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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4. (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4. (4)

Multivolume work

Persistent identifier:
petersdorff_bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
petersdorff_bismarck_werke_4_1927
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4.
Author:
Petersdorff, Herman
Volume count:
4
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1927
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4. (4)

Full text

452 Antwort Wilbelms 1. an Victoria. Kurze Verlängerung der Waffenruhe. 
dennoch im Widerspruch mit den Grundsätzen, die es sonst überall verfolgt, die Befragung 
der Bevölkerung bindert. 
Meines ebrfurchtsvollen Dafürhaltens wäre das VBerlangen nach dieser Befragung, 
die Unbilligkeit der Verweigerung derselben, besonders zu betonen, dagegen halte ich es 
für bedenklich,, Apenrade m nennen; ich sebe in dieser Linie nur ein Unterhandlungsmittel: 
balten wir definitiv an ihr fest, so werden die AReutralen darüber einstimmig sein, daß wir 
die Schuld an der Erfolglosigkeit der Conferenz tragen. Wenn in der Stkizze der aller- 
böchsten Antwort die beiden Worte „jenfseits Apenrade“ feblten, so wäre die Frage, wie 
weit wir „Nordschleswig“ rechnen, offen gelassen. 
Schließlich möchte ich noch allerunterthänigst beantragen, die Beleidigung für das 
deutsche Rationalgefühl hervorzubeben, welche in dem Verbot von Häfen ulnd) Befesti- 
gungen liegen würde, eine Bedingung, die, selbst wenn wir besiegt wären, noch unmöglicher 
lein würde als die Preisgebung der Deutschen jenseits der Schleuy. Vielleicht wäre auch 
nützlich zu erwähnen, daß Frankreich die Befragung der Einwohner einräumt ulnd] wir 
an diesem Gedanken festhalten. 
*398. Telegramm an den Botschafter in London Grafen von Bernstorff. 
[Cigenhändiges Konzept.)] 
In der Konferenzsitzung vom 6. Juni hatten die Dänen eine vierjehntägige Verlängerung 
der Waffenrube vorgeschlagen. Die preußischen Delegierten, die angewiesen waren, auf eine 
mweimonatige Dauer der Verlängerung zu bestehen, opponierten zwar, wurden aber von allen 
Seiten bestürmt, nachzugeben, und nahmen schließlich die kurze Berlängerung unter Vorbehalt an. 
ismarck war mit dieser Haltung wenig einverstanden, meinte jedoch die Przuhilchen Dele- 
gierten angesichts der ganzen Sachlage nicht desavouieren zu können (ogl. Dr. 4 
Berlin, den 7. Juni 1864. 
Wir nehmen Verlängerung der Waffenruhe um 14 Tage an mit der zu Protokoll zu 
erklärenden Bedingung, daß die Wiedereröffnung der Seindseligkeiten am 26. c. nur 
vermieden werden kann, wenn bis dabin entweder annehmbarer Griede gesichert ist, oder 
ein dauernder Waffenstillstand unter Bedingungen abgeschlossen wird, deren Fassung keinen 
Spielraum für willkürliche Auslegung von Seiten Dänemarks bietet. 
Die Beschwerden über Dänemarks unredliche und chicanöse Handbhabung der bis- 
berigen Waffenrube sind ebenso wie der wiederholte Antrag auf Befragung der Bevöl- 
kerung in der nächsten Conferenz unter allen Umständen anzubringen. 
399. Erlaß an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 
l[Konzept von der Hand des Vortragenden Rats Abeken.)] 
In der — vom 2. Juni war —ldn green 
ri 
Vertraulich. Berlin, den 8. Juni 1864. 
Ew. pp. übersende ich in Verfolg meines Erlasses vom 7. d. M., die Sitzung der Kon- 
feren; am 2. d. M. betreffend, anliegend noch den Text der in der letzteren abgegebenen Er- 
Klärung des Kaiserlich Rusfischen Bevollmächtigten über die Abtretung der Ansprüche 
des Kaisers an den Großherzog von Oldenburg, sowie den wesentlichen Inhalt der Auße- 
rungen, welche sich daran geknüpft baben.
	        

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