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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1915
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXVI. Jahrgang, 1915.
Volume count:
26
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 16/17.
Volume count:
16/17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Neue Literatur. VIII.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der deutsche und österreichisch-ungarische Vormarsch auf Weichsel und San.
  • Die Schlachtenfolge um die San- und Weichsellinie.
  • Der Rückzug der Verbündeten von Weichsel und San.
  • Der Rückzug der Österreicher und Ungarn.
  • Der Rückzug der Deutschen.
  • Die strategische Lage nach dem Rückzug der Verbündeten.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Full text

252 Der Feldzug im Osten vom 12. Sept. bis 5. Nov. 1914 
auf den Auslrag der Lemberger Schlachten unter den Mauern Krakaus 
und Neu-- Sandez“ zu verzichten, waren wohl stark genug gewesen, sich in 
befestigten Höhenstellungen am San, am Strwiaz und am Dujestr des 
Augriffs der Österreicher zu erwehren, aber nicht in der Lage, dem ab- 
ziehenden Gegner rasch zu folgen und ihm mit überlegenen Kräften nach- 
zustoßen. Das Schwergewicht war infolge des Eingreifens Hindenburgs 
nach Dolen verschoben und dadurch neue strategische Verhältnisse ge- 
schaffen worden. Die Zukunst mußte lehren, in welchem Amfang und bis 
zu welcher Tiefe das östliche Kriegstheater durch diese Verschiebung umge- 
wandelt wurde. 
Am 7. November lag die Szenenflihrung noch völlig im Dunkel. Groß- 
fürst Rikolai Nikolajewitsch und sein Generalstab glaubten aber im strahlen. 
den Lichte zu wandeln und handelten danach. #nbekümmert um den völligen 
Wechsel der Angriffsfronten schritten die Russen zur Verfolgung und ordneten 
ihre Armeen dazu neu. Sie verabschiedeten den Leitgedanken der Flügel- 
operationen und warfen sich auf die Idee, die Entscheidung in der Mitte 
zu suchen, wo sie die Hauptmasse ihrer Korps in der Abwehr des Hindenburg- 
schen Angriffs auf die Weichsellinie zur Verteidigung hatten ballen müssen. 
Der Großfürst wagte entschlossen alles auf einen Wurf, an dessen glücklichem 
Fall niemand zweifelte. Da es ihm gelungen war, den Angriff Hindenburgs 
abzuschlagen und den Gegner im Weichselbogen zu umfassen und so hart zu 
bedrängen, daß er den Feldzug aufgab und seine schwergeprlste Armce mit 
hastigem Griff auf die Grenzen zurückriß, erschien die Ausgestaltung glück- 
hafter Abwehr zu einer großen Angriffsbewegung vom russischen Standpunkt 
aus gegeben. 
Oieser strategische Eneschluß wurde durch den raschen Rückzug Hinden- 
burgs in westlicher und südwestlicher Richtung genährt, der das russische 
Hauptauartier zu einer völligen Verkennung der allgemeinen Lage und einer 
falschen Beurteilung des großen Gegners verleitete. 
Der Rückzug der Oeutschen 
Generaloberst v. Hindenburg hatte am 27. Oktober den Feldzug mit 
der gleichen Entschlußlraft abgebrochen, mit der er ihn am 25. September 
eröffnet und am 9. Oktober, am 17. und 23. Okkober durch neue Züge ge- 
fördert und gefristet batte. Als er am 26. Oktober zur Einsicht gelommen 
war, daß seine sechs Korps die Last nicht mehr wegwälzen konncen, die der 
Großfürst vor ihrer Fronk und in ihren Flanken angesammelt hatte, machte 
er sich mit einem Ruck frei und entzog sich dem Griff des Feindes, der die 
Osterreicher vor IJIwangorod erdrückte, sie am San, am Strwiaz und bei 
Stary-Sambor in die Verteidigung gedrängt und dadurch den Kampf der
	        

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