Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Ereignisse und Gestalten 1878-1918

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 22.
Volume count:
22
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Verkehrs-Nachrichten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Schiffsbewegungen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Ereignisse und Gestalten 1878-1918
  • short_title_page
  • Blank page
  • Title page
  • Rechte.
  • Widmung.
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Bismarck.
  • Mein inneres Verhältnis zu Bismarck.
  • Als Prinz Wilhelm im Auswärtigen Amt.
  • Regierungsübernahme.
  • Meine soziale Fürsorge und die Trennung von Bismarck.
  • II. Caprivi.
  • Caprivi als Chef der Admiralität.
  • Seine Berufung als Reichskanzler.
  • Die Fronde.
  • Die Erwerbung Helgolands.
  • III. Hohenlohe.
  • Hohenlohes Berufung und Persönlichkeit.
  • Die russisch-französische Verbrüderung schafft eine gespannte Lage.
  • Die Besetzung Kiautschou's unter Rußlands Zustimmung.
  • Verhandlungen mit England über Kohlenstationen.
  • Das Gentleman's agreement.
  • Das Auswärtige Amt.
  • Die Bedeutung Tsingtau's.
  • Die „Gelbe Gefahr".
  • Japan und der Weltkrieg.
  • Shimonoseki.
  • Die Krügerdepesche.
  • Ein russisch-französisches Angebot gegen England.
  • Cecil Rhodes.
  • Reise nach England (1899).
  • Aussöhnung mit Bismarck.
  • Hohenlohes Rücktritt.
  • IV. Bülow.
  • Der erste „junge Kanzler".
  • Verhalten gegen Engländer.
  • Herr von Holstein.
  • Bei dem Tode der Königin Victoria in London.
  • Chamberlain's Bündnisangebot gegen Rußland.
  • Die Tangerfahrt und ihre Folgen.
  • Versuch eines Rapprochements mit Frankreich.
  • Bülow bringt den „Block" zustande; mein Verhältnis zu den Konservativen.
  • Die Unterredung zwischen Eduard VII. und Bülow.
  • Mein Besuch in England (1907).
  • Das „Interview" und seine Folgen.
  • V. Bethmann.
  • Meine Beziehungen zu Bethmann.
  • Die außenpolitische Lage bei seiner Berufung.
  • Eduards VII. Besuch in Berlin.
  • Meine Reise nach London zu seiner Beisetzung.
  • Charakteristik Bethmanns.
  • Die Reform des preußischen Wahlrechts.
  • Das verfassungsmäßige Verhältnis des deutschen Kaisers zum Reichskanzler.
  • Besuch des Zaren.
  • Zur Enthüllung des Standbildes der Königin Victoria in London.
  • Die Marokkofrage und Agadir.
  • Lord Haldane's Neutralitätsangebot und die Kämpfe um die Flottennovelle (1912).
  • Lord Haldane's Berliner Aufenthalt (1906).
  • Die albanische Fürstenwahl und Prinz Wied.
  • Letzte Zusammenkunft mit dem Zaren.
  • VI. Meine Mitarbeiter auf dem Gebiete der Verwaltung.
  • Stephan.
  • Miquel.
  • Der Ausbau des Eisenbahnnetzes und die Kanalbauten: Thielen, Budde, Breitenbach.
  • Das Kultusministerium, Erziehungs- und Schulreform.
    Das Kultusministerium, Erziehungs- und Schulreform.
  • Die Justiz.
  • Finanzminister Scholz.
  • Land- und Forstwirtschaft, Schorlemer und Podbielski.
  • Möller.
  • VII. Wissenschaft und Kunst.
  • Die Technischen Hochschulen und Slaby.
  • Die Kaiser Wilhelm-Gesellschaft.
  • Harnack und Erich Schmidt.
  • Schiemann.
  • Bauten.
  • Die Deutsche Orient-Gesellschaft; die Assyriologie und Prof. Delitzsch.
  • Archäologische Funde und Studien mit Dörpfeld auf Korfu.
  • VIII. Mein Verhältnis zur Kirche.
  • Nach dem Kulturkampfe; mein Verhältnis zum deutschen Episkopat.
  • Besuch bei Papst Leo XIII.
  • Der Zusammenschluß der evangelischen Kirchen.
  • Gegen Dogmatismus und Orthodoxie: Dryander und Hinzpeter.
  • Die Dormition.
  • Bei den Benediktinern in Maria Laach und Mte. Cassino.
  • Mein Brief an Admiral Hollmann.
  • IX. Heer und Flotte.
  • Meine Armee.
  • Admiral Hollmann.
  • Tirpitz: der Widerstand gegen den Ausbau der Flotte wird überwunden.
  • Zweck und Wesen des Flottengesetzes.
  • Unbeabsichtigte englische Hilfe zu seiner Annahme.
  • Das neue Reglement.
  • Ausbau Helgolands und des Kaiser Wilhelm-Kanals.
  • Dreadnoughts.
  • U-Bootbau.
  • Tirpitz.
  • X. Kriegsausbruch.
  • Rückkehr von der nur gezwungen angetretenen Nordlandreise.
  • Keine Kriegsvorbereitungen. Der Kanzler und Auswärtiges Amt glauben nicht an den Krieg.
  • Zeugnisse für die Kriegsvorbereitung der Feinde.
  • Die Großorient-Loge als Kriegshetzer.
  • Heldenmut und -kraft im Kriege.
  • Deutscher Schutz der Kunstdenkmäler und des Privatbesitzes in Frankreich.
  • XI. Der Papst und der Frieden.
  • Unterredung mit dem Nuntius Pacelli über das Eintreten und die Vermittlung des Papstes für den Frieden.
  • XII. Kriegsende und Abdankung.
  • Die Lage nach dem 8. August und Ende September 1918.
  • Meine Rückkehr zur Front.
  • Versuche der Regierung, mich zur Abdankung zu bewegen.
  • Die Regierung des Prinzen Max läßt sich der Revolution entgegentreiben.
  • Der 9. November.
  • Prinz Max von Baden.
  • Mein Entschluß, ins Ausland zu gehen.
  • XIII. Der feindliche und der neutrale Gerichtshof.
  • Warum ich mich einem Gerichtshof nicht stellen durfte.
  • Nur eine unparteiische internationale Instanz könnte ein gerechtes Urteil fällen.
  • Brief des Feldmarschalls v. Hindenburg.
  • Meine Antwort an Hindenburg.
  • XIV. Die Schuldfrage.
  • Was England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland zusammenführte.
  • Die Ziele Deutschlands konnten nur ohne einen Krieg, die Ziele der Entente nur durch einen Krieg erreicht werden.
  • Wir haben England, Frankreich und Rußland gegenüber entsprechend unserer Friedenspolitik gehandelt.
  • Die Haltung Amerikas.
  • Wilson's 14 Punkte und seine Forderung meines Rücktritts.
  • Deutschlands offenbarer Friedenswille.
  • Ein französisches Zeugnis für Frankreichs Kriegswillen.
  • Deutschland hat politische Fehler gemacht, aber Fehler sind keine Schuld.
  • Meine Friedensliebe.
  • Der Irrglaube an Deutschlands Schuld durch die englische Propaganda gezüchtet.
  • Der auf die Schuld Deutschlands gegründete Versailler Vertrag ein Fehlspruch und undurchführbar.
  • XV. Der Umsturz und Deutschlands Zukunft.
  • Mein Schicksal.
  • Die Kaiserin.
  • Die Schuld am Umsturz.
  • Mein Glaube an Deutschlands Zukunft.
  • Anmerkungen und Register. (Vom Verlage zusammengestellt).
  • Verlagswerbung.

Full text

Als Admiral Fisher für die englische Flotte, Überfallartig die 
Welt überraschend, mit der „Dreadnought“ einen völlig neuen Typ 
erdacht hatte und damit für England endgültig eine unerreichbare 
Übermacht geschaffen zu haben glaubte, der die übrigen Mächte 
ähnliches entgegen zu setzen nie imstande sein würden, waren natur- 
gemäß alle Marinegemüter in großer Bewegung. Allerdings war 
der Gedanke nicht von Fisher ausgeheckt, sondern stammte — mehr 
in Form einer Anregung an die Konstrukteure der Welt — von 
dem berühmten italienischen Ingenieur Cuniberti, der eine Entwurfs- 
skizze im Illustrierten Flottenatlas von Fred Jane veröffentlicht 
hatte. Ich war bei der ersten Besprechung über die Einführung des 
„Dreadnought''-Typs (Großkampfschiff) seitens Englands sofort mit 
Admiral v. Tirpitz darin einig, daß durch ihn sämtliche „Prä- 
Dreadnoughts“ entwertet und außer Kurs gesetzt wären, insbeson- 
dere die deutschen Schiffe, die der Abmessungen unserer alten 
Schleusen halber stets wesentlich kleiner hatten gehalten werden 
müssen, als die der anderen Flotten, besonders der englischen. 
Admiral v. Tirpitz machte darauf aufmerksam, daß jener Gesichts- 
punkt natürlich auch für die englische Flotte selbst gelte, sobald die 
anderen Staaten Fisher's Beispiel folgen würden. Damit habe 
England selbst das ungeheure Prä-Dreadnought-Material, auf dem 
seine gewaltige Überlegenheit beruhte, entwertet und müsse nun von 
vorn anfangen, eine ganze neue Flotte von Großkampfschiffen zu 
bauen, im Konkurrenzkampf gegen die ganze Welt, die dasselbe tun 
werde. Das werde enorm teuer werden. Und in Großkampfschiffen 
den berüchtigten „Zwei Mächte = Standard“ aufrecht zu erhalten, 
werde England solche Ausgaben verursachen, daß es noch mehr wie 
bisher neidisch auf die Neubauten anderer, denen es mißgünstig ge- 
sinnt sei, sehen und sich agitatorisch gegen sie wenden werde. Das 
gelte besonders von uns. Das helfe aber nichts. Mit den jetzigen 
Typen unserer Flotte seien Großkampfschiffe nicht mehr zu be- 
202
	        

Downloads

Downloads

Full record

METS
TOC
Mirador

This page

Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.