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Lehrbuch des Deutschen bürgerlichen Rechts. Erster Band. Die allgemeinen Lehren und das Recht der Forderungen. (1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Lehrbuch des Deutschen bürgerlichen Rechts. Erster Band. Die allgemeinen Lehren und das Recht der Forderungen. (1)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1914
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. XXV. Jahrgang, 1914.
Bandzählung:
25
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 18.
Bandzählung:
18
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Nichtamtlicher Teil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Aus fremden Kolonien und Produktionsgebieten.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden.
  • Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1908. (40)
  • Titelseite
  • Inhalts-Übersicht
  • Sach-Register
  • Nr. I. (I)
  • Nr. II. (II)
  • Nr. III. (III)
  • Nr. IV. (IV)
  • Nr. V. (V)
  • Verordnung. Die Änderung der Gerichtskostenordnung betreffend.
  • Verordnung. Die Annahme von Schuldverschreibungen des Reichs und des badischen Staates als Sicherheit für die Erfüllung vertragsmäßiger Verbindlichkeiten betreffend.
  • Nr. VI. (I)
  • Nr. VII. (VII)
  • Nr. VIII. (VIII)
  • Nr. IX. (IX)
  • Nr. X. (X)
  • Nr. XI. (XI)
  • Nr. XII. (XII)
  • Nr. XIII. (XIII)
  • Nr. XIV. (XIV)
  • Nr. XV. (XV)
  • Nr. XVI. (XVI)
  • Nr. XVII. (XVII)
  • Nr. XVIII. (XVIII)
  • Nr. XIX. (XIX)
  • Nr. XX. (XX)
  • Nr. XXI. (XXI)
  • Nr. XII. (XXII)
  • Nr. XXIII. (XXIII)
  • Nr. XXIV. (XXIV)
  • Nr. XXV. (XXV)
  • Nr. XXVI. (XXVI)
  • Nr. XXVII. (XXVII)
  • Nr. XXVIII. (XXVIII)
  • Nr. XXIX. (XXIX)
  • Nr. XXX. (XXX)
  • Nr. XXXI. (XXXI)
  • Nr. XXXII. (XXXII)
  • Nr. XXXIII. (XXXIII)
  • Nr. XXXIV. (XXXIV)
  • Nr. XXXV. (XXXV)
  • Nr. XXXVI. (XXXVI)
  • Nr. XXXVII. (XXXVII)
  • Nr. XXXVIII. (XXXVIIII)
  • Nr. XXXIX. (XXXIX)
  • Nr. XL. (XL)
  • Nr. XLI. (XLI)
  • Nr. XLII. (XLII)
  • Nr. XLIII. (XLIII)
  • Nr. XLIV. (XLIV)
  • Nr. XLV. (XLV)
  • Nr. XLVI. (XLVI)
  • Nr. XLIII. (XLIII)
  • Nr. XLIX. (XLIX)
  • Nr. L. (L)
  • Nr. LI. (LI)
  • Nr. LII. (LII)
  • Nr. LIII. (LIII)
  • Nr. LIV. (LIV)
  • Nr. LV. (LV)
  • Nr. LVI. (LVI)
  • Nr. LVII. (LVII)
  • Nr. LVIII. (LVIII)

Volltext

Nr. V. 28 
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt 
für das Großherzogtum Baden. 
Ausgegeben zu Karlsruhe, Samstag den 15. Februar 1908. 
  
  
Inhalt. 
Verordnungent des Ministeriums der Justiz, des Kultus und Unterrichts: die Anderung der 
Gerichtskostenordnung betreffend; des Ministeriums der Finanzen: die Annahme von Schuldverschreibungen des 
Reichs und des badischen Staates als Sicherheit für die Erfüllung vertragswäßiger Verbindlichkeiten betressend. 
  
Verordnung. 
(Vom 6. Januar 1908.) 
Die Anderung der Gerichtskostenordnung betreffend. 
Im Einverständnis mit dem Ministerium der Finanzen wird verordnet: 
Artikel 1. 
Die Gerichtskostenordnung vom 10. Januar 1900 (Gesetzes= und Verordnungsblatt 
Seite 207 ff.) wird geändert, wie folgt: 
I. An die Stelle der §§ 14 und 15 treten folgende Bestimmungen: 
8 14. 
1. Die festgesetzten Gebühren werden in der Regel auf die Steuereinnehmerei am Gerichts= Zahlungsort 
sitze oder am Orte der Vernehmung, wenn diese außerhalb des Gerichtssitzes stattfindet, zur ur ere 
Zahlung angewiesen. 
2. Eine Ausnahme hiervon tritt ein: 
a. wenn der Empfangsberechtigte vor dem Gerichte nicht zu erscheinen hat; 
b. wenn er zwar erschienen ist, aber das Verlangen einer Gebühr erst nachträglich,) 
gestellt hat; 
wenun bei sofort gestelltem Verlangen des erschienenen Berechtigten dessen Verweisung 
an die Steuereinnehmerei am Gerichtssitze, beispielsweise weil der Festsetzung weitere 
Erhebungen vorherzugehen haben, untunlich oder wenn dieselbe mit Unzuträglich- 
keiten verbunden ist; 
wenn außerdem der auswärtige Empfangsberechtigte die Zahlung an seinem 
Wohnorte verlangt. 
Gesetzes und Verordnungsblatt 1908. 6 
2 
—
	        

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