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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1914
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXV. Jahrgang, 1914.
Volume count:
25
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Die Bisthümer im Wendenlande. 15 
Wie Karl der Große dadurch die Sachsen an sein Reich zu 
knüpfen suchte, daß er sie zum Christenthum herüberführte und des— 
halb nicht weniger als acht Bisthümer bei ihnen anlegte, so war auch 
das Bemühen besonders des Kaisers Otto dahin gerichtet, die Slawen 
zu Christen zu machen. Da diese Bekehrung durch Waffengewalt er— 
folgte, so war es sehr natürlich, daß das Christenthum wenig günsti- 
gen Boden fand, denn nothwendig verband sich bei den Slawen mit 
der Vorstellung „Christ werden“ zugleich auch die, „den Deutschen 
unterthan werden“. Wenn es deshalb auch dem Kaiser gelang, sechs 
Bisthümer und ein Erzbisthum in dem Polabenlande zu er— 
richten, so werden wir doch sehen, daß nur zu bald das Christenthum 
von den Polaben, namentlich von den Obotriten und Wilzen, wieder 
vollständig ausgerottet wurde. 
Von diesen Bisthümern sind Oldenburg, Havelberg, Meißen und 
Brandenburg schon oben genannt worden; dazu kamen noch 968 die 
Bisthümer Merseburg und Zeiz, so wie das Erzbisthum Magdeburg. 
Das erste derselben wurde 946 in Oldenburg oder slawisch 
Stargard im östlichen Holstein oder Wagrien angelegt; es um- 
faßte das Land der Obotriten, das Karl der Große 786 dem damals 
errichteten Bisthum Verden zuertheilt, sein Sohn Ludwig aber 834 
zum Erzstifte Hamburg gezogen hatte. Seine Grenzen waren also 
südlich die Elde, welche bei Dömitz die Elbe erreicht, und die Peene, 
während es im Norden ans Meer stieß. Die heutigen Länder 
Mecklenburg und das schwedische Pommern gehörten zu seinem Gebiete. 
Von größerer Wichtigkeit für uns sind die beiden wilzischen Bis- 
thümer. Das eine, Havelberg, wurde (wenn nicht schon früher) 
946 gestiftet und erhielt zu seinem Unterhalte in folgenden wilzischen 
Provinzen oder Gauen Güter angewiesen: im Lande zwischen Havel 
und Elbe, in der Prignitz und der Grafschaft Ruppin, im Lande um 
den Müritzsee und die Tollense, im Lande Stargard (dem heutigen 
Mecklenburg-Strelitz), auf den Inseln Usedom und Wollin. Die be- 
deutendste Stadt, die neben Havelberg dem Bischof gehörte, war Wi- 
zaca oder Wittstock. 
Drei Jahre später als Havbelberg wurde 949 das Bisthum 
Brandenburg eingerichtet. Zu seinem Unterhalte bestimmte König 
Otto mehrere Besitzungen in dem Gaue Heveldun oder Stodo- 
rania, dem heutigen Havellande und der Zauche. Namentlich war 
es die halbe Stadt Brandenburg und die Stadt Ezeri oder 
Ziesar, wo nachmals die brandenburgischen Bischöfe ihren Sitz 
nahmen. Außerdem gehörten zum Sprengel Brandenburg: das Land 
zwischen Zauche und Elbe, das Land Zerbst, die nachmaligen Länder 
Belzig und Jüterbog, das Land um die untere Spree (Teltow und 
Barnim), so wie die Ukermark, die bis an's Haff reichte. 
Der ursprüngliche Umfang dieser drei aufgezählten Bisthümer, 
wie er hier angegeben ist, erlitt nachmals besonders nach Nordosten 
hin bedeutende Veränderung, als das Christenthum eine Zeit lang 
wieder völlig ausgerottet und erst durch die Eroberungen des Herzogs
	        

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