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Sächsische Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1912
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIII. Jahrgang, 1912.
Volume count:
23
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1912
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 9.
Volume count:
9
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Sächsische Geschichte.
  • Title page
  • Prepage
  • Literatur.
  • Blank page
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Advertising

Full text

1896 
152 Der sächsische Verfassungsstaat. 
tretern der Höchstbesteuerten und der Gemeinden, 5 Kreis- 
hauptmannschasten mit Kreisausschüssen aus Abgeordneten der 
Bezirksversammlungen). Einen ähnlichen Erfolg hatte das 
Landtagswahlgesetz vom 28. März 1896, insofern es das all- 
gemeine Wahlrecht einführte; aber es machte auch das Maß 
der politischen Rechte von dem Maße der Stenerleistung dadurch 
abhängig, daß es darnach die Wähler in drei Klassen teilte, 
von denen jede ein Drittel der Abgeordneten (zur zweiten 
Kammer) wählt, und die indirekte Wahl (Urwähler und Wahl- 
männer) einführte. Damit gewann im Widerspruch zu dem 
städtisch-industriellen Charakter des Landes die konservativ- 
agrarische Partei in der 2. Kammer das Ubergewicht, und die 
handarbeitenden Klassen wurden tatsächlich von der Volks- 
vertretung ausgeschlossen. 
Unter so vielgestaltiger Fürsorge wurde Sachsen das 
Land des Deutschen Reichs, das die modernen Entwicklungs- 
züge am stärksten zum Ausdruck bringt. Vor allem bildete 
sich der städtisch-industrielle Charakter, die Dichtigkeit der 
Bevölkerung und das Wachstum des Wohlstandes immer 
mehr aus. 
Von 1871—95 wuchs die Bevölkerung auf 3787000 Ein- 
wohner, die Zahl der Großstädte (über 100000 Einwohner) teil- 
weise auch durch „Eingemeindung“ der bisher selbständigen „Vor- 
orte“ von 2 auf 3, die der Mittelstädte (über 20000 Einwohner) 
von 5 auf 9, der Kleinstädte (über 5000 Einwohner) von 50 
auf 91, der Landstädte (unter 300 Einwohner) von 142 auf 185, 
die der städtischen Bevölkerung im ganzen von 1263000 auf 
2477000 Menschen, während die Bevölkerung der Landgemeinden 
fast gar nicht zunahm (1871—96 von 1292000 auf 1310000). 
Daher stieg die Dichtigkeit der Bevölkerung auf 252 Menschen 
für 1 qkm, und große Teile des Landes gewannen das Ansehen 
einer zusammenhängenden, nur etwas weitläufig gebauten Stadt, 
was durch Ausbildung der Straßenbahnen noch beschleunigt 
wurde. In noch höherem Maße verschob sich das Verhältnis 
der in Industrie und Handel beschäftigten und von ihnen er-
	        

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