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Neue Landschaftsordnung nebst dem Wahlgesetz für das Herzogthum Braunschweig.

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Bibliographic data

Full text: Neue Landschaftsordnung nebst dem Wahlgesetz für das Herzogthum Braunschweig.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Koloniale Literatur (II.).
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Neue Landschaftsordnung nebst dem Wahlgesetz für das Herzogthum Braunschweig.
  • Title page
  • Prepage
  • Neue Landschaftsordnung.
  • Erstes Kapitel. - Von dem Herzogthume, der Regierungsform und dem Landesfürsten.
  • Zweites Kapitel. - Von den allgemeinen Rechten und Pflichten der Unterthanen.
  • Drittes Kapitel. - Von den Gemeinden.
  • A. Allgemeine Bestimmungen.
  • B. Besondere Bestimmungen.
  • Viertes Kapitel. - Von den Landständen.
  • Fünftes Kapitel. - Von den obersten Landesbehörden und dem Zivil-Staatsdienste.
  • Sechstes Kapitel. - Von den Finanzen.
  • Siebentes Kapitel. - Von der Rechtspflege.
  • Achtes Kapitel. - Von den christlichen Kirchen, den öffentlichen Unterrichtsanstalten und milden Stiftungen, von dem Kloster- und Studienfonds.
  • Schlußbestimmungen.
  • Wahlgesetz.
  • Erster Titel. - Von der Wahlberechtigung.
  • Zweiter Titel. - Von den Wahlen.
  • Wahlformulare.
  • Blank page

Full text

12 
sten, welche nicht durch die oͤrtlichen Beduͤrfnisse der Gemeinden oder 
eines Verbandes von Gemeinden, sondern durch die Erfuͤllung allgemei- 
ner Verbindlichkeiten des Landes oder einzelner Theile desselben herbei- 
geführt werden, z. B. Einquartitungen und Kriegsfuhren, muͤssen, in- 
soweit nicht besondere Rechtsverhältnisse eine Ausnahme begründen, von 
dem gesammten Lande oder dem betreffenden Landestheile in dem Maaße 
getragen werden, daß diejenigen, welchen die Last wirklich ausgelegt ist, 
Entschädigung erhalten. 
g. Gemeindebeamten. 
g. 52. 
Simmtliche Vorstände, so wie die übrigen Beamten der Gemein- 
den, sind auf Festhaltung der Landesverfassung und Wahrnehmung der 
dadurch begründeten Rechte der Gemeinden zu verpflichten. 
8. Besondere Bestimmungen. 
1) Für die städtischen Gemeinden. 
Allgemeine Rechte. Die Bürgerschaft in den Städten 
und denjenigen Flecken, welchen eine städtische Verwaltung zugestanden 
ist,, soll berechtigt sein: 
1) durch eine doppelte Wahlhandlung ihre Vertreter zu wählen; 
2) durch diese Vertreter und die stimmführenden Mitglieder des Ma- 
gistrats die Beamten der Stadtverwaltung frei zu wählen, und 
zwar in dem Maaße, daß nur die stimmführenden Mitglieder des 
Magistrats der Landesfürstlichen Bestätigung bedürfen; 
3) durch diese Vertreter bei der Verwaltung aller Gemeindeangele- 
genheiten, insbesondere bei allen denen, welche das Vermögen, die 
Rechte und Verbindlichkeiten, so wie die Bewilligung der von der 
Gemeinde zu tragenden Lasten und Leistungen zum Gegenstande 
haben, mitzuwirken. 
. 54. 
b. Stäbteurenangen? Auf den Grund der Bestimmungen 
dieses Capitels sollen die Rechtsverhältnisse der städtischen Gemeinden 
und deren Beamten durch die allgemeine Städteordnung und die jeder 
einzelnen städtischen Gemeinde durch ein besonderes Statut näher und 
ausführlicher festgesetzt werden. 
2) Für die Landgemeinden. 
56 55 
u. Ortsvorsteher und Ortsgeschworne Den Landge- 
meinden steht das Recht zu, ihre Ortsvorsteher, unter Vorbehalt der 
Bestätigung von Seiten der Regierungsbehörde, zu wählen. Gleichfalls 
haben sie das Recht, ihre Ortsgeschworenen selbst zu wählen, und durch 
diese alle Gemeindeangelegenheiten mit zu berathen, insofern nicht bei
	        

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