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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 13.
Volume count:
13
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Samoa.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

100. 1611 219 
beginnen. Auf abermaliges Ersuchen wird endlich der Sekretär März 13. 
Dathenus in die Versammlung geschickt, aber lediglich um zu bie 23. 
hören ; die schriftliche Deduktion der neuburgischen Rechte anzu- 
nehmen verweigert er.! Der württembergische Vizekanzler Dr. Faber 
nimmt endlich auf sich, mit den Heidelbergern weiter zu verhandeln. 
März 4./14. 
Faber berichtet über das Ergebnis seiner Unterredung mit Camera- 
rius,? der die vorgeschlagenen Mittel ablehnte und begehrte, Neuburg 
zur Ruhe und auf den Rechtsweg zu verweisen. Unter solchen 
Umständen beschliesst man, den Neuburgern vorzustellen,? dass 
der Administrationsstreit gar nicht vor den Unionstag gehöre, 
dass die Gesandten darauf nicht instruiert seien und dass man die Be- 
ratungen über die Landrettung nicht länger einstellen dürfe; das 
jetzige Direktorium solle aber den neuburgischen Ansprüchen gar nicht 
praejudizieren, dazu wolle man eine Bechtsverwahrung der Neu- 
burger annehmen; dagegen mögen diese sich nicht von den Be- 
ratungen absondern, was der bisher so respektierten Union zur 
„Disreputation‘‘ gereichen, die Gegner ermutigen und manche Stände 
vom Eintritt in die Union abhalten würde; der Pfalzgraf als 
alter weiser Regent möge zeigen, dass er das gemeine Wesen 
böher halte als solches Misverständnis, und daran denken, dass die 
so sehr urgierten Rechnungen endlich justifiziert werden müssten. — 
Tatsächlich gaben die Städtegesandteu schon Aeusserungen der Un- 
geduld von sich. — Heuchelin, dem dieser Beschluss eröffnet wurde, 
bat nochmals, mit der Proposition einzuhalten und nicht die Neu- 
tralität zu verletzen; Zweibrücken könnte wegen des gemeinen 
Wesens ebensowol als Neuburg auf das Direktorium am Unionstag 
verzichten. Bei der Umfrage, was weiter zu tun sei, dringt die 
Ansicht durch, am nächsten Tag die Replik der Neuburger anzu- 
hören und bis dahin die Proposition noch einzustellen. 
März 5./15. 
Die neuburgische Replik,* die die Unierten ersucht, durch vorher- 
gehende Schlichtung des Streits um das Direktorium dem Pfalz- 
grafen Philipp Ludwig die Teilnahme an dem ohnehin schwach besuchten 
' Vgl. den Bericht der kurpfälzischen Gesandten an den Administrator 
vom 3./13. März in Mb., 119,4, f.56; Or. und den Bericht der ulmischen 
Gesandten vom gleichen Tag in U., Unionsacta, tom XXI, no. 2044; Or. 
Die Ulmer sind über die Unnachgiebigkeit der Heidelberger sehr ungehalten 
und bemerken schliesslich: „Und diss ist zue disem convent ein sehr rauher 
eingang; Gott verhelfe, dass der rest Jiser unionshandlung besser ablaufe 
an es ein ansehen hat.“ 
?” Vgl. den Bericht der württembergischen Gesandten an den Herzog 
vom 4./14. März (Stg., Unionsacta, tom. IX., f. 436; Or.). 
* Die Gesandten der Unionsstände an die neuburgischen am 4./14. März 
(Stg., a. a. O., f. 210; Kpt.). 
‘ Vom 5.15. März (Stg., a. a. O,, f. 215; Kopie).
	        

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