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Modernes Lehrbuch für Deutsche Staatskunde.

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Bibliographic data

fullscreen: Modernes Lehrbuch für Deutsche Staatskunde.

Monograph

Persistent identifier:
lehrbuch_deutsche_staatskunde
Title:
Modernes Lehrbuch für Deutsche Staatskunde.
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
2023
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
B. Innere Verwaltung. Deutsches Verwaltungsrecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
31. Die Bundesstaaten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
31.2. Der Landtag.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
31. 4. Das Beamtenrecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Modernes Lehrbuch für Deutsche Staatskunde.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Anmerkung des Herausgebers.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • A. Deutsches Staatsrecht.
  • 1. Selbsterhaltung, Staat und Souverän.
  • 2. Unsere Volkstugenden.
  • 3. Vaterlandsliebe.
  • 4. Geschichte. Wie entstand das Deutsche Reich.
  • 5. Die Gründung des Deutschen Reichs.
  • 6. Aktueller Status des Deutschen Reichs.
  • 7. Was ist eine Verfassung?
  • 8. Die Geschichte der Verfassungen.
  • 9. Überblick über die Staatsformen.
  • 10. Aufbau des Staates.
  • 11. Grundzüge der Deutschen Reichsverfassung von 1871.
  • 12. Staatsgebiet.
  • 13. Staatsangehörigkeit.
  • 14. Erwerb einer Deutschen Staatsangehörigkeit.
  • 14.1. Abstammung.
  • 14.2. Legitimation.
  • 14.3. Verheiratung.
  • 14.4. Anstellung.
  • 14.5. Aufnahme.
  • 14.6. Naturalisation.
  • 14.7. Wiederaufnahme.
  • 14.8. Renaturalisation.
  • 15. Verlust der Staatsangehörigkeit.
  • 16. Die öffentlichen ,,Rechte der Staatsbürger".
  • 17. Staatsbürgerliche, politische Rechte.
  • 18. Bürgerliche Rechte.
  • 19. Die Pflichten der Reichsangehörigen.
  • 20. Pflichten auf Grundlage der Rechtskreise Reich und Land.
  • 21. Staatsorgane.
  • 22. Die Rechte und Pflichten der Staatsorgane.
  • 23. Der Reichskanzler.
  • 24. Wahlrecht.
  • 25. Wahlverfahren.
  • 26. Geschäftsordnung im Reichstag.
  • 27. Die Reichsfinanzen.
  • B. Innere Verwaltung. Deutsches Verwaltungsrecht.
  • 28. Die Gemeinde. Gemeindewesen.
  • 29. Kirche und Schule.
  • 30. Die mittleren Verwaltungsbezirke.
  • 31. Die Bundesstaaten.
  • 32. Das Verhältnis des Reichs zu den Einzelstaaten.
  • 33. Sonderrechte der einzelnen Bundesstaaten.
  • 34. Die Reichsbehörden.
  • 35. Die Ordnung des Rechtswesens.
  • 36. Deutschland als Wirtschaftseinheit.
  • 37. Das Reichsheerwesen.
  • Literatur.
  • D. Aufgabensatz.
  • Gesetz, betreffend die Verfassung des Deutschen Reichs. Vom 16. April 1871.
  • Verfassung des Deutschen Reichs. Vom 16. April 1871.
  • Schlußwort.
  • Verweis auf die online-Ausgabe.

Full text

B. Innere Verwaltung. Deutsches Verwaltungsrecht. 
B. Innere Verwaltung. 
Deutsches 
Verwaltungsrecht. 
  
28. Die Gemeinde. Gemeindewesen. 
28.1. Geschichtliches. 
Als die Bevölkerung Deutschlands an Zahl zunahm, 
mufste eine gemeinsame Regelung der Feldbestellung und 
des Weidelandes erfolgen. Dadurch bildeten sich Gemein- 
schaften aus, die als Dorfgemeinde bezeichnet wurden. 
Aus ihnen sind allmählich, besonders durch Verleihung 
des Rechtes, Märkte abzuhalten, die Städte entstanden. 
Jahrhundertelang gehörte das Obereigentum an Grund 
und Boden der Stadt einem Stadtherrn, der vom 13. 
Jahrhundert an mit einem Rat das Stadtregiment teilen 
mußte und von diesem später in den bedeutenderen 
Städten ganz verdrängt wurde. Derartige Städte erkannten 
keine Macht über sich außer dem Reiche an, sie wurden 
zu Freien Reichsstädten. Als solche bestehen heute noch 
Hamburg, Lübeck und Bremen. Alte Patriziergeschlechter 
und die Zünfte führten in ihnen eine unumschränkte 
Herrschaft. Erst nach dem 30-jährigen Kriege wurde die 
Macht der Städte gebrochen, ihre Selbstverwaltung bis 
auf geringe Rechte beseitigt. 1808 erhielten sie in Preußen 
durch die Städteordnung einen Teil der Selbstverwal- 
tungsrechte zurück und am 30. Mai 1853 wurde zunächst 
für die sechs östlichen Provinzen eine Neuregelung der 
Städteordnung erlassen, die noch heute zurecht besteht. 
Für die übrigen Preußischen Provinzen erfolgte 1856 und 
1858 eine ähnliche Regelung. 
Die Landgemeinden standen von jeher unter der 
Herrschaft eines Grundherrn und hatten nur geringe 
Selbstverwaltungsrechte. Für sie war die Einführung des 
Seite 84 | Die Gemeinde. Gemeindewesen.
	        

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