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Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiunddreißigster Jahrgang. 1871. (32)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiunddreißigster Jahrgang. 1871. (32)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1914
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXV. Jahrgang, 1914.
Volume count:
25
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 6.
Volume count:
6
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika, betr. Abänderung der Hafenordnungen von Tanga, Daressalam und Lindi.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiunddreißigster Jahrgang. 1871. (32)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • 1. Stück vom Jahre 1871. (1)
  • 2. Stück vom Jahre 1871. (2)
  • 3. Stück vom Jahre 1871. (3)
  • 4. Stück vom Jahre 1871. (4)
  • 5. Stück vom Jahre 1871. (5)
  • 6. Stück vom Jahre 1871. (6)
  • 7. Stück vom Jahre 1871. (7)
  • 8. Stück vom Jahre 1871. (8)
  • 9. Stück vom Jahre 1871. (9)
  • 10. Stück vom Jahre 1871. (10)
  • 11. Stück vom Jahre 1871. (11)
  • No. XXIV. Ministerial-Bekanntmachung, die Erstreckung des Bundesgesetzes über die Aufhebung der polizeilichen Bescchränkungen der Eheschließung auf Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt betreffend. (24)
  • No. XXV. Ministerial-Bekanntmachung, die zwischen mehreren Thüringischen Staaten wegen der Kompetenz zur Vornahme der trauungen vereinbarten Bestimmungen betreffend. (25)
  • No. XXVI. Ministerial-Bekanntmachung, die Anwendung der Vorschriften der Maaß- und Gewichtsordnung vom 17. August 1868 auf die Erhebung und Kontrolirung der Braumalzsteuer betreffend. (26)
  • No. XXVII. Verordnung, betreffend die Festsetzung der Preise für die in der Fürstlichen Unterherrschaft an Staatsunterthanen zum eigenen Bedarf abzugebenden Brennhölzer. (27)
  • 12. Stück vom Jahre 1871. (12)
  • 13. Stück vom Jahre 1871. (13)
  • 14. Stück vom Jahre 1871. (14)
  • 15. Stück vom Jahre 1871. (15)
  • Sachregister.

Full text

os 187 1.. 
M XXV. Ministerial-Bekanntmachung 
vom 28. Septbr. 1871, die zwischen mehreren Thüringischen Staaten 
wegen der Kompetenz zur Vornahme der Trauungen 
vereinbarten Bestimmungen betreffend. 
Die Regierungen des Großherzogthums Sachsen-Weimar= Eisenach, der Her- 
zogthümer Sachsen-Meiningen-Hildburghausen und Sachsen-Coburg= Gotha, der 
Fürstenthümer Schwarzburg-Rudolstadt, Reuß älterer Linie und Reuß jüngerer 
Linie sind, um die Unzuträglichkeiten, welche aus der Verschiedenheit der in den 
einzelnen Staaten geltenden Vorschriften in Betreff der Kompetenz zur Vornahme 
der Trauung entstehen, möglichst zu beseitigen, 
für die Fälle, wenn Bräutigam oder Braut, oder beide 
Brautleute des einen Staates von einem Pfarrer des 
anderen Staates getraut werden sollen, 
über folgende Bestimmungen bis auf Weiteres übereingekommen: 
8. 1. 
Die Trauung gebührt in den erwähnten Fälleu dem zuständigen Pfarrer im 
Wohnorte der Braut; jedoch wird, wenn hiervon der Wohnort des Bräutigams 
oder der künftige Wohnort der Brautleute verschieden ist, denselben freigestellt, 
sich von dem zuständigen Pfarrer in dem einen oder dem andern dieser Wohnorte 
trauen zu lassen. Die Stolgebühren sind in solchem Falle immer nur einmal und 
zwar von dem Pfarrer zu erheben, der die Trauung vollzieht. 
Hierbei ist nur der wesentliche Wohnort (domicilium lrum), bei denen 
aber, welche einen eigenen Wohnort dieser Art nicht haben, der Wohnort der 
Eltern maßgebend. Doch soll für Schutzgenossen, welche, ohne der Ortsgemeinde 
anzugehören, in derselben einen, wenn auch nur zeitweiligen Aufenthalt in selbst- 
ständigen Verhältnissen genommen haben, namentlich für Pächter am Orte der 
Pachtung, für Personen, die in Privatdienst oder Arbeit stehen, ohne zum Haus- 
halt ihrer Dienstherrn oder Arbeitgeber zu stehen, solcher zeitweiliger Aufenthalts- 
ort als wesentlicher Wohnort gelten.
	        

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