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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg_vierter_band_1921
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band.
Autor:
Stegemann
Bandzählung:
4
Erscheinungsort:
Stuttgart, Berlin
Herausgeber:
Deutsche Verlags-Anstalt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1921
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Kämpfe in der Moldau.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Der Gegenangriff der Deutschen und Österreicher zwischen Tirgul-Okna und Focsani.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Auf dem Wege zur russischen Revolution.
  • Die Offensive des russischen Revolutionsheeres.
  • Die Gegenoffensive der Deutschen und Österreicher.
  • Die Kämpfe in der Moldau.
  • Der russisch-rumänische Angriff im Berezker Gebirge.
  • Der Gegenangriff der Deutschen und Österreicher zwischen Tirgul-Okna und Focsani.
  • Die Offensive der Deutschen.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

388 Der Feldzug im Osten vom 29. Aug. 1916 bis 23. Nov. 1917 
Falkenhayns ins Feld zu führen. Fallenhayn war nach Kleinasien geeilt, 
wo Enwer-Pascha nach dem Falle Bagdads um deutsche Hilfe gebeten 
hatte. Ludendorff hatte Mackensen das Alpenkorps zur Verstärkung ge- 
sandt. Tucscheks Brave waren erst im Mai aus der Walachei nach dem 
Westen gerufen worden und erschienen seht zum zweitenmal auf den Höhen 
von Focsani. Reben ihnen traten die 12. bayrische, die 89., die 115., die 
216. und die 217. Division, die 76. Reservediwision und drei österreichische 
Divisionen zum Gegenangriff an. 
In erbitterten Kämpfen bemächtigte sich General v. Eben der Brücken. 
köpfe, die Scherbatschews erteidigungsflanke decklen. Er warf den Feind 
auf dem rechten Flügel zwischen dem Serethstrom und dem Gebirge nach 
Norden gen Marasesti, auf dem linken Glügel im Anschluß an die schwer. 
ringenden Divisionen Geroks nach Nordosten gegen die Hutna. Der Gegen. 
angriff schritt über den Unterlauf der Hutna und der Susica hinweg, be. 
drohte den linksufrigen Serethbrückenkopf Cosmesti, dessen feste Werke die 
Wege nach Tecuciu und die Moldaubahn deckten, und näherte sich der Tal- 
pforte des Trotus, in dessen Hochtälern die Hauptkräfte Averescus um den 
Besitz des Casinului und des Oitozvasses rangen. Als Ebens rechter Flügel 
unter der Führung Morgens am 11. August den Susitabrückenkopf Tisita 
stürmte, die Susita überschritt und zu beiden Seiten der Straße und der 
Bahnlinie Focsani—Adjudul-Nou auf Marasesti rückte, geriet Scherba- 
tschews Zentrum in Gefahr, im Narujabecken abgeschnitten zu werden. Die 
russischen Divisionen fluteten zerschlagen zurück, und der Weg nach Adjudul- 
Nou sprang auf. 
Oa warf Scherbatschew dem Angriff rumänische Divisionen entgegen 
und befahl, die Linie Cosmesti—Marasesti—Panciu—Muncelui um jeden 
Dreis zu behaupten. König Ferdinand und Prinz Karol erschienen auf 
den Hügeln von Paneciu, französische Generale eilten nach Cosmesti und 
Marasesti. Während um Cosmesti, Marasesti und das reichbesicdelte Hügel- 
land von Panciu auf dem Nordufer der Susita gerungen wurde, löste 
Scherbatschew die Verstrickung im PDutnatal und im Sovejabecken und wich, 
von Gerok hart bedrängt, den Rückweg suchend auf Campmile. 
Der Rückzug führte quer über das Gebirge und kostete die Weichenden 
große Opfer. Auch Mohr spürte Erleichterung und schickte sich an, den 
Rumänen, die von Herestrau und dem Monte Casimului kalwärts glicten, 
die linke Flanke abzugewirmen, um sie Über Tirgul-Okna das LTrotustal 
abwärts auf AdjudulNou zu wälzen. Doppelseitige Amfassung warf 
ihre Schatten voraus und bedrohte Averescu mit Vernichtung. 
Da boten die Rumänen den letzten Mann zu Gegenstößen auf und 
opferten Bataillone, Regimenter und Brigaden im Kampf um ZJeitgewinn. 
Siebenmmal stürmte Scherbatschew gegen Morgens Stellungen am Nord- 
ufer der Susita an, um ihn über Tisita zurückzuwerfen. Erst als Welle auf
	        

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