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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
kvo_XIII_handbuch_1918
Titel:
Handbuch der während des Krieges ergangenen Verordnungen des stellv. Generalkommandos XIII. (Kgl.Württm.) Armeekorps.
Bandzählung:
1918
Erscheinungsort:
Stuttgart
Herausgeber:
Felix Krais Verlag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
wuerttemberg
Erscheinungsjahr:
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
I. Allgemeine Bekanntmachungen der Reichsstellen. - Gesetz über den Belagerungszustand.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
Gesetz, betreffend Höchstpreise vom 4. August 1914 in der Fassung vom 17. Dezember 1914.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • I. Der Bankerott des Fridricianischen Staates. 1795-1797.
  • II. Stillstand im Innern und Politik des Friedens um jeden Preis. 1797 bis Herbst 1800.
  • III. Schwankungen und Scheitern der Neutralitätspolitik. 1800-1806.
  • IV. Von Jena nach Osterode. März bis November 1806,
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

354 Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 
Auch Friedrich Wilhelm III. war trotz der Eifersucht auf seine 
Unabhängigkeit in der Hand seiner Kabinettsräte. Und unter 
ihnen gewann nun nach dem durch Krankheit veranlaßten Rück- 
tritt Ludwig Menckes, eines gebildeten, feinfühligen und liberal 
denkenden Beamten, dessen Volksfreundlichkeit die aus seiner 
Feder geflossenen, so beifällig ausgenommenen ersten Erlasse des 
Königs erkennen lassen — durch seine Tochter Luise Wilhelmine 
wurde er der Großvater des Fürsten Bismarck —, der Geheimrat 
Lombard entscheidenden Einfluß, ein Mann, dessen nicht gewöhn- 
liche Begabung und Geschäftskenntnis der Mangel an sittlichem 
Ernst und politischem Pflichtgefühl entwertete. Als Vermittler 
zwischen dem Könige und den Ministern hielt er alle Fäden 
der inneren und ußeren Politik in der Hand: er war eigent- 
lich erster Minister, ohne die sonst durch einen solchen geschaffene 
Einheit herzustellen. Denn es gab für den König immer nur 
die durch ihn vermittelten Ansichten der einzelnen Minister, nie 
eine solche des Ministeriums. Daher schwankte der König so 
viel und entschied sich meist für die Ansicht, die am wenigsten 
gethan haben wollte. Dabei kamen natürlich gerade die großen 
Interessen des Staates zu kurz: Inkonsequenz und Schwäche 
traten an die Stelle des Geistes, der Preußen groß gemacht hatte. 
Wenn Friedrich Wilhelm in den „Gedanken über die 
Regierungskunst“ bemerkt, nie dürfe sich ein Regent seinen 
Räten mit blinder Zuversicht anvertrauen oder ihre Ratschläge 
wie Evangelien ansehen und ausführen, sondern müsse sie prüfen, 
beurteilen und nicht eher ausführen, als bis er sich von ihrem 
Nutzen überzeugt habe, so fielen auch da Theorie und Praxis 
für ihn nicht zusammen. Das verschuldete wesentlich seine Un- 
fähigkeit, allgemeine Gesichtspunkte zu fassen und sich von der 
Fülle der Einzelnheiten zur Idee zu erheben. Den großen gei- 
stigen Interessen blieb er daher stets fremd. Kunst und Wissen- 
schaft hatten für ihn nur Wert, so weit sie nützten, z. B. zur 
Verbesserung der Landwirtschaft, des Handels und Wandels 
und der Industrie beitrugen. Abstrakte Wissenschaften aber, 
„die nur einzig und allein in das gelehrte Fach einschlagen 
und zur Aufklärung der gelehrten Welt beitragen", kommen 
ihm für die Wohlfahrt des Staates nicht in Betracht. Er
	        

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