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Die Hohenzollern und ihr Werk.

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Die Hohenzollern und ihr Werk.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 14.
Volume count:
14
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Änderung der Satzung der Deutschen Agaven-Gesellschaft zu Berlin.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Hohenzollern und ihr Werk.
  • Title page
  • Alle Rechte vorbehalten. Copyright.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Das Haus Hohenzollern.
  • Die Hohenzollern und der preußische Staat.
  • Der Urstamm und die Vorfahren des preußischen Königshauses.
  • Genealogische Ausblicke.
  • Die Burggrafen von Nürnberg.
  • II. Die Mark Brandenburg vor den Hohenzollern.
  • Askanier -- Wittelsbacher -- Luxemburger.
  • Verfassung und Verwaltung.
  • III. Die Wiederherstellung des brandenburgischen Landesstaats durch die Hohenzollern (1412--1499).
  • Die allgemeine Lage im 15. Jahrhundert.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Kurfürst Friedrich II. (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (Kurfürst 1470--1486).
  • Kurfürst Johann (1486--1499).
  • IV. Das Jahrhundert der Reformation (1499--1598).
  • [Allgemeine Bewegungen und Verhältnisse.]
  • Kurfürst Joachim I. (1499--1535) und Kardinal Albrecht.
  • Kurfürst Joachim II. (1535--1571) und Hans von Küstrin (1530--1571).
  • Kurfürst Johann Georg (1571--1598).
  • Hof- und Landesverwaltung im 16. Jahrhundert..
  • V. Die neuen Erwerbungen und der Dreißigjährige Krieg (1598--1648).
  • Allgemeiner Charakter des Zeitalters von 1598---1648. -- Luthertum und Calvinismus.
  • Kurfürst Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Kurfürst Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kurfürst Georg Wilhelm (1619--1640).
  • Kurfürst Friedrich Wilhelm (bis zum Westfälischen Frieden 1640--1648).
  • VI. Die Begründung des brandenburgisch-preußischen Gesamtstaates (1648--1688).
  • Die Erhebung Brandenburgs zu einer selbständigen Macht (1648--1660).
  • Der Aufbau des Gesamtstaates (1648--1688).
  • Im Kampfe mit Ludwig XIV.
  • Im Bunde mit Ludwig XIV.
  • Seemachtspläne.
  • Die Umkehr der brandenburgischen Politik und der Ausgang des Großen Kurfürsten (1684--1688).
  • VII. Die Erwerbung der Königskrone und der Ausbau des militärischen Großstaats (1688--1740).
  • Staat und Hof des ersten Königs.
  • Im spanischen Erbfolgekriege und im nordischen Kriege.
  • Der Militär- und Beamtenstaat Friedrich Wilhelms I.
  • Die auswärtige Politik von 1720 bis 1740 und der Ausgang Friedrich Wilhelms I.
  • VIII. Die Erhebung Preußens zur Großmacht. 1740--1786.
  • Der Regierungsantritt Friedrichs II. und die beiden ersten schlesischen Kriege.
  • Friedenszeit von 1746--1756.
  • Der siebenjährige Krieg.
  • Retablissement und Wirtschaftspolitik seit 1763.
  • Die Erwerbung Westpreußens und die Handelspolitik.
  • Der bayerische Erbfolgekrieg und der Fürstenbund.
  • Die Carmersche Justizreform. Der „alte Fritz".
  • IX. Umsturz und Wiederaufbau (1786--1840).
  • Charakter des Zeitalters von 1786 bis 1840.
  • Innere Zustände und Regierungstendenzen unter Friedrich Wilhelm II.
  • Politik und Krieg unter Friedrich Wilhelm II.
  • Die Anfänge Friedrich Wilhelms III. und der Zusammenbruch.
  • Die Reformen und die Vorbereitung der Erhebung.
  • Die Befreiungskriege (1813--1815).
  • Abschluß der Reformen und Stillstand (1815--1840).
  • X. Der Verfassungsstaat und die deutsche Frage (1840--1859).
  • Verfassungsexperimente (1840--1847)..
  • Die Revolution (1848--1849).
  • Der preußische Unionsversuch und die Wiederherstellung des Deutschen Bundes.
  • Die inneren Zustände Preußens seit 1850 und der Ausgang Friedrich Wilhelms IV.
  • XI. Die Begründung des Deutschen Reiches (1859--1871).
  • Die neue Ära und die Heeresreform.
  • Die deutsche Frage und die Krisis im Zollverein.
  • Der Verfassungskonflikt und das Ministerium Bismarck.
  • Der Frankfurter Fürstentag und die Herstellung des Einvernehmens mit Österreich.
  • Die polnische und die schleswig-holsteinsche Frage.
  • Der Verfassungskonflikt auf dem Höhepunkt.
  • Der dänische Krieg.
  • Die Konvention von Gastein und der Bruch mit Österreich.
  • Der Krieg von 1866.
  • Die Begründung des Norddeutschen Bundes.
  • Der deutsch-französische Krieg und die Begründung des Reiches.
  • Verhandlungen über einen Dreibund zwischen Frankreich, Österreich und Italien.
  • Haltung der preußischen Regierung.
  • Die spanische Thronkandidatur des Prinzen von Hohenzollern und ihr Scheitern.
  • Die französische Herausforderung und die Vorgänge in Ems (9.---14. Juli 1870).
  • Die Emser Depesche vom 13. Juli. -- Der Ausbruch des Krieges.
  • Die politische und militärische Lage.
  • Die Einmarschkämpfe.
  • Die Schlachten um Metz.
  • Belagerung von Metz.
  • Katastrophe von Sedan.
  • Der zweite Teil des Krieges.
  • Die Einschließung von Paris, Frage der Beschießung.
  • Das Aufgebot der Volksheere in Frankreich. -- Der Fall von Metz.
  • Paris und die Entsatzversuche. -- Kapitulation von Paris.
  • Verhandlungen über die Begründung des Deutschen Reiches.
  • Die Kaiserproklamation in Versailles.
  • Der Frankfurter Friede.
  • XII. Im neuen Reich (1871--1888).
  • Die auswärtige Politik seit 1871.
  • Die Krisis von 1875.
  • Der Berliner Kongreß. -- Die Entstehung des Dreibundes. -- Der Rückversicherungsvertrag mit Rußland.
  • Kolonialpolitik.
  • Die Krisis von 1887.
  • Der Ausbau der Reichsverfassung. Reichsgesetzgebung bis 1878. -- Gründerzeit und Krach.
  • Preußische Verwaltungsreform, Ausbau der Selbstverwaltung.
  • Entstehung des Kulturkampfes.
  • Der Kulturkampf bis 1878.
  • Der Kampf gegen die Sozialdemokratie.
  • Die Vorbereitung des wirtschaftlichen Umschwunges von 1878.
  • Die Steuer- und Wirtschaftsreform.
  • Sozialistengesetz. -- Abbruch des Kulturkampfes.
  • Bedeutung des Umschwunges seit 1878. -- Die sozialpolitische Gesetzgebung.
  • Innere Kolonisation und Polenpolitik. -- Septennat und Kartell 1887..
  • Die neue Verwaltungsorganisation in Preußen.
  • Kulturbestrebungen.
  • Persönlichkeit Kaiser Wilhelms. -- Seine Größe.
  • Schlußwort.
  • Personenverzeichnis.

Full text

650 Die Begründung des Deutschen Reiches (1859—1871). Im neuen Reich (1871—1888). 
Der Friedensschluß mit Frankreich beruhte auf Verhandlungen der 
kaiserlichen Regierung mit dem Chef der Exekutive, Adolphe Thiers, und der 
unter dem Schutze des Waffenstillstandes gewählten Nationalversammlung, 
deren Mehrheit monarchisch gesinnt und dem Frieden geneigt war. Bismarck 
forderte in den Verhandlungen mit Thiers das ganze Elsaß mit Einschluß von 
Belfort, das nach langer Belagerung am 16. Februar in die Hände der Deutschen 
gefallen war, außerdem ein Stück von Lothringen mit Metz und 6 Milliarden 
Kriegskostenentschadigung. Der König wünschte einen Einzug in Paris wie 
1814 und 1815; Bismarck hätte auf diesen Triumph gern verzichtet, wenn die 
Franzosen dafür Belfort hätten opfern wollen. Aber das war nicht nach dem 
Sinne des französischen Unterhändlers; es gelang ihm, Belfort für Frankreich 
zu retten und durch unablässiges Drängen auch die Kontribution auf 5 Mil- 
liarden zu ermäßigen. So kamen die Friedenspräliminarien vom 26. Februar 
zustande, die am 1. März von der Nationalversammlung angenommen wurden. 
Am 1. und 2. März zogen die siegreichen Truppen in Paris ein, verließen aber 
die Hauptstadt schon wieder am 3. März. Die Verhandlungen über den end- 
gültigen Frieden wurden Ende März in Brüssel eröffnet. Sie bezogen sich vor 
allem auf die Art und Weise der Kontributionszahlungen, auf den Ankauf der 
Eisenbahnen in Elsaß und Lothringen und auf die künftigen Handelsbezichungen 
zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich. Ehe man sich noch über diese 
schwicerigen Fragen geeinigt hatte, brach in Paris der Aufstand der Kommune 
aus, der natürlich den Abschluß der Verhandlungen verzögerte. Die Deutschen 
sahen diesem französischen Bürgerkrieg in aufmerksamer Neutralität zu und 
fanden keinen Anlaß einzuschreiten. Im Mai wurden die Verhandlungen 
wieder aufgenommen, und zwar zu Frankfurt a. M. Am 10. Mai kam man 
zum Abschluß, am 20. wurden die Ratifikationen ausgetauscht. Man verzichtete 
deutscherseits auf die Erneuerung des Handelsvertrags von 1862, aber man 
forderte eine Erniedrigung der Zolltarife auf den Fuß der meistbegünstigten 
Nation, und diese Forderung wurde von den Franzosen zugestanden. In den 
schutzzöllnerischen Kreisen Frankreichs, die von jetzt ab größeren Einfluß er- 
langten, bezeichnete man dieses Zugeständnis später wohl als ein „industrielles 
Sedan“. 
Bismarck konnte auf eine große und erfolgreiche Arbeit zurückschauen. Der 
Dank seines Kaisers war die Erhebung in den Fürstenstand am 22. März 1871, 
dem 74. Geburtstag Kaiser Wilhelms, und die Schenkung des Sachsenwaldes 
im Herzogtum Lauenburg. Auch Moltke und Roon, die beide zu Feldmarschällen 
befördert wurden, erhielten reiche Dotationen. Am 16. Juni 1871 hielt der 
greise ruhmgekrönte Kaiser mit seinen Paladinen an der Spitze der siegreichen 
Truppen den feierlichen Einzug in seine Hauptstadt.
	        

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