Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundriß des Deutschen Staatsrechts.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des Deutschen Staatsrechts.

Monograph

Persistent identifier:
kvo_XIII_handbuch_1918
Title:
Handbuch der während des Krieges ergangenen Verordnungen des stellv. Generalkommandos XIII. (Kgl.Württm.) Armeekorps.
Volume count:
1918
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Felix Krais Verlag
Document type:
Monograph
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
XII. Sicherung von Rohstoffen, Betriebsstoffen, Fertigfabrikaten und Futtermitteln.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Webstoffe.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
E. Bastfaser, Nesselfasern, Torffasern und Seegras, sowie Erzeugnisse daraus.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

law

Title:
Stellv. Generalkommando XIII. (K.W.) Armeekorps. Nachtrag zu der Bekanntmachung vom 10. November 1916, betreffend Beschlagnahme, Verwendung und Veräußerung von Flachs- und Hanfstroh, Bastfasern (Jute, Flachs, Ramie, europäischer und außereuropäischer Hanf) und von Erzeugnissen aus Bastfasern.
Document type:
Monograph
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Grundriß des Deutschen Staatsrechts.
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Erstes Buch. Das Landesstaatsrecht.
  • Kapitel I. Die Grundlagen.
  • Kapitel II. Die erbliche Monarchie.
  • § 4. Wesen der erblichen Monarchie.
  • § 5. Die Formen der Regierung, insbesondere die Ministerverantwortlichkeit.
  • § 6. Ehren- und Vermögensrechte.
  • § 7. Die Thronfolge.
  • § 8. Thronfolgerecht und Thronfolgeordnung.
  • § 9. Der Regierungsantritt.
  • § 10. Der Verlust der Herrschaft.
  • § 11. Regentschaft und Regierungsstellvertretung.
  • Kapitel III. Die Objekte der Herrschaft.
  • Kapitel IV. Die Volksvertretung.
  • Kapitel V. Die staatlichen Funktionen.
  • Kapitel VI. Hauptgrundsätze der Staatsverwaltung.
  • Anhang.
  • Zweites Buch. Das Reichsstaatsrecht.
  • Kapitel I. Die Grundlagen.
  • Kapitel II. Die Organisation der Reichsgewalt.
  • Kapitel III. Die Funktionen des Reiches.
  • Kapitel IV. Die Reichsverwaltung.
  • Anhang.
  • Drittes Buch. Das allgemeine Staatsrecht.
  • § 52. Bedeutung der allgemeinen Staatslehre.
  • § 53. Das Wesen des Staates.
  • § 54. Die Staatsformen.
  • § 55. Die Bedeutung der Gesellschaft.
  • § 56. Wechselwirkungen zwischen Staat und Gesellschaft.
  • Register.

Full text

— 25 — 
Für die Krondotation ist vielfach, jedoch nicht in Preußen, die 
Bezeichnung Zivilliste üblich. Die Bezeichnung stammt aus England, 
weil hier der König nach der 1690 getroffenen Regelung aus seinen 
ordentlichen Einnahmen außer den Kosten des Hofhaltes auch die der 
Zivilämter nach Maßgabe einer beigefügten Liste (daher Zivilliste) 
zu bestreiten hatte, während die Kosten für Heer und Flotte auf 
die vom Parlamente bewilligten Subsidien fielen (vgl. Macaulay, 
History of England, Tauchnitz edition, Bd. 5, S. 223). Später 
hat man in England die Kosten des Zivilstaatsdienstes auf den 
Parlamentsetat übernommen. Die Einnahme, aus der nur noch 
die Kosten des Hofhaltes zu bestreiten sind, heißt aber noch Zivil- 
liste wie lucus a non lucendo. Was in England eine gewisse 
geschichtliche Berechtigung hat, wird aber mit der Übertragung 
auf die Verhältnisse des Festlandes sinnlos. 
Der Landesherr wie die Mitglieder seines Hauses können auch 
noch privates Vermögen oder Einkommen haben. In Preußen 
besteht das der Krone zustehende Hausfideikommiß, 1733 von Friedrich 
Wilhelm I. begründet, und das von Friedrich Wilhelm III. begründete 
königlich-prinzliche Hausfideikommiß für nachgeborene Prinzen. Pri- 
vater Grundbesitz des Königs, über den dieser nicht testamentarisch ver- 
fügt, fällt in Preußen mit seinem Tode an den Staat (8 15 II, 14 ALR.). 
§ 7. Die Thronfolge. 
Mit der anerkannten Vererblichkeit der deutschen Landeshoheit 
geriet diese in den Bannkreis des privaten Erbrechts. Land und 
Leute wurden als ererbtes Familiengut geteilt. Auch als die 
Hausgesetze gegen dieses Teilungswesen einschritten, änderte sich 
der Charakter der Vererbung nicht. Noch J. J. Moser sagt, alle 
Hausgesetze hätten einen einzigen finem, die Erhaltung des Lustres 
der landesherrlichen Familie. Im Interesse des Familienglanzes 
sollte das Familiengut in einer Hand gehalten werden wie beim 
niederen Adel durch die Fideikommisse. Die aus diesem Grunde 
eingeführte Einzelerbfolge war und blieb aber privates Erbrecht. 
Für die Gegenwart steht die Unteilbarkeit des Staats- 
gebietes verfassungsmäßig fest. Nach dieser Richtung bedarf
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Master Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.