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Monograph

Persistent identifier:
p_gesch_sachsen
Title:
Geschichte des Königreichs Sachsen mit besonderer Berücksichtigung der wichtigsten culturgeschichtlichen Erscheinungen.
Subtitle:
Für den Unterricht in vaterländischen Schulen.
Author:
Petermann, Karl
Buchgattung:
Schulbuch
Place of publication:
Leipzig
Publishing house:
Julius Klinkhardt
Document type:
Monograph
Collection:
Kingdom of Saxony.
Year of publication.:
1881
Edition title:
Zweite, verbesserte Auflage
Scope:
513 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
X. Das Kurfürstenthum Sachsen bis zur Erhebung zum Königreiche, 1763-1806
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
92. Schullehrerseminarien. - Sorge für die Taubstummen. - Der erste Blitzableiter in Sachsen. - Die ersten Spinnmaschinen in Chemnitz. - Einimpfung der Schutzpocken.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Auswahl für das Feld.
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Ein Lied vom schwarzen Adler
  • Die Freiheit
  • Das deutsche Ordensland Preußen
  • Fichte und die nationale Idee
  • Die Völkerschlacht bei Leipzig
  • Die Schlacht bei Belle-Alliance
  • Zum Gedächtnis des großen Krieges
  • Das Heerwesen
  • Die goldenen Tage von Weimar
  • Friedrich Hebbel

Full text

lichen Mächte gedenken, die in dem glücklichsten aller Kriege wal- 
teten. 
Als Feldmarschall Moltke einst sein Regiment, die Kolbergischen 
Grenadiere, besuchte, da wies er auf das Bildnis Gneisenaus, des 
ersten Chefs, der vormals diese ehrenreiche Truppe hinter den Wäl- 
len der unbesiegten pommerschen Festung aus den verlaufenen 
Trümmern des alten Heeres gebildet hatte, und sagte: „Zwischen 
uns beiden ist ein großer Unterschied. Wir haben nur Siege zu 
verzeichnen gehabt. Er hat die Armee nach einer Niederlage zum 
Siege geführt. Diese höchste Probe haben wir noch nicht bestanden.“ 
Wer kann diesen Ausspruch hören, ohne die tiefe Bescheidenheit 
und zugleich den hohen Ehrgeiz des Feldmarschalls zu bewundern? 
Aber nachsprechen dürfen wir die schönen Worte nicht; wir danken 
dem Helden vielmehr, daß er sie durch seine Taten selbst widerlegt 
hat. So, gerade so, unfehlbar wie der Hammer Thors mußte das 
deutsche Schwert schmetternd niederfallen, so, wider alle Erfahrung, 
mußte das wandelbare Kriegsglück zur Unwandelbarkeit gezwungen 
werden und Kranz auf Kranz um unsere Fahnen winden, wenn 
dies bestverleumdete und bestverhöhnte aller Völker wieder die rechte 
Stelle in der Staatenwelt erringen sollte. Wir waren die Jahr- 
hunderte entlang durch die weltbürgerliche Macht unseres römischen 
Kaisertums, wie die Italiener durch ihr Papsttum, in der einfachen 
Arbeit nationaler Politik gehemmt und geschädigt worden; wir 
mußten dann in unserem Staatenbunde mehrere ausländische Mächte 
mittaten lassen und sahen uns zugleich angekettet an eine halb- 
deutsche Macht, an eine verhüllte Fremdherrschaft, deren Unwahr- 
heit ein großer Teil der Nation, befangen in alten teueren Er- 
innerungen, niemals erkennen wollte. Der Ruhm der Unbesieg- 
barkeit, den einst niemand den Fahnen Friedrichs zu bestreiten 
gewagt, war durch alle die herrlichen Schlachten der Befreiungs- 
kriege nicht wiederhergestellt; denn immerdar höhnten die Fremden: 
als die Preußen bei Fena allein standen, wurden sie geschlagen, 
nur im Bunde mit anderen Mächten siegten sie wieder! Und da- 
bei wuchs und wuchs in der Nation das Bewußtsein einer uner- 
218
	        

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