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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 11.
Volume count:
11
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Aus fremden Kolonien und Produktionsgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der deutsche und österreichisch-ungarische Vormarsch auf Weichsel und San.
  • Die Schlachtenfolge um die San- und Weichsellinie.
  • Hindenburgs strategischer Entschluß vom 8. Oktober.
  • Der Vorstoß auf Warschau.
  • Die Schlacht bei Warschau (erste Phase).
  • Die Schlacht am San (erste Phase).
  • Die Kämpfe zwischen Njemen und Angerapp.
  • Die Schlacht am San (zweite Phase).
  • Die Kämpfe um die Übergänge des Sanflusses.
  • Die Kämpfe am Dnjestr und am Strwiaz.
  • Die strategische Lage vom 13. bis 14. Oktober.
  • Die Schlacht bei Stary-Sambor und Chyrow (erste Phase).
  • Die Schlacht bei Stary-Sambor und Chyrow (zweite Phase).
  • Der Angriff der Österreicher auf Stryj.
  • Der Angriff der Österreicher am Strwiaz.
  • Die Schlacht bei Iwangorod (erste Phase).
  • Die Schlacht bei Warschau (zweite Phase).
  • Hindenburgs strategischer Entschluß vom 17. Oktober.
  • Die Schlacht bei Warschau (dritte Phase).
  • Die Schlacht bei Iwangorod (zweite Phase).
  • Der Einbruch der Russen am San.
  • Die Lage in Polen vom 20. und 21. Oktober.
  • Der Angriff Dankls auf Iwangorod.
  • Die Kämpfe an der Rawka.
  • Die Schlacht bei Iwangorod (dritte Phase).
  • Die Schlacht an der Opatowka.
  • Die strategische Lage am 1. November.
  • Die Schlacht bei Stary-Sambor und Chyrow (dritte Phase).
  • Der Rückzug der Verbündeten von Weichsel und San.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Full text

Der Angriff der Vsterreicher auf Stryj 217 
an den Sanübergängen fortschleppten, am Südflügel begann das Ringen 
um Stary-Sambor sich in Gebirgskämpfen zu zersplittern, die Tersztyanstis 
IV. Korps, die 102. Landsturmbrigade und die unter seinem Befehl stehende 
Heereskavallerie zwischen Zawadka, Stronna, Opaka und Boryflaw hin 
und her zerrten. Auch das XII. Korps, das sich hart an die Lysa Gora heran- 
gearbeitet hatte, war zum Stehen gekommen und versuchte, sich der Höhen 
in geduldigem Graben mit der Sappe zu bemächtigen. An eine Umfassung 
des linken Flügels Iwanows war nicht zu denken, wenn Feldmarschalleutnant 
Hofiann nicht mit den Karpathenlämpfern heramückte, über Styj in die 
russische Flanke griff und von Tersztyanski durch einen Angriff auf Drohobycz 
unterstüht wurde. Die Vorbereitungen hierzu waren getroffen. 
Der Angriff der Österreicher auf Stryj 
Während Boroevic seine Hauptmacht zum entscheidenden Angriff auf 
die Linie Mizyniec—Wegrzeliska bereitstellte, folgte Hofmann dem Ruf 
Boehm,Ermollis und brach mit zusammengerafften Kräften gegen Suyi 
vor. Es war hohe Zeit, denn Tersztyanflis rechte Flanke war bei Drohobycz 
schon von einer Gegenumfassung bedroht, zu der die Russen eine Kosaken- 
division und eine Brigade der 71. Reservedivision in Bewegung gesehht hatten, 
Hofmann sandte die 55.Division unter dem Befehl des Obersten Fleischmann 
über Tucholka und Wuyszkow vor und erschien am 15. Oktober an den Lal. 
ausgängen der Mizunka und Swica, indem er die Russen vor sich her trieb. 
Als Gleischmann am Abend auf Boehms dringenden Ruf gegen Sty#j 
vordrang, fand er an dem von Hochwasser geschwellten Stryifluß heftigen 
Widerstand. In schweren Nachtgefechten rang sich die 130. Brigade bei 
DTyszownica über den Fluß und eistürmie mit der 129. Brigade, die bei 
Koryzin übergegangen war, die Höhen des Komarnickie, auf dem die Russen 
25 Kilometer südwestlich von Stryj eine Sperrstellung bezogen hatten. 
Unter fortgesecten Kämpfen gelangte die 55. Division am 20. Oktober vor 
Stryj an. Der Feind zog sich hinter die Stadt zurück und siellte sich dore 
zum entscheidenden Kampf, indem er eine Grenadier-Reservedivision als 
Verslärkung heranführte. Obwohl von Drohobycz her keine Unterstücung 
mehr zu erwarten stand, da Tersztyanskis rechter Flanlkenschutz auch dort auf 
Lbermacht gesloßen war, nahm Fleischmann den Kampf auf. 
Ehe es zum Treffen kam, erreichte noch die 131. Brigade die Walstattk. 
Sie war kämpfend das Mizunka- und Swicatal herabgezogen und griff 
am rechten Flügel ein, indem sic bei AUherslo in der linken Flanle der Russen 
erschien. Zwei Tage rangen Fleischmanns drei Brigaden um den Sieg. 
Die hohen Bahndämme, die durch das versumpfte, von Totwassern und 
Nebenarmen erfüllte Stryjstal ziehen, wurden wütend umlämpft, aber die
	        

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