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Handbuch des Öffentlichen Rechts. Band II.3. Das Staatsrecht des Königreichs Preußen. (23)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch des Öffentlichen Rechts. Band II.3. Das Staatsrecht des Königreichs Preußen. (23)

Multivolume work

Persistent identifier:
laband_staatsrecht
Title:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches.
Author:
Laband, Paul
Place of publication:
Tübingen
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
laband_staatsrecht_1
Title:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches. Erster Band.
Author:
Laband, Paul
Volume count:
1
Publisher:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1911
Edition title:
Fünfte Neubearbeitete Auflage
Scope:
543 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Fünftes Kapitel. Die Organisation der Reichsgewalt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Der Kaiser.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 24. Die staatsrechtliche Natur des Kaisertums.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Öffentlichen Rechts.
  • Handbuch des Öffentlichen Rechts. Band II.3. Das Staatsrecht des Königreichs Preußen. (23)
  • Title page
  • Title page
  • Title page
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Litteratur und Quellen.
  • Index
  • Erstes Buch. Geschichtliche Einleitung.
  • Zweites Buch. Staat und Staatsverfassung.
  • Drittes Buch. Die allgemeinen Funktionen der Staatsgewalt.
  • Viertes Buch. Die Finanzverwaltung.
  • Fünftes Buch. Die Gemeinden und die Kommunalverbände.
  • Sechstes Buch. Die Landesverwaltung.
  • I. Kap. Die Sicherheits- und Ordnungspolizei.
  • II. Kap. Die Verwaltung in Bezug auf das physische Leben.
  • III. Kap. Verwaltung in Bezug auf das wirthschaftliche Leben.
  • 1. Abschnitt. Allgemeiner Theil.
  • 2. Abschnitt. Die einzelnen Erwerbszweige.
  • § 116. Der Grundbesitz und die Landwirthschaft.
  • § 117. Die Viehzucht.
  • § 118 . Die Forstwirthschaft.
  • § 119. Das Jagdrecht.
  • § 120. Das Fischereirecht.
  • § 121. Der Bergbau.
  • § 122. Gewerbe und Industrie.
  • § 123. Der Staat und die arbeitenden Klassen.
  • § 124. Der Handel.
  • § 125. Die Schiffahrt.
  • IV. Kap. Die Verwaltung in Bezug auf das geistige Leben.
  • Siebentes Buch. Die auswärtigen Angelegenheiten.
  • Achtes Buch. Das Heerwesen.
  • Sachregister.

Full text

486 Sechstes Buch: Die Landesverwaltung. III. Kapitel. § 116. 
17/6. 1833) oder das Hypothekenversicherungsgeschäft betreiben. Die Aufsicht wird vom 
Regierungspräsidenten, in oberer Instanz vom Minister für die Landwirthschaft ausgeübt 
(A.E. v. 13/8. 1876). 
Für die Neukonzessionirung und den Geschäftsbetrieb der preußischen Hypothekenbanken 
sind die sogenannten Normativbestimmungen v. 6/7. 1863 maßgebend. Denselben sind jedoch 
die Centralbodenkredit-Aktien-Gesellschaft zu Berlin, für welche ein besonderer Regierungs- 
kommissär bestellt ist, und die Frankfurter Hypothekenbank nicht unterworfen. 
c) Die Landeskulturrentenbanken:), die auf dem G. v. 13/5. 1879 (G.S. 
S. 367) beruhen, gewähren zu Zwecken der Landeskultur (Meliorationen) Darlehen in von 
ihnen auszugebenden verzinslichen Inhaberpapieren (Rentenbriefen), wogegen der Darlehens- 
schuldner grundsätzlich nur zur Verzinsung und Amortisirung des Darlehens, d. h. zu der eine 
Anzahl von Jahren fortgesetzten Tilgung der sicher zu stellenden Rente verpflichtet wird. 
Das G. v. 13/5. 1879 geht davon aus, daß die Landeskulturrentenbanken als Pro- 
vinzialanstalten errichtet werden. Es enthält daher nur normative Vorschriften, unter welchen 
den Provinzial-Kommunal-Verbänden die Befugnif beigelegt wird, Landeskulturrentenbanken 
zu errichten und die für dieselben nothwendigen Privilegien zu erlangen. Die Verbände, die 
hiernach Landeskulturrentenbanken errichten können, sind die Provinzialverbände von Ost- 
preußen, Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien, Sachsen, Westfalen, der 
Rheinprovinz, von Hannover und Schleswig-Holstein, die Kommunalverbände Kassel und 
Wiesbaden (G. v. 8/6. 1885 Art. 1, G. S. S. 242), des Kreises Herzogthum Lauenburg (G. 
v. 23/6. 1876 §§ 7, 8, G. S. S. 169) und der hohenzollern'schen Lande (V. v. 7/1. 1852 
§ 1, G. S. S. 35). 
d) Die Provinzialhilfskassen in den alten Provinzen beruhen auf der durch die 
königliche Botschaft v. 7/4. 1847 und den Landtagsabschied v. 24/7. 1847 gewährten Fun- 
dation von 2½ Millionen Thaler, die durch das Dotations-G. v. 8/7. 1875 den Provinzial- 
verbänden überwiesen worden sind. Die erforderlichen Reglements sind von den Provinzial- 
verbänden zu erlassen und bedürfen ministerieller Genehmigung. Die Provinzialhilfskassen 
haben in erster Reihe den Zweck, für Meliorationen an Gemeinden, Verbände und Privat- 
grundbesitzer Kredit zu gewähreu. In Ostpreußen, Schlesien und der Rheinprovinz sind die 
Zweckbestimmungen dieser Institute wesentlich erweitert und namentlich auf die Hebung und 
Verbesserung der wirthschaftlichen Lage im allgemeinen und die Erhaltung im Grundbesitze 
ausgedehnt worden. 
Die gleiche Stellung nehmen ein die Landeskreditanstalten zu Hannover und Kassel und 
die nassauische Landesbank zu Wiesbaden, welche Amortisationsdarlehen auf Grundstücke des 
betreffenden Landestheiles ohne Unterschied der Größe gewähren. Dieselben waren früher 
staatliche Anstalten und sind durch die drei G. v. 25/12. 1869 (G. S. S. 1269, 1279, 1288) 
in provinzial-, bezw. kommunalständische Institute umgewandelt worden (vgl. auch die G. v. 
24%7. 1875 u. 7/3. 1879 für Hannover, v. 26/3. 1886 u. 10/5. 1886 für Kassel und v. 20/8. 
1883 für Wiesbaden). 
VIII. Das landwirthschaftliche Unterrichtswesen2). 1. Landwirthschaftliche 
Hochschulen. Höhere landwirthschaftliche Unterrichtsinstitute bestehen an den Universitäten 
Breslau, Göttingen, Halle und Königsberg, dieselben unterstehen dem Unterrichtsministerium. 
Außerdem bestehen noch selbstständige landwirthschaftliche Institute mit Hochschul-Charakter 
in Berlin (Statuten v. 16/10. 1884) und Poppelsdorf bei Bonn, die in das Ressort des 
Ministers für Landwirthschaft gehören. 
  
1) Glatzel, Art. Landeskulturrentenbanken in Preußen in Stengel's Wörterbuch des 
Verwaltungsrechtes, II, S. 14 ff. 
2) Sachse, Art. Landwirthschaftliches Unterrichtswesen in Stengel's Wörterbuch 
des Verwaltungsrechtes, II, S. 26 ff.
	        

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