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Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1914
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. XXV. Jahrgang, 1914.
Bandzählung:
25
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 15.
Bandzählung:
15
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Amtlicher Teil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
Verordnung des Reichskanzlers, betr. die Ausdehnung der Strafverordnung für die Eingeborenen von Neuguinea vom 21. Oktober 1888 auf das Inselgebiet der Karolinen, Palau, Marianen und Marshall-Inseln.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Abschnitt. Das deutsche Reich.
  • II. Abschnitt. Das Verhältnis Bayerns zum Reiche.
  • III. Abschnitt. Das Königreich Bayern.
  • § 36. Einleitung.
  • Kapitel I. Der König, die Thronfolge, die Reichsverwesung und das Staatsgebiet.
  • Kapitel II. Die Staatsangehörigen.
  • Kapitel III. Der Landtag.
  • Kapitel IV. Die Staatsbehörden.
  • § 52. Einleitung.
  • § 53. Der Staatsrat.
  • § 54. Die Staatsminister und die Staatsministerien. Einleitung.
  • § 55. Das Staatsministerium des kgl. Hauses und des Aeußern.
  • § 56. Das Staatsministerium des Innern.
  • § 57. Das Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten.
  • § 58. Das Staatsministerium der Finanzen.
  • § 59. Das Staatsministerium der Justiz.
  • § 60. Das Kriegsministerium.
  • § 61. Das Gesamtstaatsministerium.
  • § 61a. Anhang. Die Behörden zur Entscheidung der Zuständigkeitsstreite.
  • § 62. Die Staatsdiener (mit Dienstespragmatik).
  • § 63. Die amtliche Korrespondenz und der amtliche Verkehr.
  • Anhang: Verhältnis der bayerischen Behörden zu den nichtbayerischen und überhaupt zum Auslande.
  • Kapitel V. Das bayerische Finanzwesen.
  • Kapitel VI. Einnahmequellen des Staates. (Korrektur)
  • Kapitel VII. (Korrektur)
  • Kapitel VIII. (Korrektur)
  • Werbung.

Volltext

  
  
werbsunfähigkeit von jenem eines heilbaren Gebrechens oder eines zeitlichen Er— 
werbshindernisses unterscheiden, und im letzten Falle auf eine bestimmte Anzahl 
von Jahren, für welche der Unterhaltungsbeitrag belassen, verliehen oder ver— 
mehrt werden soll, antragen, nach deren Verlauf die weitere Untersuchung zur 
weiteren Entschließung vorgelegt werden muß. 
§ 14. Der Unterhaltsbeitrag der Kinder verbleibt denselben, wenn auch 
die Witwe ihren Stand verändert, wodurch nur diese ihre Pension verliert. 
§ 15. Stiefmütter treten in die Pensionsrechte der leiblichen Mütter, und 
in diesem Falle verbleiben die Kinder in der Kategorie von einfachen Waisen. 
§ 16. Angeheiratete Kinder eignen sich zu dem Unterhaltsbeitrage jener 
Klasse von Staatsdienern, in welcher ihr leiblicher Vater gestanden hat, und also 
zu keinem solchen Beitrage, wenn sich der Vater außer dem dienerschaftlichen 
Stande befunden hat.) 
8 17. Jenen Kindern, welche bei dem elterlichen Absterben noch nicht ver- 
sorgt, aber durch den bereits erfolgten Eintritt in das 21. Jahr von einem Pen- 
sionsbezuge ausgeschlossen sind, wird der Betrag eines Jahres von dem Unter- 
haltsbeitrage ihrer Klasse, als augenblickliche Unterstützung, ein= für allemal an- 
gewiesen.]) 
§ 18. Bei erfolgendem Tode pensionierter Witwen und Kinder ist die 
Pension mit dem Sterbemonate erloschen. 
§ 19. Die Pensionen der Witwen und Kinder werden, nachdem der ver- 
storbene Gatte und Vater zur Zeit des Todes sich in Central= oder Provinzial- 
Staatsdiensten befunden hat, aus der Central= oder einschlägigen Provinzial- 
Staatskasse geleistet. 
§ 20. Die Pensionen der Witwen und Kinder jener Diener des Hof- 
etats, deren zum Pensions-Maßstabe dienende Besoldung in verschiedenen Ab- 
stufungen zwischen 1 und 500 fl. fällt, oder die Summe von 500 fl. erfüllt, werden 
nach demselben Regulativ aus der dem Obersthofmeisterstabe anvertrauten und be- 
sonders fundierten Hof-Elemosinariatskasse geleistet. 
§ 21. Aus eben dieser Kasse werden solchen Hofdienern und ihren Hinter- 
lassenen, welche in jenen fernsten und niedersten Graden stehen, deren Existenz, 
ohne zur Wesenheit oder zur Form der Staatsregie zu gehören, nur precär ist, 
oder welche mit den auf Taglohn gedungenen Subjekten in der näamlichen oder 
ähnlichen Kategorie sich besinden, in Fällen eines in diesem Dienste erreichten, 
forthin erwerbungslosen Alters oder erlittenen Unglücks entweder augenblickliche 
oder ständige Unterstützungen nach der Natur des speziellen Falles verreichet. 
2 
§ 22. Der Genuß einer Pension im Auslande f#) ist von einer besondern 
höchsten Bewilligung und in diesem Falle die Auszahlung von der Bescheinigung 
des Lebensstandes durch den Polizeivorstand des Aufenthaltsortes abhängig. 
§ 23. Ein Pensionsanspruch fällt hinweg: 
a. bei Witwen und Kindern derjenigen, welche nur mit dem Titel oder 
Charakter einer Stelle bekleidet waren; 
b. bei Witwen und Kindern derjenigen Diener, welche ohne die vorge- 
schriebene Heiratsanzeige und Bewilligung sich verehelicht haben; 
C. bei Witwen und Kindern derjenigen Diener, welche sich im Quiescenten- 
stande, auch mit Bewilligung, verehelicht haben. 
  
Ein durch nachfolgende Ehe legitimiertes Kind hat nach dem Tode seines mit prag- 
matischen Rechten angestellten Vaters gleichfalls einen Anspruch auf diesen Unterhaltungsbeitrag. 
Siehe Fin.-Min.-E. vom 1. Dezember 1838 (Web. 1, 100 Anm. ). 
) Diese Unterstützung kann nur einmal, nämlich beim Tode des Vaters, angesprochen 
werden. Fin.-Min.-E. vom 10. März 1840 (Web. I, 100 Anm. ). 
77) Vergl. hiezu die Min.-E. vom 26. Juli 1871: die Verzehrung der Pensionen innerhalb 
des deutschen Bundesgebietes (Web. 9, 106). Nach dieser Entschl. werden den Empfängern von 
Pensionen und Unterhaltungsbeiträgen aus bayerischen Civil- und Militärkassen, welche im Gebiete 
des deutschen Reiches sich aufhalten, diese Bezüge, so lange die Empfänger die bayerische Staats- 
angehörigkeit besitzen, dorthin abzugsfrei gewährt.
	        

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