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Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

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Bibliographic data

thumbs: Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1909
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XX. Jahrgang, 1909.
Volume count:
20
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1909
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 15.
Volume count:
15
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika, betr. die Ausführungsbestimmungen zu den Verordnungen des Reichskanzlers betr. die Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika vom 28. Januar 1909 und betr. die Schaffung kommunaler Verbände in Deutsch-Südwestafrika vom 5. und 25. Februar 1909.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher.
  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis des II. Bandes, 1. Abteilung.
  • Die Albertinischen Lande seit 1500. — Herzog Heinrich der Fromme 1539—1541. — Moritz als Herzog und Kurfürst 1541—1553.
  • Kurfürst August 1553—1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586—1591. Die Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar-Altenburg 1591-1601.
  • Verfassungs- und Kulturgeschichtliches in den sächsischen Landen während des XVI. Jahrhunderts.
  • Die Administration. Christian II. 1591—1614.
  • Johann Georg I. 1611—1656.
  • Kurzer Überblick über die Geschichte der Lausitzen bis zum Anfall an Sachsen.
  • Johann Georg II. 1656-1680.
  • Die Nebenlinien des Albertinischen Hauses.
  • Johann Georg III. 1680—1691.
  • Johann Georg IV. 1691—1694.
  • Friedrich August I. 1694—1793.
  • Kurfürst Friedrich August II. als König von Polen August III. 1733—1763.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. Die Administration des Prinzen Xaver 1763—1768.
  • Kurfürst Friedrich August III. bis zur Gewinnung der Königskrone 1768—1806.
  • Innere Verhältnisse seit dem Siebenjährigen Kriege.
  • Sachsen als Königreich bis zu den Abmachungen des Wiener Kongresses 1807—1815.
  • Namen- und Sachregister.

Full text

— 763 — 
von dem schon Vorgefallenen und um weitere Vorgänge derart 
zu vermeiden, darum bitten sollte, daß sich die Division, soweit 
sie noch existierte, zum persönlichen Schutze des Königs nach der 
Stadt zurückziehen dürfe. Die Antwort des Königs, die nach 
einer Stunde anlangte, besagte unzweideutig, daß die versicherte 
Anhänglichkeit an seine Person nur durch Erfüllung der Pflicht 
bewiesen werden könne. Während nun Zeschau sich dem fügen 
wollte, erklärten unter Zutritt des Artilleriekommandeurs Oberst- 
leutnant von Raabe, Brause und Ryssel, daß sie trotzalledem 
zur deutschen Sache übertreten würden. Reynier wollte nun vor 
allem die Artillerie zurücknehmen; aber diese avancierte, was 
irrtümlicherweise von den Franzosen als Bewegung zum Angriff 
mit Beifall begleitet wurde, und die beiden Brigaden Infanterie 
schlossen sich an. Das verzweifelte Dazwischentreten von Zeschau 
und des hinzueilenden Reynier, die wenigstens die zweite Bri- 
gade, die von Brause, zurückbringen wollen, hat nur zur Folge, daß 
in der nun entstehenden Verwirrung das Bataillon Friedrich teils 
gefangen genommen, teils vernichtet wird. Die Artillerie aber 
kümmert sich überhaupt nicht um weitere Bemühungen Reyniers; 
sie bewerkstelligt wie die anderen, unter dem Schutze eines Ko- 
sakenregimentes den Übergang und nimmt auch alsbald, während 
die Infanterie bei Engelsdorf untergebracht wird, am Kampfe 
teil. Die beiden Brigadiers wurden bald danach von den drei 
Monarchen auf dem nach ihnen benannten Monarchenhügel hinter 
Probstheida in huldvoller Weise empfangen, nur daß König Fried= 
rich Wilhelm in seiner trockenen Art bemerkte: „Die Herren 
Sachsen kommen etwas spät, hätten uns viel Leute ersparen kön- 
nen!“ Im ganzen gingen nur 3000 Mann mit 19 Geschützen 
über. Daß diese geringe Anzahl keinen Einfluß auf den Ausgang 
der Schlacht haben konnte, wie dann von Napoleon behauptet 
worden ist, bedarf keines Beweises. Auch war in jenem Momente 
des Übergangs die Schlacht schon entschieden. Die von Zeschau 
und Reynier zurückgeholten Mannschaften der zweiten Brigade, 
etwa 600 Mann mit 24 Offizieren stellte Reynier außer Gefecht 
und schickte sie nach Leipzig hinein. Eine sächsische Kürassier- 
brigade unter dem Befehle des Generalmajors von Lessing hatte 
Sturmhoefel, Geschichte der sächsischen Lande. 48
	        

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