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Friedrich Weinbrenner. Denkwürdigkeiten aus seinem Leben, von ihm selbst geschrieben.

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Friedrich Weinbrenner. Denkwürdigkeiten aus seinem Leben, von ihm selbst geschrieben.

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
laband_staatsrecht
Titel:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches.
Autor:
Laband, Paul
Erscheinungsort:
Tübingen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
laband_staatsrecht_3
Titel:
Das Staatsrecht des Deutschen Reiches. Dritter Band.
Autor:
Laband, Paul
Bandzählung:
3
Herausgeber:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1913
Ausgabenbezeichnung:
Fünfte neubearbeitete Auflage
Umfang:
529 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zwölftes Kapitel. Die inneren Angelegenheiten.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§ 75. Das Bankwesen.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Volltext

124 
dem ich zusammen wohnte, und der sich aus Mangel an 
Unterstützung kaum ernähren konnte, von Kopf bis zu 
Fuß neu zu kleiden, wenn er mir an dieser Arbeit bel- 
fen und die innere Dekoration, welche in einem Coklus 
das Leben Jesu vorstellen sollte, zeichnen würde. 
Da wir beide Tag und Nacht arbeiteten, so brachte 
ich die Risse schon in der balben Zeit fertig. Wie ich 
nun selbige meinem Freund des Morgens brachte, um 
sie nach Verabredung dem F. K. zuzustellen, wollte es 
der Zufall, daß mein Freund gerade eine Verbinderung 
hatte und mich ermunterte, meine Arbeit selbst und wo 
möglich der Gemahlin des Hrn. F. K. zu übergeben, weil 
dies eine sehr gebildete und interessante Dame sev. Ich 
befolgte den Rath, allein die Bedienten des Hausfes lie- 
ßen mich so lange im Vorzimmer warten, wahrscheinlich, 
obne mich auch nur zu melden, daß mir endlich die 
Geduld ausging und ich, nach einer Stunde vergeblichen 
Harrens, mich voll Aergers entfernte. Auf dem Heim- 
weg sprach ich bei einem Freunde ein, welcher eben für 
F. K. einige Bilder malte. Wir hatten kaum ein Ge- 
spräch angefangen, als unser Patron bereintrat. Mein 
Freund ßellte mich ihm vor, und seine erste Frage war 
nach den Zeichnungen. Ich erzählte was mir so eben 
in seinem Hause begegnet, und gab ihm die Zeichnungen, 
auf die er blos einen flüchtigen Blick warf. Erlauben 
Sie, sagte er, mit höfischer Artigkeit, daß ich ihre schs- 
nen Arbeiten sogleich mit mir nach Hause nehme und sie 
meiner Frau zeige, welche sich schon lange auf dieselben 
freut, und erweisen Sie uns dann morgen früb die Ebre, 
uns zu besuchen. Am andern Morgen begab ich mich vol
	        

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