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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Multivolume work

Persistent identifier:
laband_staatsrecht
Title:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches.
Author:
Laband, Paul
Place of publication:
Tübingen
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
laband_staatsrecht_2
Title:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches. Zweiter Band.
Author:
Laband, Paul
Volume count:
2
Publisher:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1911
Edition title:
Fünfte neubearbeitete Auflage
Scope:
323 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Sechstes Kapitel. Die Gesetzgebung des Reiches.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 55. Der Weg der Gesetzgebung nach der Reichsverfassung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • Verhandlungen mit den Nachbarn.
  • Streitigkeiten mit dem Papste.
  • Der falsche Waldemar.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Berhandlungen mit den Nachbarn. 77 
den Besitz jener Gebiete, der Kaiser überließ sie 1333 der Sophie, 
der Tochter Heinrich's von Landsberg und der Agnes, die mit Magnus 
von Braunschweig, dem Bruder des oben genannten Herzogs Otto, 
vermählt war; sie vererbten laut kaiserlicher Zusage vom Jahre 1341 
auf ihren Sohn Magnus mit der Kette, der sie 1347 an Meißen 
verkaufte. 
Es ist schon oben erwähnt, daß König Ludwig den König Johann 
von Böhmen 1320 mit dem Lande Bautzen belehnte. Auch Gör— 
litz überließ er ungestört dem Herzog Heinrich von Jauer, der sich 
jedoch 1329 genöthigt sah, dies Land der Krone Böhmen abzutreten. 
Nur die Städte Mark Lissa, Lauban, Priebus, Sorau und Triebel 
behielt er bis zu seinem Tode 1346, worauf auch diese Länder an 
Böhmen fielen. 
Aus dem Gesagten ersieht man, welche Anstrengungen und welche 
Geldsummen es kostete und wie lange es dauerte, bis die einzelnen 
Theile der Mark wieder zu einem Ganzen vereinigt wurden, und wie 
es doch nicht gelang, die Mark in ihrem früheren Umfange wieder 
herzustellen. Die Mark Landsberg, die Pfalz Sachsen, die Ober— 
lausitz waren ganz verloren gegangen, die übrigen Provinzen hatten 
an ihren Grenzen mehr oder weniger Einbuße erlitten; abgesehen von 
den furchtbar verheerenden Kriegen hatte das Land überdies sehr 
schwere außerordentliche Steuern hergeben müssen, um die versetzten 
Pfandstücke einlösen zu können. War es demnach zu verwundern, daß 
die Herrschast der Bayern in der Mark keine beliebte war! Dazu kam 
ferner, daß der Markgraf ein Ausländer war und auch seine Um— 
gebung großentheils aus Ausländern bestand. Dazu kam endlich noch 
die überaus große innere Zerrissenheit, welche durch kirchliche Wirren 
herbeigeführt worden war. Die Namen Welfen für die Anhänger 
des Papstes und Ghibellinen für die Anhänger des Kaisers, zu 
den Zeiten der Hohenstaufen entstanden, spielten in dem mit großer 
Heftigkeit zwischen Papst und Kaiser geführten Streite eine wichtige 
Seut in den auch Markgraf Ludwig und die Mark mit hineingezogen 
wurden. 
Nachdem sich nämlich Ludwig durch die Schlacht bei Mühldorf 
1322 als alleiniger König in Deutschland behauptet hatte, zerfiel er 
bald gänzlich mit den Päpsten, die damals in Avignon residirten und 
in großer Abhängigkeit von den französischen Königen standen. Schon 
1323 verlangte der Papst Johann XXII. nicht weniger, als daß 
Ludwig die königliche Würde niederlegen und die Mark herausgeben 
sollte, die er unrechtmäßig an sich gerissen hätte. Da Ludwig zur 
Schlichtung seines Streites mit dem Papst an ein allgemeines Concil 
appellirte, wurde er in den Bann gethan und eben so sein Sohn, ja 
der Papst forderte 1324 sämmtliche Nachbarn der Mark auf, den 
Bayern dies Land zu entreißen. Bei diesem Zwiste zeigte sich beson— 
ders der Bischof von Lebus als unversöhnlichen Gegner des Kaisers 
sowie seines Sohnes, und er soll namentlich die Veranlassung geworden 
sein zu dem furchtbaren Einfall, den 1325 die Polen nach der Mark
	        

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