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Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln (II Teile I-III)

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Bibliographic data

fullscreen: Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln (II Teile I-III)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1918
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXVIX. Jahrgang, 1918.
Volume count:
29
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 1/2.
Volume count:
1/2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln (II Teile I-III)
  • Title page
  • Blank page
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Abteilung I. Organisation, Geschäfte und Zuständigkeit der Polizei.
  • Abteilung II. Sicherheitspolizei.
  • Abteilung III. Sitten- und Ordnungspolizei.
  • Abteilung IV. Baupolizei.
  • Abteilung V. Feuerpolizei.
  • Abteilung VI. Gewerbepolizei.
  • Abteilung VII. Gesindepolizei.
  • Nachträge. (Während des Drucks eingetretene Veränderungen.)
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung.
  • Blank page
  • Title page
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Veterinär-(Viehseuchen-)Polizei.
  • 1. Rinderpest und andere Krankheiten des Rindviehs.
  • 2. Maul- und Klauenseuche.
  • 3. Rotz.
  • 1. Polizeiverordnung, betr. die Benutzung transportabler Krippen vor den Gasthäusern, sowie die Reinigung der Krippen in den Ställen der Gasthäuser, vom 4. November 1882.
  • 2. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Schutzmaßregeln gegen die Einschleppung der Rotzkrankheit aus Rußland, vom 9. Juli 1892.
  • 3. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die amtstierärztliche Untersuchung der im Regierungsbezirk Oppeln zur Ausübung des Gewerbebetriebes im Umherziehen benutzten Pferde, vom 5. Mai 1905.
  • 4. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Einfuhr von Pferden aus Oesterreich, vom 27. Juli 1905.
  • 4. Schweineseuchen.
  • 5. Geflügelseuchen.
  • 6. Entschädigungen für gefallene und getötete Tiere.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Landwirtschafts-, Feld-, Forst- und Jagdpolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Nachträge.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung.
  • Blank page
  • Title page
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung XIV. Bergwerkspolizei.
  • Alphabetisches Register.

Full text

— 103 — 
Tiere an keiner ansteckenden Krankheit leiden, einer solchen auch nicht ver- 
dächtig sind. 
§ 2. Pferdehändler usw., welche Pferde aus Rußland einzuführen 
beabsichtigen, haben das im § 1 der Verordnung vorgeschriebene Zeugnis in 
die durch Oberpräsidialverordnung vom 20. Dezember 1885, Amtsbl. 1886 
S. 15 Nr. 48, vorgeschriebenen Kontrollbücher eintragen zu lassen. 
§ 3. Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung unterliegen den Be- 
stimmungen des § 328 des Strafgesetzbuches, sowie der §§ 66 Nr. 1 und 67 
des Reichsgesetzes vom 23. Juni 1880, betr. die Abwehr und Unterdrückung 
von Biehseuchen. 
#*# 4. Diese Verordnung tritt mit dem 15. Juli d. Is. in Kraft. 
Oppeln, den 9. Juli 1892. 
Der Regierungspräsident. 
3. Laudespolizeiliche Anordunng, betr. die amtstierärztliche Untersuchung der 
im Regierungsbezirk Oppeln zur Ausübung des Gewerbebetriebes im Um- 
herziehen benutzten Pferde, vom 5. Mai 1905. (Amtsbl. S. 143.) 
Mit Rücksicht auf die Gefahr der Einschleppung und Weiterverbreitung 
übertragbarer Pferdekrankheiten, insbesondere der Rotzkrankheit und Räude, 
aus Rußland und Oesterreich-Ungarn wird auf Grund des § 7 des Reichs- 
gesetzes, betr. die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 
d *— 3 3 Bumi- 1800Eelr-S—, mit Genehmigung des Herrn Ministers für 
Landwirtschaft, Domänen und Forsten für den Regierungsbezirk Oppeln 
bis auf weiteres folgendes angeordnet: 
§* 1. Alle Personen, die innerhalb des Regierungsbezirkes Oppeln ein 
Gewerbe im Umherziehen betreiben, gleichgültig ob sie hier ihren Wohnsitz 
haben oder nicht, sind, falls sie bei ihrem Gewerbebetriebe Pferde benutzen, 
verpflichtet, die zur Ausübung dieses Gewerbes gebrauchten Pferde in jedem 
Kalendermonat durch einen beamteten Tierarzt untersuchen zu lassen. 
Zwischen je zwei Untersuchungen eines und desselben Pferdes muß 
mindestens ein Zwischenraum von 14 Tagen liegen. 
Eine Gebühr oder Vergütung für die Untersuchung ist von den Gewerbe- 
treibenden nicht zu entrichten. « 
§2.Dieim§1genanntenPerfonensindverpflichtet,·aufihrenNamen 
lautende Nachweisungen (Untersuchungsbücher) über die in ihrem Gewerbe 
benutzten Pferde nach dem unten angegebenen Muster während der Ausübun 
ihres Gewerbes bei sich zu führen, auf dem laufenden zu erhalten und an 
Erfordern den Polizeibehörden, Gendarmen und beamteten Tierärzten vor- 
zuzeigen. 
Der untersuchende Tierarzt hat den Befund und den Tag der Unter- 
suchung unmittelbar nach deren Beendigung in die hierzu bestimmte Spalte 
einzutragen. 
§ 3. Zuwiderhandlungen gegen obige Anordnungen unterliegen, sofern 
nicht nach den bestehenden Gesehen eine höhere Strafe verwirkt ist, den 
Strafvorschriften der Is 66 und 67 des Reichsgesetzes vom 26—Hnk #### 
Außerdem ist die Ortspolizeibehörde befugt, diejenigen Pferde, deren vor- 
schriftsmäßige und rechtzeitige Untersuchung von dem Gewerbetreibenden nicht 
nachgewiesen werden kann, einem beamteten Tierarzte behufs Vornahme der
	        

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