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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
kvo_XIII_handbuch_1918
Titel:
Handbuch der während des Krieges ergangenen Verordnungen des stellv. Generalkommandos XIII. (Kgl.Württm.) Armeekorps.
Bandzählung:
1918
Erscheinungsort:
Stuttgart
Herausgeber:
Felix Krais Verlag
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
wuerttemberg
Erscheinungsjahr:
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
III. Maßnahmen zur Sicherstellung der Ernährung von Bevölkerung und Truppe.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
Stellv. Generalkommando XIII. (K.W.) Armeekorps. Bekanntmachung betreffend Beschlagnahme von Aepfeln.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 1740-1742.
  • II. Die Behauptung Schlesiens und die Anerkennung als europäische Macht. 1742-1745.
  • III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 1745-1756.
  • IV. Schwankungen und Umsturz der europäischen Politik. 1745-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

12 Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 
Gewalt. Zudem hatte er noch andere Eisen im Feuer. Schon 
hatte er in Paris wissen lassen: garantiere man ihm seinen 
Besitz, so stehen Berg und Jülich zu Fraukreichs Verfügung. 
Englands Bedenken sollte die Darangabe Ostfrieslands und 
Mecklenburgs, Rußlands die Kurlands beschwichtigen, Sachsen 
aber gewonnen werden, indem man ihm in Böhmen freie Hand 
ließ. Dennoch fanden seine Anträge in Wien keine bessere Auf- 
nahme, zumeist infolge der englischen Hetzereien, die im Interesse 
Hannovers Maria Theresia in der Hoffnung bestärkten, Preußen 
für seinen Ueberfall zu züchtigen. 
So drohte die „Bagatelle“ sich zu einem veritablen Kriege 
auszuwachsen. Preußens Vorgehen beunruhigte die übrigen 
Mächte, Bayern und Frankreich aber, durch deren Aktion 
Friedrich seine Gegnerin schnell zur Erkenntnis ihrer wahren 
Lage gebracht zu sehen gehofft hatte, blieben unthätig. Die 
Vermittelung Rußlands, auch Englands wäre ihm nun genehm 
gewesen. Um einen Teil der Beute zu behaupten, wollte er 
gern den anderen fahren lassen. Auch Podewils mahnte, den 
Fehler zu vermeiden, durch den der Große Kurfürst dereinst die 
Gewinnung wenigstens eines Stückes von Pommern verscherzt 
habe. So wollte sich Friedrich mit Niederschlesien, ja mit 
weniger begnügen, wenn nur Breslau dabei wäre: sein Angriff 
habe nicht der Pragmatischen Sanktion gegolten, sondern nur 
sein gutes Recht auf die unter Fürsten übliche Art verfolgen 
sollen. Bald wurde die Lage ernster. Während Bayern und 
Frankreich unthätig blieben, verständigte sich Sachsen mit Oester- 
reich. Rußland, die Niederlande, England waren mitzuthun 
bereit. Die Bagatelle drohte zu einer Umwälzung Europas zu 
führen. Die Schuld daran schob Friedrich auf England und 
Rußland, hoffte aber wenigstens, daß Oesterreich zu Fall kom— 
men und er Sachsen unter den Trümmern begraben sehen werde. 
Er wollte sich mit Festigkeit waffnen, als Held kämpfen, be— 
sonnen siegen und dem Unglück stoisch die Stirn bieten. Zwei 
Anschlägen österreichischer Husaren entgangen, machte er da— 
mals Podewils mit seinem Kopf dafür verantwortlich, daß 
man, wenn er gefangen würde, seinen Befehlen nicht gehorche, 
sondern weiter kämpfe; falle er, sollte man ihn nach römischer
	        

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