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Geschichte des deutschen Volkes.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1909
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XX. Jahrgang, 1909.
Volume count:
20
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1909
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 9.
Volume count:
9
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Verordnung des Reichskanzlers, betr. die Aufhebung kommunaler Verbände in Deutsch-Ostafrika.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

Erste Periode. 
LBom ersten Austreten der Beutschen in der Eeschichte bis auf Karl den Großen 
oder bis zur Hildung des Reiches im Jahre 800. 
Deutsche Stammeggeschichte. 
A. Urgeschichte. Römer und Germanen. 
1. Abstammung der RBeutschen. 
1. Im fernen Hochasien, der geheimnisvollen Wiege der Mensch- 
heit, it auch der Ursprung unseres, des deutschen Volkes zu suchen. Dort 
wurzelt der große arische oder indogermanische Völkerstamm, an 
dem es einen trotz seines Alters noch immer grünenden und lebenskräftigen 
Zweig bildet. Kein Denkmal, keine Geschichte, ja selbst keine Sage reicht 
in die Ferne jener Urzeit. Nur des Menschen ältestes und heiligstes Eigen- 
tum, die Sprache, vermag auf die ersten geschichtlichen Spuren zu leiten. 
Wie die unverkennbare Verwandtschaft der arischen Sprachen uns die ur- 
sprüngliche Zusammengehörigkeit der Völker dieses großen Stammes erst 
gelehrt, so hat der Umstand, daß sich Wörter finden, die bei geringer laut- 
licher Verschiedenheit doch bis auf den heutigen Tag in allen diesen Sprachen 
dieselben sind, uns noch einen Schritt weiter gebracht. Die Dinge, die sie 
bezeichnen, — so hat man geschlossen — müssen schon unseren gemeinsamen 
Ureltern vor ihrer Zerspaltung in verschiedene Völker bekannt gewesen sein; 
und so erwächst, wenngleich nur in den allgemeinsten Zügen, ein Bild jener 
Alten, ihrer Vorstellungen wie ihrer Beschäftigungen. 
Sie waren ein einfaches, kräftiges Hirtengeschlecht, das sich selbst wahr- 
scheinlich die Arja, d. h. die Hohen, Trefflichen, nannte. Ihr Heimatssitz 
muß unserm Vaterlande nicht unähnlich gewesen sein: kühles Hochland, das 
Wolken und Stürme umrauschten, schattige Wälder, die das Wild belebte, 
sonnige Triften, auf denen die Herden weideten. Die Halmfrucht, Gerste oder 
Spelt, wuchs wild und lud zu den ersten dürftigen Anfängen des Ackerbaues 
ein.“) Einfach wie ihre Lebensart und ihre Sprache waren auch ihre religiösen 
Grundbegriffe. Der helle Himmel, die regenbergenden Wolken, die Blitze, die 
das Gewölk zerreißen, und die Winde, die es, wie Hunde die Herde, tummeln, 
die unheimliche Nacht, die schönen Strahlen der Morgenröte, das königliche 
Sonnenlicht: alle diese Naturerscheinungen galten ihnen als göttliche Mächte. 
— 
  
  
*) Andere glauben, daß schon unsere Urahnen ein seßhaftes, ackerbautreibendes Volk 
gewesen. Arier, d. h. nach ihrer Erklärung Pflüger, Ackerbauer, hießen sie im Gegensatz 
tgegen benachbarte Nomaden.
	        

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