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Staatsrecht des Königreichs Bayern.

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Bibliographic data

fullscreen: Staatsrecht des Königreichs Bayern.

Multivolume work

Persistent identifier:
quelle_recht
Title:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
quelle_recht_1_1907
Title:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht. 1. Band.
Volume count:
1
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1907
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Quellensammlungen zum Staats- Verwaltungs- und Völkerrecht. - Erster Band
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Quellensammlung zum Deutschen Reichsstaatsrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nr. 159. Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit. Vom 7. April. 1900
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Fünfter Abschnitt. - Besondere Vorschriften über das Verfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, in Konkurssachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. (§ 41. bis § 48.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Staatsrecht des Königreichs Bayern.
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Inhalts-Uebersicht.
  • Schriften und Quellensammlungen.
  • Erster Abschnitt. Geschichtliche Einleitung.
  • I. Kapitel. Bayern bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts.
  • II. Kapitel. Bayern vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Verfassungsurkunde von 1818.
  • Zweiter Abschnitt. Staat und Staatsverfassung.
  • I. Kapitel. Der Herrscher.
  • II. Kapitel. Die Gegenstände der Herrschaft.
  • III. Kapitel. Der Landtag.
  • IV. Kapitel. Die Staatsbehörden.
  • V. Kapitel. Der Staatsdienst.
  • Dritter Abschnitt. Allgemeine Funktionen der Staatsgewalt.
  • I. Kapitel. Gesetz und Verordnung.
  • II. Kapitel. Das staatliche Zwangsrecht gegen die Person.
  • III. Kapitel. Das staatliche Zwangsrecht gegen das Vermögen.
  • Vierter Abschnitt. Das Finanzrecht.
  • I. Kapitel. Der König als Inhaber des Staatsvermögens.
  • II. Kapitel. Der König als Inhaber der Finanzgewalt.
  • III. Kapitel. Das Budget.
  • Anhang. Stiftungen.
  • Fünfter Abschnitt. Gemeinden und Gemeindeverfassung.
  • I. Kapitel. Die Gemeindeverfassung und ihre geschichtliche Entwicklung.
  • II. Kapitel. Die Ortsgemeinden.
  • III. Kapitel. Die Distriktsgemeinden.
  • IV. Kapitel. Die Kreisgemeinden.
  • Sechster Abschnitt. Die Landesverwaltung.
  • I. Kapitel. Die Polizei.
  • II. Kapitel. Die Verwaltungstätigkeit in bezug auf das physische Leben.
  • III. Kapitel. Die Verwaltungstätigkeit in bezug auf das wirtschaftliche Leben.
  • 1. Titel. Allgemeiner Teil.
  • 2. Titel. Die Verwaltungstätigkeit in bezug auf die einzelnen Erwerbszweige.
  • § 108. Die Landwirtschaft.
  • § 109. Die Viehzucht.
  • § 110. Die Forstwirtschaft.
  • § 111. Jagd und Fischerei.
  • § 112. Der Bergbau.
  • § 113. Handel und Gewerbe.
  • IV. Kapitel. Die Verwaltungstätigkeit in bezug auf das geistige Leben.
  • Siebenter Abschnitt. Die auswärtigen Angelegenheiten.
  • § 131. Die auswärtigen Angelegenheiten.
  • Achter Abschnitt. Das Heerwesen.
  • § 132. Geschichtliche Entwicklung der bayerischen Heeresgesetzgebung.
  • § 133. Die Sonderstellung des bayerischen Heerwesens im Reiche.
  • Sachregister.
  • Neuerscheinungen im Verlag Mohr (Paul Sieberk)

Full text

318 Sechster Abschn.: Die Landesverwaltg. III, 2. Wirtsch. Verwaltg. Einz. Erwerbszweige. § 109. 
Die Erfüllung dieser Verpflichtungen ist zunächst der Vereinbarung der beteiligten 
Viehbesitzer, insbesondere im Wege der Genossenschaftsbildung, anheimgegeben. 
Kommen die Viehbesitzer einzelner Gemeinden oder Ortschaften ihren Verpflichtungen 
in bezug auf die Zuchtstierhaltung nicht oder nicht in genügender Weise nach, so hat die 
kollegiale Gemeindebehörde nach Vernehmung eines von den Beteiligten zu wählenden Aus- 
schusses die notwendigen Anordnungen zu treffen, sowie über den erforderlichen Aufwand 
zu beschließen. (Sprunggelder, Umlagen nach Verhältnis des faselbaren Rindviehstandes)). 
Entsprechend kann auch gemeinsam für mehrere Nachbargemeinden verfahren werden. 
Hinsichtlich der Körung ist bestimmt, daß zur Bedeckung fremder Kühe und Kalbinnen 
regelmäßig nur solche Zuchtstiere verwendet werden dürfen, welche nach vorheriger Prüfung 
(Körung) durch den Körausschuß als zur Zucht tauglich anerkannt (gekört) worden sind 2). 
Das Approbationswesen der Tierärzte ist von Reichs wegen durch die Gewerbe- 
ordnung und deren Vollzugsverordnungen ähnlich geregelt wie jenes der Aerzte (Zentralbl. 
1889 S. 421, 1902 S. 248). An landesrechtlichen Bestimmungen sind maßgebend 
1. die Verordnung vom 20. Juli 1872, das Zivilveterinärwesen betr. (R.-Bl. S. 1585), 
2. die Verordnung vom gl. T. über die Gebühren für die Dienstleistungen der Tier— 
ärzte (R.-Bl. S. 1605) nebst V.-O. v. 18. Dezember 1875 (G.-V.-Bl. S. 852, vgl. 1881 S. 101), 
3. die Verordnung vom 20. Juli 1872 über die Tierarzneimitteltaxe (R.-Bl. S. 1623) 
nebst Verordnungen vom 4. Dezember 1875 (G.-V.-Bl. S. 761) und 13. Januar 1883 
(G.-V.-Bl. S. 39) ). 
Als Standesvertretung bestehen die tierärztlichen Kreisvereine nach Maßgabe der 
Verordnung vom 11. Februar 1877 (G.-V.-Bl. S. 39). 
Die staatliche Verwaltungstätigkeit in bezug auf Viehzucht und 
Veterinärwesen gehört zum Geschäftsbereiche der Behörden der innern Verwaltung. 
Das Staatsministerium des Innern hat als sachverständigen Referenten einen Landes- 
tierarzt ) und als beratendes Organ die veterinärärztliche Abteilung des Obermedizinal- 
ausschusses 5). Bei den Kreisregierungen, Kammern des Innern, sind Kreistierärzte als 
Referenten aufgestellt, sodann für jeden Verwaltungsbezirk Bezirkstierärzte ?). 
Zur Förderung des Gestütwesens besteht eine Landgestütsanstalt. Nachdem 
ein Gesetz vom 10. März 1890 (G.-V.-Bl. S. 103) die Uebernahme des pfälzischen Kreis- 
gestütes auf den Staat und die Ausdehnung der Wirksamkeit des Landgestütes auf die Pfalz 
verfügt hatte, wurde das gesamte Gestütwesen durch eine Verordnung vom 8. Juni 1890 
(G.-V.-Bl. S. 425), teilweise abgeändert durch Verordnung vom 7. Nov. 1898 (G.-V.-Bl. 
S. 593), neu geregelt. 
Die oberste Leitung der Landgestütsanstalt kommt dem Staatsministerium des In- 
nern zu, die unmittelbare Leitung und Verwaltung einer Landgestütsverwaltung in Mün- 
chen mit einem Oberlandstallmeister als Vorstand, der zugleich Referent des Ministeriums 
ist. Dieser sind 5 Gestütsanstalten mit Landstallmeistern und die zwei Stammgestüte mit 
Gestütsdirektoren als Vorständen untergeben. 
– —— — — 
1) Uebernahme auf die Gemeindekasse ist nach Art. 55 der diess., 40 der pfälz. Gem.O. 
statthaft, soweit es ohne Umlagenerhebung geschehen kann. 
2) Vgl. auch M. Bek. vom 20. Sept. 1898 über Rinderschauen (M. A. Bl. 553). 
6322 Dazu V.O. vom 25. April 1877 (G.V. Bl. S. 256) und vom 8. Dezember 1890 (G.V. Bl. 
. 
4) V. O. vom 20. Juli 1872 (R.Bl. S. 1585) 8§§ 2 ff. 
5) V.O. vom 11. Februar 1877 (G.V. Bl. S. 42), Auef.G. zum VBiehseuchengesetze vom 
21. März 1881 (G. . Bl. S. 123) Art. 6 Abs. IV, V.O. vom 23. März 1881 (G.V. Bl. S. 129) §. 12. 
6) M. O. vom 20. Juli 1872 (R. Bl. S. 1585) §§ 2 ff. und vom 10. Juni 1892 (G. M. Bl. 
S. 187). Die Distriktsgemeinden können nach Art. 27b Ziff. 7 des Distriktsratsgesetzes vom 
28. Mai 1852 Distriktsticrärzte aufstellen, denen nach &§8 7, 14 der V.O. vom 24. Juli 1872 
einzelne veterinärpolizeiliche Geschäfte übertragen werden können. 
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