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Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1913
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Bandzählung:
24
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1913
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 18.
Bandzählung:
18
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Nichtamtlicher Teil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Vermischtes.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I.
  • Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)
  • Titelseite
  • Inhalt des fünften Bandes.
  • Siebenzehntes Buch. Krieg in Norddeutschland und Italien.
  • Achtzehntes Buch. Böhmischer Krieg.
  • Neunzehntes Buch. Unterhandlungen und Kämpfe.
  • Erstes Capitel. Französische Vermittlung.
  • Zweites Capitel. Friedensvorschläge.
  • Drittes Capitel. Die Friedenspräliminarien.
  • Viertes Capitel. Feldzug der Mainarmee.
  • Zwanzigstes Buch. Grundlagen des neuen Reichs.

Volltext

Gespräch Napoleon's mit dem Grafen Golgz. 239 
herauszukommen suchen. Er frage also, was wären unsere 
Bedingungen für den Waffenstillstand.“ 
Goltz erwiderte darauf, daß ein Stillstand nur bei 
sicherer Aussicht auf einen guten Frieden möglich sei. Diese 
werde man gegeben erachten, wenn Napoleon sich die preußi- 
schen Friedensbedingungen aneigne und in Wien empfehle; 
wenn Österreich sie dann verwerfe, sei Napoleon wieder frei, 
die Lage vor dem 4. Juli hergestellt, und die Einigkeit zwischen 
Preußen und Frankreich bekundet. Nachdem er dann die 
bevorstehende Ankunft des Feldjägers gemeldet, wandte sich 
das Gespräch wieder auf den preußischen Bundesreform- 
Entwurf. Goltz hob die Nothwendigkeit des Ausschlusses 
Osterreichs hervor, durch den allein die Bildung des einst in 
Wien geplanten Siebenzig-Millionen-Reiches vermieden werden 
könnte, und betonte die Beschränkung der preußischen Bundes- 
feldherrnschaft auf den deutschen Norden. Napoleon fragte 
darauf, ob es nicht möglich sei, zwei deutsche Parlamente 
statt eines in das Leben zu rufen. Goltz verneinte: eine 
solche Theilung Deutschlands würde die öffentliche Meinung 
drüben auf das Höchste empören. Er wies auf das Gegen- 
gewicht des Bundestags hin, der in dem Entwurf an die 
Stelle der früher beabsichtigten einheitlichen Spitze getreten 
sei, so wie auf den Fortbestand der Kammern in den Einzel- 
staaten. Der Kaiser ersuchte ihn dann wiederholt um mög- 
lichst rasche Vorlage der preußischen Minimalforderungen für 
den Frieden, und fragte, ob Preußen, wenn er dieselben in Wien 
empfehle, zum Stillstand bereit sein, und bis zum förmlichen 
Abschluß desselben auf weiteres Vorrücken verzichten würde. 
„Ich gab ihm, berichtet Goltz, Hoffnung auf Bewilligung 
dieser Begehren, und erkannte an, daß seine Lage ein längeres
	        

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