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Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913. (24)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913. (24)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1899
Title:
Deutsches Kolonialblatt. X. Jahrgang, 1899.
Volume count:
10
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1899
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Deutsches Kolonialblatt.
  • Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913. (24)
  • Title page
  • Einteilung.
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Verzeichnis der in den Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten vorkommenden Länder-, Orts- und Volksnamen.
  • Namen-Verzeichnis.
  • Stück Nummer 1. (1)
  • Stück Nummer 2. (2)
  • Stück Nummer 3. (3)
  • Stück Nummer 4. (4)
  • Stück Nummer 5. (5)
  • Stück Nummer 6. (6)
  • Stück Nummer 7. (7)
  • Stück Nummer 8. (8)
  • Stück Nummer 9. (9)
  • Amtlicher Teil.
  • Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika zur Abänderung der Verordnung vom 9. März 1906, betr. die Führung und den Besitz von Feuerwaffen und Schießbedarf.
  • Bekanntmachung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika zur Änderung der Bekanntmachung vom 9. März 1906, betr. Feuerwaffen und Schießbedarf.
  • Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika zur Änderung der Verordnung vom 9. März 1906, betr. die Ein- und Durchfuhr von Feuerwaffen und Schießbedarf.
  • Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika, betr. Änderung des Zolltarifs vom 13. Juni 1903.
  • Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika, betr. die Anwerbung von Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika (Anwerbe-Verordnung).
  • Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika, betr. die Rechtsverhältnisse der eingeborenen Arbeiter (Arbeiterverordnung).
  • Verfügung des Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika, betr. Umwandlung des Distriktsamts Omaruru in ein Bezirksamt.
  • Änderungen der Satzung der Kolonialgesellschaft „Diamanten-Regie“ des südwestafrikanischen Schutzgebietes.
  • Personalien.
  • Nichtamtlicher Teil.
  • Stück Nummer 10. (10)
  • Stück Nummer 11. (11)
  • Stück Nummer 12. (12)
  • Stück Nummer 13. (13)
  • Stück Nummer 14. (14)
  • Stück Nummer 15. (15)
  • Stück Nummer 16. (16)
  • Stück Nummer 17. (17)
  • Stück Nummer 18. (18)
  • Stück Nummer 19. (19)
  • Stück Nummer 20. (20)
  • Stück Nummer 21. (21)
  • Stück Nummer 22. (22)
  • Stück Nummer 23. (23)
  • Stück Nummer 24. (24)

Full text

167 
daß dieser Legat zugleich auch Bischof in Preußen, und noch gar Erz- 
bischof sein sollte. Die bisherigen Legaten wußten, daß sie uach Erle- 
digung ihrer Aufträge sich wieder in ihre eigenen Wirkungskreise be- 
geben sollten. Mit jenem unbegrenzten Vertrauen erfüllt, das ihnen 
die Sprache des Papstes über den Orden eingeflößt, waren sie ge- 
kommen und hatten ihres Amtes nicht besser zu wahren geglaubt, 
als indem sie die Vorstellungen des Ordens ihren Entscheidungen zu 
Grunde legten. Den Orden zu stärken und zu heben, war immer 
letzter Zweck alles dessen, was sie thaten. Dieser Legat aber sollte 
nicht fremde, sondern die eignen Verhältnisse ordnen, nicht Andern 
ihre Last zuweisen, gleichgültig, wie schwer sie sei, nicht Anderer 
Rechte bestimmen, unbekümmert, wie reich oder ärmlich, wie frei oder 
gebunden ihre Lage ausfiele: sondern er kam, sein eignes Verhältniß, 
das Maaß der eignen Rechte zu ordnen, und war dazu mit einer Macht 
ausgerüstet, gegen welche es schwer war, etwas durchzusetzen. Chri- 
stian war nicht päpstlicher Legat gewesen, und doch — wie lange 
hatie der Kampf gedauert! Und wenn der Orden es sich schwerlich ver- 
hehlte, daß überhaupt kein Bischof jenes Loos, das er ihnen in Preu- 
ßen zugedacht, freiwillig annehmen werde, welch einen Widerstand 
hatte er dann erst zu erwarten, wenn der Episcopat unter dem Erz- 
bischof eine wohlgeordnete Einheit bildete, in welcher Jeder für die 
gemeinsamen Interessen Stütze und Hülfe fand! Bereits hatte es den 
Anschein gehabt, als sei eine solche Befürchtung durch die merkwürdige, 
des Ordens Wünschen so ganz entsprechende Stellung des Episcopats 
in der Urkunde des Legaten vom Jahre 1243 für immer überwunden; 
denn diese wußte nur von vier einzelnen Bischöfen, Nichts von 
einer Einheit derselben, einem Metropolitanverband. 
Und wie beruhigend für den Orden war es gewesen, daß Innocenz 
in dem Briefe an Christian, worin diesem die Urkunde Wilhelms mit- 
getheilt war, die bisherige Einheit des Preußischen Episcopates für 
aufgelöst erklärt hatte! Allein durch die neueste Anordnung wurden
	        

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