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Militär-Handlexikon.

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Bibliographic data

fullscreen: Militär-Handlexikon.

Monograph

Persistent identifier:
niemann_militaer_lexikon_1881
Title:
Militär-Handlexikon.
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Adolf Bonz & Comp.
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1881
DDC Group:
Militär
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Full text

792 
mebrere Volksstämme unter seiner Führ- 
gefangen genommen. S. erhielt als Wohn- 
sitz zuerst Kaluga, d ew, ging von 
Bieho Do- 
die Russen‘, Hamburg 
Schan “ Die fortißkatorlsche Einricht- 
ung einer 8. ist verschieden, je nach dem 
geforderten Widerstandsfählg- 
bi 
e 
des veblachtfelden auftritt, dann dio S. mit 
ürkerem Profile, in Oesterreich feldmässige 
provisorlschen Werken, erbaut wird; ihre 
Bauzelt erstreckt alclı auf einige Tage. Die 
rösse einer 8. hängt von der Besatzung 
ab und dieso wird durch den Zweck bo- 
stimmt. Flüchtige $S.n erhalten in der 
Regel nur eino Infanteric-Besatzung von 
1 oder 2 Kom; len und werden deshalb 
auch Infanterie-S.n genannt; „aelimässige 
lic 
Geschützen und 
twebr rd, offene 
und Aalbgeschlossene S.n, wenn die Kehle 
zur Sicherung gegen Ueberfülle nur mit 
eine Hin abg: 
Gewöhnlie an 
e 
erbauen und offene oder halbgoschlossene 
nur dort herstellen, wo die Sicherheit der 
Kehle durch vbeträchtlicho Hindernisse, 
Truppenaufstellungen, oder durch 
berrechung aus rückwärtligen Positionen 
gowährlelstet ist, Die Fo rund- 
rieses wird dem Terrain entsprechend ge- 
wählt und soll stets einfach, überdies mehr 
lang als tief sein, damit die 8. eine ge- 
nügendo Frontalwirkung erhalte und nicht 
so leicht ge etrofio cn werden könne; aus- 
sprfingende Winkel von weniger ala 12 
vermeidet nan, um an den Saillants keine 
Schanze — Schanzzeug. 
unbestrichenen Räume zu schaffen. Die 
eleichen. „pellon aus einem vorderen (üus- 
seren) u inneren Graben decken und 
diese Gräben ausschliesslich mit Rücksicht 
auf rasche Erdgewi nnung profiliren; hie- 
durch wird der äussere Graben leicht über- 
schreitbar, die Hindernisse sind daher Fe 
anderer Form d. er 6. vorzulegen und w‘ 
den unabhängl om Graben "hergestellt. 
Eine Brustwehrdicke von 3 ım. ınlt einem 
Aufzuge von 18 m. d 
relchend; die auf den Stufen d 
Grabens sitzenden Vertheldigor sollen auch 
gegen Shrapne I gedee t werden. 
Ausser diesem Profllo 
man flüchtige 
starke 
Kellbesatzun 
dmäesige $.n er- 
grenatsicher oingedockter Unteretand or- 
zkörbe, cylindrische, oben und 
unton offene Flechtworke. Sio werden zur 
ekleidung von Brustwehren und Geschütz- 
schartenbacken. zur Herstellung ‚der die 
Hobibauten „egeachons- und Pulverkam- 
tigt man sie in verschiedenen Abmeasungen 
{(äusserer Durchmesser von 0,690 „20 
und Flechtwerkehöhe 1,092,00 m 
chanzzeug, das dom Bau von 
festigungen (Sahanzen FR aa) erforderliche 
We u k a Erd- 
zu den niit. Ar en im 
ein solches), nemlich ontweil 
und eine Schaufel, oder eine Schaufel und 
eine Axt, oder 2 Schaufeln, oder 2 Aoxte
	        

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