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Illustriertes Realienbuch.

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Bibliographic data

fullscreen: Illustriertes Realienbuch.

Monograph

Persistent identifier:
polack_realien_1902
Title:
Illustriertes Realienbuch.
Author:
Polack, Friedrich
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Theodor Hofmann
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1902
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Bilder aus der Naturbeschreibung und Naturlehre.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweiter Teil. Naturlehre oder Physik.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
III. Gleichgewicht und Bewegung flüssiger Körper.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
16. Spezifisches Gewicht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Illustriertes Realienbuch.
  • Title page
  • Bilder aus der alten vaterländischen Geschichte.
  • Title page
  • Inhalt.
  • A. Bilder aus der alten Geschichte.
  • B. Bilder aus der vaterländischen Geschichte.
  • Gedenktage.
  • Zeittafel.
  • Bilder aus der Heimat- und Erdkunde.
  • Title page
  • Inhalt.
  • I. Lehrgang in der Heimatkunde.
  • II. Lehrgang in der Geographie oder Erdkunde.
  • Bilder aus der Naturbeschreibung und Naturlehre.
  • Title page
  • Inhalt.
  • Erster Teil. Naturbeschreibung in Gruppenbildern.
  • Zweiter Teil. Naturlehre oder Physik.
  • I. Allgemeine Eigenschaften der Körper.
  • II. Gleichgewicht und Bewegung fester Körper.
  • III. Gleichgewicht und Bewegung flüssiger Körper.
  • 15. Kommunizierende oder verbundene Röhren.
  • 16. Spezifisches Gewicht.
  • IV. Gleichgewicht und Bewegung luftförmiger Körper.
  • V. Der Schall.
  • VI. Das Licht.
  • VII. Die Wärme.
  • VIII. Magnetismus und Elekricität.
  • Dritter Teil. Chemie.
  • Das Großherzogtum Hessen.
  • I. Geschichtlicher Überblick.
  • II. Geographischer Überblick.
  • Erdkarte.
  • Deutsches Reich.
  • Europa.

Full text

— 116 — III 
ein Ei auf starkem Salzwasser, sinkt aber in süßem Wasser unter? Warum 
schwimmt eine Kanonenkugel auf einem Gefäß voll Quecksilber? Warum kann 
ein Hund einen untergesunkenen Menschen oder Stein leicht bis an die Ober- 
fläche des Wassers, aber nicht herausbringen? Wie ist das Schwimmen des 
Menschen möglich, und welche Regeln sind dabei zu beobachten? Wodurch be- 
wegen sich die Fische im Wasser auf und ab? 
  
IV. Gleichgewicht und Bewegung kuftförmiger Körper. 
17. Spritzbüchse. Druck= und Saugpumpe. Die Spritzbüchse ist eine 
Röhre (z. B. von ausgehöhltem Holunderholze), die vorn durch einen fein 
durchbohrten Holzkern geschlossen ist, und in der eine Stange mit einem eng 
schließenden Kolben (z. B. einem Schwarzdornstöcklein mit dichter Faden- 
umwicklung am vorderen Ende) sich hin und her bewegt. Ich stoße den 
Kolben bis an den Kern, tauche die Röhre mit dem vorderen Ende ins 
Wasser und ziehe dann den Kolben zurück. Zwischen dem Kolben und dem 
Kerne entsteht dadurch ein luftverdünnter Raum, der sich infolge des Luft- 
druckes auf die Wasseroberfläche durch das Löchlein mit Wasser füllt; denn 
die Luft leidet keinen leeren Raum. Stoße ich den Kolben wieder hinein, 
so wird das Wasser zusammengepreßt und entweicht durch die Offnung vorn 
in einem kräftigen Strahle. — Die Druckpumpe (Fig. 134) ist ähnlich ein- 
gerichtet, nur ist sie größer, hat statt des Löchleins eine bewegliche Klappe 
(Ventil) im Boden des Brunnenrohres, eine besondere Ausflußröhre an der 
Seite und einen einarmigen Hebel (Pumpenschwengel) zum Auf= und Ab- 
bewegen der Kolbenstange. Geht die Kolbenstange aufwärts, so entsteht ein 
im Rohre; der Druck der Luft auf die äußere Wasser- 
fläche öffnet das Ventil nach oben m 
und füllt die Brunnenröhre mit 
Wasser. Geht der Kolben ab— 
wärts, so preßt er das Wasser 
zusammen, schließt dadurch das 
Bodenventil und drängt das 
2 Wasser durch eine Seitenröhre 
stoßweise hinaus. Man wendet 
sie an, wenn das Wasser über 
10 m gehoben werden muß. — 
Die Saugpumpe (Fig. 135) ist 
ähnlich, nur hat sie auch im Kol- 
ben ein Ventil, das sich nach oben 
öffnet, sobald der Kolben abwärts 
auf das Wasser im Brunnenrohre 
drückt. Dadurch tritt das Wasser über den Kolben im Brunnenrohre und 
wird von dem aufwärts gehenden Kolben bis an die Ausflußröhre gehoben. 
Der Pumpenschwengel ist zweiarmig mit ungleichen Armen. 
18. Heronsball und Feuerspritze. a) Ein weitbauchiges Glas (Fig. 136) 
wird zur Hälfte mit Wasser gefüllt, ein genau darauf passender Kork durch- 
bohrt, eine feine Glas= oder Thonröhre hindurch bis fast an den Boden des 
Glases gesteckt und durch Siegellack der Kork luftdicht verschlossen, dann durch 
das Röhrchen in das Glas geblasen und die Offnung frei gegeben: ein kurzer 
Wasserstrahl spritzt daraus in die Höhe. 
b) Über dem Wasser ist Luft. Diese wird durch das Hineinblasen ver- 
dichtet und elastischer und drückt das Wasser in einem Strahle aus der Röhre 
  
  
  
  
135. Saugpumpe.
	        

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