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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1908
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. XIX. Jahrgang, 1908.
Bandzählung:
19
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1908
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 24.
Bandzählung:
24
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Amtlicher Teil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
Bekanntmachung des Gouverneurs von Samoa, betr. die Erhebung einer Durchfuhrgebühr.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Einleitung
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • 1. Friedrich I. 1415-1440.
  • Tridentiner Concil.
  • Belehnung Friedrich's.
  • Streitigkeiten mit Bayern.
  • Hussitenkriege.
  • Aussterben der Askanier in Sachsen.
  • Streitigkeiten mit den Nachbarn.
  • Die Hussiten vor Bernau.
  • Kaiserwahl.
  • 2. Friedrich II. mit den eisernen Zähnen, Kurfürst. 1440-1470. Friedrich der Fette, Markgraf. 1440(7)-1463.
  • 3. Albrecht Achilles. 1470-1486.
  • 4. Johann Cicero. 1486-1499.
  • 5. Joachim I. Nestor. 1499-1535.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Leerseite

Volltext

120 IX. A. Die Kurfürsten vor der Reformation. 
das Land geräumt hatten, rückte Siegmund mit seinem Schwiegersohn 
in Böhmen ein, sah sich aber bald zu schimpflichem Rückzug gezwungen. 
Zu diesem Unglück kam noch, daß Witold seinen Neffen Siegmund 
Korybut als Landes-Verweser nach Prag schickte, wo derselbe durch 
seine Klugheit und Tüchtigkeit, wenigstens eine Zeit lang, großes An- 
sehen sich verschaffte. Seitdem gab Siegmund alle die großartigen 
Pläne für Deutschland auf, die er früher mit Friedrich gemeinsam 
auszuführen beschlossen hatte, und war nur darauf bedacht, Böhmen 
seiner Herrschaft zu unterwerfen. Auf dem Reichstage zu Nürnberg 
1422 wurde ein dritter Kreuzzug beschlossen, und Markgraf Friedrich 
wurde zum obersten Anführer sowie zum Statthalter in Böhmen be- 
stellt. Man hatte sich aber weder über die Kosten einigen können, die 
zu dem „täglichen Kriege"“ gegen Böhmen erforderlich waren, 
d. h. zu einem Kriege, der so lange ununterbrochen geführt werden 
sollte, bis Böhmen unterworfen wäre, noch war der Zuzug der Mann- 
schaften stark genug, um den Böhmen die Spitze bieten zu können. 
Friedrich mußte ohne allen Erfolg umkehren. Auch das trug dazu 
bei, die Stellung Siegmund's gegen Friedrich immer feindseliger zu 
machen, und nur zu bald fand sich Gelegenheit, ihn die ganze Un- 
gnade des Königs fühlen zu lassen. 
In demselben Jahre 1422 schloß nämlich mit dem Tode des 
Kurfürsten Albrecht's III. von Sachsen die Reihe der askanischen 
Fürsten daselbst, die mit Bernhard, dem jüngsten Sohne Albrecht's 
des Bären, 1180 begonnen hatte. Mit der Nichte Albrecht's III., 
Barbara, hatte, wie oben erwähnt, Siegmund den ältesten Sohn 
Friedrich's, Johann, verlobt und die Hochzeit war 1416 zu Treuen- 
brietzen gefeiert worden, als Friedrich im Begriff war, zum zweiten 
Male nach Costnitz zu gehen. Für diesen beantragte nun Friedrich 
die sächsische Kurwürde und besetzte das Land in Folge der Aufforde- 
rung von sächsischen Mannen und Städten; sein zweiter Sohn Fried- 
rich sollte die Mark erben. König Siegmund erklärte jedoch, daß 
nicht zwei Kurwürden Einer Familie zu Theil werden könnten, und 
belehnte zu Anfang des Jahres 1423 den Markgrafen Friedrich 
den Streitbaren von Meißen mit dem Kurfürstenthum Sachsen, 
den er für die Geld= und Kriegshülfe, welche er ihm gegen die 
Hussiten geleistet hatte und ferner leisten wollte, auf diese Weise am 
einfachsten befriedigte. Friedrich mußte sich mit einer Abstandssumme 
von 10,000 Schock begnügen, theils für seine Kosten während der 
einstweilen geführten Landes-Verwesung, theils als Antheil seiner 
Schwiegertochter Barbara an dem Allodial-Vermögen ihres Hauses. 
Die feindselige Gesinnung, die Siegmund hier zeigte, that sich 
auch in seinen weiteren Schritten kund. Er bestätigte 1424 aufs neue 
dem deutschen Orden die Neumark, als dieser befürchtete, daß 
Friedrich mit der Hülfe Polens dies Land an sich bringen möchte, 
und suchte die Verlobung des jungen Friedrich, der in Polen erzogen 
wurde, rückgängig zu machen; er belehnte ferner den Herzog Casimir 
von Pommern-Stettin mit der Ukermark, die Friedrich gewaltsam den
	        

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