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Illustriertes Realienbuch.

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Bibliographic data

fullscreen: Illustriertes Realienbuch.

Monograph

Persistent identifier:
polack_realien_1902
Title:
Illustriertes Realienbuch.
Author:
Polack, Friedrich
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Theodor Hofmann
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1902
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Bilder aus der Naturbeschreibung und Naturlehre.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Teil. Naturbeschreibung in Gruppenbildern.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VII. Der Bauernhof.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
66. Das Rind.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Illustriertes Realienbuch.
  • Title page
  • Bilder aus der alten vaterländischen Geschichte.
  • Title page
  • Inhalt.
  • A. Bilder aus der alten Geschichte.
  • B. Bilder aus der vaterländischen Geschichte.
  • Gedenktage.
  • Zeittafel.
  • Bilder aus der Heimat- und Erdkunde.
  • Title page
  • Inhalt.
  • I. Lehrgang in der Heimatkunde.
  • II. Lehrgang in der Geographie oder Erdkunde.
  • Bilder aus der Naturbeschreibung und Naturlehre.
  • Title page
  • Inhalt.
  • Erster Teil. Naturbeschreibung in Gruppenbildern.
  • I. Der Laubwald.
  • II. Der Garten.
  • III. Das Wiesenthal.
  • IV. Das Feld.
  • V. Der Teich.
  • VI. Der Nadelwald.
  • VII. Der Bauernhof.
  • 59. Die große Brennessel.
  • 60. Bilsenkraut, Stechapfel, Nachtschatten.
  • 61. Die Haustaube.
  • 62. Das Haushuhn.
  • 63. Die großöhrige Fledermaus.
  • 64. Der Hund.
  • 65. Das Pferd.
  • 66. Das Rind.
  • 67. Das Schaf.
  • 68. Das Hausschwein.
  • VIII. Die winterliche Stube.
  • IX. Hochgebirgsbild.
  • X. Nordisches Landschaftsbild.
  • XI. Afrikanisches Landschaftsbild.
  • XII. Asiatisches Landschaftsbild.
  • XIII. Amerikanisches Landschaftsbild.
  • XIV. Australisches Landschaftsbild.
  • XV. Der Mensch.
  • Systematische Übersicht.
  • Zweiter Teil. Naturlehre oder Physik.
  • Dritter Teil. Chemie.
  • Das Großherzogtum Hessen.
  • I. Geschichtlicher Überblick.
  • II. Geographischer Überblick.
  • Erdkarte.
  • Deutsches Reich.
  • Europa.

Full text

— 58 — III 
am Ende eine Haarquaste. — 3. Die Kühe werden bei uns in Ställen an Ketten 
gelegt oder frei auf die Weide getrieben. Die Schweizerkühe mit ihrem schönen 
Geläut treibt der Senne im Sommer auf die Alpenmatten. In den weiten 
Steppen Amerikas streifen Herden verwildeter Rinder umher. — 4. Die Kühe 
fressen allerlei Pflanzen und können große Mengen in ihre weite Bauchhöhle 
aufnehmen, denn ihr Magen hat 4 Abteilungen: den Pansen, die Haube, den 
Blättermagen und den Labmagen. 
Im ersten und zweiten Teile er— 
weicht sich die Speise, dann legt sich 
das Rind nieder und würgt die 
durchweichte Speise noch einmal ins 
Maul, um sie von neuem zu kauen 
(Wiederkäuer). Nun geht sie in 
Blätter= und Labmagen. Eine so 
gründliche Arbeit ist notwendig, denn 
aus dem Grase soll Blut werden, 
und deshalb muß vieles ausgeschieden 
werden, was nicht dazu gehört. — 
54 auh (W. nat. Gröte, 5. Sie liefern Milch, Butter und 
Kuh (#80 nat. Große) Käse, ziehen Wagen und Pflüge, ja 
in Südafrika sind die Ochsen Reittiere. Geschlachtet nützen sie durch Fleisch, 
Talg, Haut, Haare, Hörner und Hufe. — 6. Sie sind dumm, aber gut- 
mütig, täppisch, aber lenksam. Nur der Bulle ist oft ein bösartiger Geselle. 
Die Spanier halten Kämpfe mit wütenden Stieren für das schönste Schauspiel. 
Verwandt mit dem Rinde sind die Büffel mit halbmondförmigen Hörnern und 
der Auerochs ohne Wamme, aber mit zottigem Vorderleibe. 
67. Das Schaf. 
1. Das Schaf ist ein Wiederkäuer und das Bild der Schwäche und Ge- 
duld. — 2. Seine Wolle besteht aus zarten, gekräuselten Haaren. Schnauze, 
Ohren und Beine haben glatte Haare. Der Bock oder Widder hat schnecken- 
förmig gewundene, wulstige Hörner, die ihre Spitze nach auswärts strecken. 
Der Schwanz reicht nicht bis zur Erde. Die Beine erscheinen schwach. — 3. Im 
Winter werden die Schafe im Stalle gehalten, im Sommer auf die Weide ge- 
— trieben. Schäfer und Hunde 
sind ihre Wächter, Hürdenzäune 
auf dem Felde ihre Ställe. In 
Spanien klettern die feinwolli— 
gen Merinos auf den Hoch— 
ebenen umher und ziehen sich 
bei Kälte in die geschützten 
Tiefen, kennen aber keine Ställe. 
— 4. Das Schaf nährt sich von 
grünem und dürrem Grase und 
Laube und leckt mit Begierde 
Salz. Beim Weiden faßt es das 
Gras zwischen die obere Knorpelleiste und die unteren Schneidezähne und schneidet 
es mit einem Ruck ab. — 5. Seine Wolle giebt Garn zu Strümpfen und 
Tuchen, sein Talg Lichte und Seife, sein Fleisch ein Nahrungsmittel. — 6. Die 
Heidschnucken sind die kümmerlichsten, die Merinos die edelsten Schafe. Die 
größten Schafherden sind in Australien. Die Lämmer sind schmucke Tierchen; 
  
  
59. Schaf (os nat. Größe).
	        

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