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König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
quelle_recht
Titel:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
quelle_recht_4_1907
Titel:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht. 4. Band.
Bandzählung:
4
Erscheinungsort:
Tübingen
Herausgeber:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1907
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Nr. 4. Allgemeines Land-Recht. Teil II. Titel 10. Von den rechten und Pflichten der Diener des Staats.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.
  • Einband
  • König Albert.
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil. Der Prinz. (1828-1854.)
  • 1. Kapitel: Kindheit und Tugend (1828-1845).
  • 2. Kapitel: Universitätsstudium und Feldzug in Holstein (1845-1849).
  • 3. Kapitel: Militärdienst und Hochzeit (1849-1854).
  • Zweiter Theil. Der Kronprinz.
  • 4. Kapitel: Die Zeit von 1854 bis 1865.
  • 5. Kapitel: Krieg 1866. Norddeutscher Bund (1867-1870).
  • 6. Kapitel: Der Feldzug 1870/1871. Das Deutsche Reich bis 1873.
  • Dritter Teil. Der König.
  • 7. Kapitel: Regierungsantritt und erste Königsjahre (1873-1878).
  • 8. Kapitel: Von der Silbernen Hochzeit bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. (1878-1888).
  • 9. Kapitel: Die Zeit von 1888 bis 1894.
  • 10. Kapitel: Letzte Jahre, Krankheit und Tod (1894-1902)
  • Register
  • Druck von Julius Klinkhardt in Leipzig.

Volltext

178 Der Feldzug 1870/71. Das Deutsche Reich bis 1873. 
  
der gefeierte Mann, so daß NMothomb (Belgischer Gesandter in 
Berlin 1855—81) das Ganze le couronnement Magenta 
nannte, und jetzt! Er schien erfreut, mich zu sehen, und 
sprach viel vom jetzigen Krieg.“ Dieser Besuch hat so etwas 
menschlich Wohltuendes und ehrt den Sieger sehr. 
Johann schrieb in der Freude über den Sieg an den Sohn 
am 1.: „Was mein Vaterherz und mein Herz als Kriegsherr 
bei Euren und unserer Truppen Leistung empfindet, brauche 
ich Dir wohl nicht erst zu schildern. Auch in der Stadt ist 
darüber eine große Freude und ein Gefühl gerechten Stolzes.“ 
Dann setzt er hinzu: „Noch wollte ich bemerken, daß das Ver- 
hältniß zwischen Dir und Georg mir noch nicht ganz klar scheint. 
Mancher Antrag kommt von dem einen, mancher von dem 
andern. Ich glaube, daß die richtige Linie ist, wenn Anträge 
auf definitive Avancements von Dir ausgehen, alle übrigen 
Dinge als Decorationsanträge bei dem Korps von Georg aus 
als augenblicklichem Kommandanten. Vielleicht wäre es gut, 
wenn Ihr Euch darüber mit einander besprächet.“ 
Während des Vormarschs auf Paris gingen Briefe immer 
hin und her. So schreibt Albert am 8. aus Aouvion-Porcien 
bei NRethel: „An eine rechte Vertheidigung von Paris glaube 
ich nicht recht, und dann würde sie wohl der Hunger zahm 
machen. (Auch da sollte er sich täuschen.) Die arme Kaiserin, 
wie mag es ihr ergangen sein. Es ist übrigens erbärmlich, 
wie jetzt die Franzosen über ihn (Mapoleon) schimpfen, es 
ist kein Wort zu arg, daß sie ihm nicht anhängen.“ Am 12. 
schreibt er wieder dem Vater aus Corbény: „Ich habe seit dem 
Tage von Sedan wenig interessantes zu melden gehabt, so 
daß ich dachte, die persönlichen Mittheilungen über eigene 
Gesundheit, Wetter, Quartier pp. würdest Du durch Carola 
erfahren. Seit 5 Tagen mit der Armee im Marsch. Ge- 
fechte haben nicht stattgehabt. 2 Tage war ich in Marchais in 
Quartier. Es ist noch ganz im Styl der Nenaissance von 
außen und innen erhalten und hat mir unendlich gefallen. 
Morgen geht es weiter nach Paris. Meine Cavallerie wird
	        

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