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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1905
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XVI. Jahrgang, 1905.
Volume count:
16
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1905
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 24.
Volume count:
24
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Aus fremden Kolonien und Produktionsgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Die allgemeine Lage im Frühling 1918.
  • Die deutsche Offensive vom 18. März bis 12. Juni 1918.
  • Die Krisis der deutschen Offensive vom 14. Juni bis 5. August 1918.
  • Die Gegenoffensive der Alliierten vom 8. August bis 15. September 1918.
  • Der Zerfall des Vierbundes.
  • Die Offensive der Alliierten und das Ende des Zweibundes.
  • Die Schlachtenfolge vom 25. September bis 4. Oktober 1918.
  • Deutschlands Verzicht auf den Krieg.
  • Deutschlands Friedensgesuch und Woodrow Wilson.
  • Die Schlachtenfolge vom 5. bis 19. Oktober 1918.
  • Die Schlachtenfolge vom 20. Oktober bis 5. November 1918.
  • Wilsons ,,dritte Note" und Ludendorffs Abgang.
    Wilsons ,,dritte Note" und Ludendorffs Abgang.
  • Die Auflösung der österreichisch-ungarischen Front.
  • Deutschlands Endkampf und der Ausgang des Krieges.
  • Schlußwort.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

Die Schlachtenfolge vom 5. bis 19. Oltober 1918 641 
doppelseitige UAmfassung drohte ihr Verderben, ehe sie über St. Gobain 
und durch den Ailettegrund auf Laon weichen und der Zange entrinnen 
konnte. Stieß Mangin beberzt nach — und er war der Mann dazu —, so“ 
brach die deutsche Front zwischen Guise und Sissonme vollends auseinander. 
A#uf seiten der Alliierten war alles zu diesem Unternehmen bereit. Manging 
Panzerwagen, schwarze Opferdivisionen und amerikanische Sturmkolennen 
harrten zwischen Amicy und Laffaux des Augenblicks, sich auf den umfaßten 
Gegner zu stürzen und ihn nach Laon hineinzuwersen, und Guillaumats Reserve- 
kerps und die Jaliener standen an der Vesle aufmarschiert, um den Chemin 
des Dames von vorn und in der linken Flanke anzugreifen. Gourauds linker 
Flügel war schon im GWesic der Reimser Nordfront und der Höhen von 
Morowwillers, die Mudra am 5. Okteber geräumt hatle — jeeze fehlte nur 
noch ein Sieg Haigs am Scheldekanal und ein Durchbruch Gourauds und 
Liggeits bei Rethel und Vouziers, dann war die Ernte im Laonnais reif. 
Foch trieb zur Schlacht. 
Vevor die Negierung des Prinzen Max Wilson auf die Note vom 
8. Oktober antworten komte — und wer wußte, ob der Prinz Wilsons 
Forderung, die Truppen aus den besetzten Gebieten gurückzuziehen, nicht ent. 
schieden ablebnte und die Deutschen nicht in neuaufflammender Begeisterung 
alles oufboten, das Westheer zu verstärken — mußte die Arbeit getan und 
die Schlachtentscheidung errungen sein. 
Foch suchte, Foch brauchte einen großen Sieg im offenen Felde. 
Als der Marschall die Schlacht am 8. Oktober in strömendem Regen 
eröffnet# und die zerstreuten Gefechte in eine große einheitliche Handlung 
zusammenfaßte, fand er die Deuschen zum Kampf bereit. Ludendorff hatte 
die Verkürzung der Front benügt, um nicht nur die 9. Armee, sondern auch 
die Heeresgruppe Böhn ausfzulösen, und hatte die Truppen Böhns wieder 
den Heeresgruppen Rupprecht und Kronprinz Wilbelm zugewiesen. Marwig, 
der seil dem 8. August unglücklich gefochten hatte, war an der Spitze der 
2. Armee durch Carlowig ersetzt worden, der besonders an der Ailette mit 
Auszeichnung gelkämpft hatte. 
Die Alliierten griffen abermals unter dem Schuge schwersten Artillerie. 
feuers an und ließen überall ihren Panzerwagen den Vortrict. Pétain 
fübrte die Amerikaner und Gourauds Franzosen zwischen der Maas und der 
SEuippes vor, und Haig griff zwischen der Oise und dem Senséebach an. 
Zwischen Cambrai und St. Quemin, wo schon am 7. Oktober heftig ge- 
kämpft worden war, fluteten drei englische und zwei französische, mit Ameri- 
kanern durchsetzte Armeen gegen die dünnen Linien der 17., der 2. und der 
18. Armee und suchten um seden Preis durchzubrechen. Unter schweren Ver- 
lusten bahnte sich der Brite den Weg und drang zwischen Cambrai und Le 
Cateau in die demschen Linien. Der Einbruch gelong, Below und Carlowit 
wichen fechtend auf Bohain. In der Frühe des 9. Oktober rückten die Kanadier 
Geschichte dens Krietzes IVyv 4
	        

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