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König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 5.
Volume count:
5
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Deutsch-Neuguinea.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.
  • Cover
  • König Albert.
  • Dedication
  • Preface
  • Contents
  • Erster Teil. Der Prinz. (1828-1854.)
  • 1. Kapitel: Kindheit und Tugend (1828-1845).
  • 2. Kapitel: Universitätsstudium und Feldzug in Holstein (1845-1849).
  • 3. Kapitel: Militärdienst und Hochzeit (1849-1854).
  • Zweiter Theil. Der Kronprinz.
  • 4. Kapitel: Die Zeit von 1854 bis 1865.
  • 5. Kapitel: Krieg 1866. Norddeutscher Bund (1867-1870).
  • 6. Kapitel: Der Feldzug 1870/1871. Das Deutsche Reich bis 1873.
  • Dritter Teil. Der König.
  • 7. Kapitel: Regierungsantritt und erste Königsjahre (1873-1878).
  • 8. Kapitel: Von der Silbernen Hochzeit bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. (1878-1888).
  • 9. Kapitel: Die Zeit von 1888 bis 1894.
  • 10. Kapitel: Letzte Jahre, Krankheit und Tod (1894-1902)
  • Index
  • Druck von Julius Klinkhardt in Leipzig.

Full text

Vormarsch auf Paris. Tod der Prinzessin Amalie. 179 
sich wohl schon diese Tage den Parisern zeigen. Ob diese sich 
regen? Wer weiß es?“ Zum Schluß sagt er mit Stolz: „Ich 
glaube, das Korps hat mehr geleistet als alle der Armee, 
in 3 großen Schlachten und 5—6 größeren und kleineren Ge- 
fechten hat es gefochten.“ 
Am 19. traf Albert vor Paris ein und nahm zunächst Duar- 
tier in Grand Tremblaye. In dem ersten Brief, den er von 
da an seinen Vater schreibt, beginnen die Klagen über 
Fabrice, die sich wie ein roter Faden durch eine Anzahl Briefe 
hinziehen. In diesem Fall betraf es eine Sache, über die 
sich das sächsische Korps mit Necht beschweren konnte und auch 
beschwerte. „Ich werde dafür sorgen,“ sagt Albert, „daß es 
so schonend als mäöglich geschieht,“ d. h. die von Albert als 
gerechtfertigt betrachtete Beschwerde in einer für Fabrice mög- 
lichst schonende Form gekleidet würde. Unterdessen war in der 
Heimat die Prinzessin Amalie, älteste Schwester König 
Johanns, am 18. September gestorben. Johann schreibt dar- 
über an seinen Sohn am 23.: „Ich bin überzeugt, daß es 
Euch gewiß wehe thun wird, die alte treue Seele, die Euch so 
lieb hatte, nicht wiederzusehen.“ Daß sie ihren Aeffen Albert 
zu ihrem Universalerben eingesetzt hatte, habe ich schon früher 
erwähnt. In seinem Brief vom 26. spricht Albert seinem 
Bater das herzlichste Beileid aus und sagt dann: „Ich fürchte, 
die Anstrengungen dieses Sommers haben sie aufgerieben. 
Ich kann mir Pillnitz ohne sie gar nicht vorstellen.“ Seiner 
Frau hatte er unter dem ersten Eindruck der Todesnachricht 
geschrieben: „Welche traurige Nachricht aber die vom 18,, ich 
erhielt sie in der Nacht vom 22. zum 23. Die arme gute 
Tante, ich fürchte, dieser Krieg hat ihren Tod herbeigeführt. 
er arme, arme Papa, wie einsam wird es ihm vorkommen 
um ihn herum.“ 
Vorher hatte er ihr von der Ankunft in Grand Tremblaye 
geschrieben: „Wir fanden in den Betten die nackten Matratzen, 
keine Kißen, kein Leintuch, keine Decke, ich hatte aus einem 
andern Haus reine Betten, einen Säckselsack als Kopfkißen,
	        

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