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Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
laband_staatsrecht
Title:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches.
Author:
Laband, Paul
Place of publication:
Tübingen
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
laband_staatsrecht_1
Title:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches. Erster Band.
Author:
Laband, Paul
Volume count:
1
Publisher:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1911
Edition title:
Fünfte Neubearbeitete Auflage
Scope:
543 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Viertes Kapitel. Die natürlichen Grundlagen des Reiches. (Volk und Land.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Reichsangehörige.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 14. Begriff und staatsrechtliche Natur der Reichsangehörigkeit.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des zweiten Bandes, erster Abteilung.
    Inhaltsverzeichnis des zweiten Bandes, erster Abteilung.
  • Prepage
  • Erster Abschnitt. Ethnographische Verhältnisse.
  • Zweiter Abschnitt. Bevölkerungsstatistik.
  • 1. Die verschiedenen Methoden und die Haupterkenntnisse der seitherigen Volkszählungen.
  • 2. Die Dichtheit der Bevölkerung.
  • 3. Die Zusammensetzung der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter und Familienstand.
  • 4. Der Unterschied der Wohnplätze.
  • 5. Der Unterschied des religiösen Bekenntnisses.
  • 6. Die Eheschließungen.
  • 7. Die Geburten.
  • 8. Die Sterbfälle.
  • 9. Die Wanderungen.
  • Anhang. Berufsstatistik.
  • Dritter Abschnitt. Wirthschaftliche Verhältnisse.
  • Berichtigungen und Ergänzungen.

Full text

Bevölkerungsstatifiik. 381 
Es sind demnach in 68 Jahren 2 Monaten 4645 626 Kinder ge- 
boren, im Jahresdurchschnitt 68,140, entsprechend dem der Periode 1833 
bis 37 und 1858—62, nahezu das Dreifache der mittleren Bevölkerung. 
Wenn man den Durchschnitt der 5 ersten Jahre 1813—17 mit 
dem der 5 letzten 1876—80 (52 101: 85 071) vergleicht, so ist die Ge- 
burtenzahl um 63 % gestiegen, die Einwohnerzahl nur um 43 % 
Die Frequenz der Geburten hängt zwar nicht von der Gesammt- 
zahl aller Individuen, sondern nur von der der geschlechtsreifen weib- 
lichen Personen ab, aber man bezeichnet doch mit Recht die sogenannte 
Geburtsziffer durch die Proportion der Geburten zur ganzen Bevölke- 
rung, weil sich das nächste und unmittelbarste Interesse daran knüpft, wie 
viele Individuen der Gesellschaft von Jahr zu Jahr neu hinzugefügt werden. 
Diese Geburtenziffer läßt sich nun zwar für Württemberg so wenig 
wie für andere Länder genau berechnen, da man für die Zwischenjahre 
der periodischen Volkszählungen immer nur präsumirte Zahlen einsetzen 
kann, und unsere älteren jährlichen Zählungen der Ortsangehörigen für 
diesen Zweck ganz unbrauchbar sind. Dennoch läßt sich für die obigen 
5jährigen Perioden je auch eine Durchschnittszahl der Bevölkerung in ab- 
gerundeter Summe mit der Sicherheit, nicht weit fehl zu greifen, finden 
und darnach auch deren wechselnde Fruchtbarkeit durch Decennien verfolgen. 
Durchschnitts- Auf Durchschnitts- Auf 
bevölkerung 1000 Einw bevölkerung 1000 Einw. 
in Tausenden kommen in Tausenden kommen 
Geburten Geburten 
1813—17 1383 37,7 18418—52 1740 40,4 
1818—22 1425 38,5 1853—57 1690 35,4 
1823 - 27 1485 38,9 1858— 62 1710 39,7 
1828—32 1545 38,7 1863— 67 1760 42,5 
1833—37 1580 43,.1 1868 —72 1810 43,.9 
1838—42 1645 44,1 1873—77 1880 46,. 2 
1843—47 1710 42,2 1878—80 1955 42,5 
1813—80 40,9. 
Diese Geburtszisffern gehören zu den höchsten, die bis jetzt in 
Deutschland und Europa ermittelt worden sind; insbesondere ist die in 
fünfjährigem Landesdurchschnitt 1873—77 erreichte Höhe von 46,2 %% 
ein Maximum, das auf größerem Gebiet und durch eine Reihe von 
Jahren nur noch in den halbslavischen preußischen Provinzen Posen und 
Westpreußen ein Analogon findet. 
Auch in den drei letzten Jahren der obigen Reihe 1878—80, in 
welchen bereits wieder ein Sinken von jener abnormen Höhe eintritt, 
wird die württembergische Fruchtbarkeit nur von der sächsischen etwas 
übertroffen. Die Gesammtziffer der Geburten war nämlich für je 1000 E.;
	        

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