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Geschichte des Königreichs Sachsen mit besonderer Berücksichtigung der wichtigsten culturgeschichtlichen Erscheinungen.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Königreichs Sachsen mit besonderer Berücksichtigung der wichtigsten culturgeschichtlichen Erscheinungen.

Monograph

Persistent identifier:
p_gesch_sachsen
Title:
Geschichte des Königreichs Sachsen mit besonderer Berücksichtigung der wichtigsten culturgeschichtlichen Erscheinungen.
Author:
Petermann, Karl
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Julius Klinkhardt
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1881
Edition title:
Zweite, verbesserte Auflage
Scope:
513 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Für den Unterricht in vaterländischen Schulen.

Chapter

Title:
VI. Das ernestinische und albertinische Sachsen. (1485-1547)
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
39. Der Schmalkaldische Krieg.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

300 —301. 1611 691 
des Reichs und der Stände, besonders der katholischen, nicht abgehen, Juli 30. 
zunal wenn der unordentliche Lauf des jetzigen Regiments und das 
Vorhaben der Praktikanten nicht alsbald gehemmt wird. Ich höre daher 
von derlangen Verschiebung des Kurfürstentags ungern: „die kinder 
der finsternus sein schleier als die kinder des lichts und feieret der 
ohnruig gaist nicht.“ Ich sah heute Schreiben, worin der Landgraf 
Moriz sein Befremden ausdrückt, dass weder den Landgrafen noch 
den andern Herzogen von Sachsen das Ableben des Kurfürsten 
notifiziert worden sei. Dass mit diesem Todesfall das schönbergische 
Direktorium ! ein Ende hat, habe ich mir längst gedacht, da ich sah, 
dass Schönberg beim jetzigen Herrn und fast bei allen vornehnen 
leuten ‚in üblem Willen“ ist. Datum Schwalbach den 30. julii, 
a. 1611. — Praes. Aschaffenburg 31. juli a. 1611. 
Wimz., Korrespondenz, Bd. 1; — Or, eigh. 
301. Kaiserliches Dekret an Kurpfalz in der Admini- 
strationssache. 
Was der kuspfälzische Gesandte Hippolyt von Colli wegen der 
kurpfälzischen Kuratel und Administration vorgebracht hat, ist 
dem Kaiser berichtet worden.” Der Kaiser verschiebt zwar den Austrag 
der Hauptsache bis zum Eintreffen des Gutachtens sämtlicher Kurfürsten, 
erklärt aber: da wegen des bevorstehenden Kurfürsteutags zur 
Ergäuzung des kurfürstlichen Kollegiums Guwissheit nötig ist, wie 68 
inzwischen bis zu gütlicher oder rechtlicher Beilegung des Streites 
mit Pfalzgraf Johann „als kraft der kaiserlichen confirmation befundeneu 
ruigen possessorn der Churpfalz land und leut‘ gehalten werden 
solle, so hat es (besonders da die meisten Kurfürsten auch dahin 
neigen) bei der dem Kurfürsten Friedrich IV. im Jahr 1607 erteilten 
kaiserlichen Bestätigung des Testaments nochmals zu verbleiben und 
kann kraft derselben Pfalzgraf Johann (doch olıne Abbruch etwaiger 
besserer Rechte eines andern) bis zur Entscheidung der Sache dem 
! (Gemeint ist der Präsident des kursächsischen geheimen Rats, Kaspar 
von Schönberg auf Gürigk. 
° Colli hatte ausserdem um Belehnung des minderjährigen Kurfürsten 
nachgesucht, der Kaiser aber am 28. Juli erklärt, darüber erst die Kurfürsten 
hören zu müssen (Ma., 301/17, f. 70; Kopie). Colli durfte in der Antwort darauf, 
in der er die Bodenken dcs Kaisers zu zerstreuen sucht und zugleich günstige Er- 
ledigung seines Ansuchens in der Administrationssache empfiehlt, bemerken, dass 
er davon Anlass haben wer !., darüber beim rotenburger Unionstag in einer 
dem Kaisor besonders erspriesslichen Weise zu berichten; würde es sich aber an 
diesem Punkt [Anerkeunung des Administratorse] stossen unı dadurch die 
gemeine Wolfahrt verhindert werden, so wolle er, Colli, vor Gott und Welt 
entschuldigt sein (Colli an Rudolf II., ohne Datum; Mpb., 343/24 [also aus 
dem neuburgischen Archiv), f. 12; Kopie). 
44* 
Juli 30.
	        

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