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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
prutz_preussische_geschichte
Titel:
Preußische Geschichte.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
prutz_preussische_geschichte_dritter_band_1901
Titel:
Preußische Geschichte. Dritter Band.
Autor:
Prutz, Hans
Bandzählung:
3
Erscheinungsort:
Stuttgart
Herausgeber:
J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1901
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

III. Die Intervention in Frankreich. 301 
Vertrauensmann Friedrich Wilhelm von diesem Gedanken ab— 
zubringen und der Revolution günstig zu stimmen, hatte eher 
die entgegengesetzte Wirkung. Aber fo sehr der König die Mon- 
archie zu retten brannte: handeln konnte er nur in Gemein- 
schaft mit dem Kaiser. Und dieser beharrte in kühler Zurück- 
haltung, teils wegen der Gefahren eines folchen Krieges, teils 
aus Mißtrauen gegen Rußland. Wie würde sich Preußen zu 
dessen polnischen Plänen stellen? Würde es mit Rußland ge- 
meinsame Sache machen oder im Einverständnis mit Oesterreich 
Polen schützen? 
Unter dem Druck dieser Ungewißheit erfuhr am Wiener 
Hofe die Auffassung des Verhältnisses zu Preußen einen Wandel. 
Nur ehrliche Versöhmung mit dem alten Gegner konnte Oester- 
reich gegen dessen Zusammengehen mit Rußland oder gar mit 
Frankreich sichern. Sie aber war unmöglich ohne endgültigen 
Verzicht auf alle Revindikationsgelüste, mit denen man sich in 
betreff Schlesiens noch immer trug, das heißt den Bruch mit 
dem 1756 inaugurierten politischen System, an dem man trotz 
gelegentlicher Zugeständnisse an die Ungunst der Zeiten bisher 
festgehalten hatte. Man entschloß sich dazu, und nun endlich 
wurde auf Grund des Vorvertrages vom 25. Juli 1791 (S. 297) 
das österreichisch-preußische Bündnis am 7. Februar 1792 zu 
Berlin unterzeichnet. Im Anschluß an den Wortlaut des Ver- 
failler Traktats vom 1. Mai 1756 garantierten sich beide Staaten 
ihren Besitz und versprachen einander 20 000 Mann gegen jeden 
Angriff von außen oder Aufstand im Inneren, letzteres nach 
den Geheimartikeln mit Ausnahme des Falles, daß es sich für 
Oesterreich um Belgien, für Preußen um Westfalen und Ost- 
friesland handle. Der Gegner wurde auch jetzt nicht genannt. 
Er konnte nur Frankreich sein. Griff dieses Belgien an, fo 
war Preußen auch dort Oesterreich Hilfe schuldig. Dagegen 
bestätigte dieses nochmals alle Schlesien betreffenden Verträge 
und versprach Aufrechterhaltung der Reichsverfassung. Damit 
entsagte es der Erwerbung Bayerns und nahm Preußen den 
Vorwand zur Wiederaufnahme der Fürstenbundpolitik. In 
Polen wollten beide die Verfassung vom 3. Mai 1791 nicht 
anerkennen und ließen Rußland freie Hand, das neben Eng-
	        

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