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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
quelle_recht
Titel:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
quelle_recht_4_1907
Titel:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht. 4. Band.
Bandzählung:
4
Erscheinungsort:
Tübingen
Herausgeber:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1907
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Nr. 22. Instruktion zur Geschäftsführung der Regierungen in den Königlich Preußischen Staaten. Vom 23. Oktober 1817.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Abschnitt II. Von den Befugnissen und Obliegenheiten der Regierungen und ihrer Abteilungen in dem ihnen angewiesenen Geschäftskreise.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
C. Für die (zweite) Abteilung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Allgemeine Vorschriften für dieselbe. (§ 20.)
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

280 Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 
schädigt werden. Dann wollte Preußen die Unterwerfung 
Belgiens nicht hindern und Leopold bei der Kaiserwahl die 
brandenburgische Stimme geben, seinerseits aber durch Danzig 
und Thorn vergrößert werden. Leopold verwarf diesen Aus- 
gleich zwar nicht prinzipiell, betonte aber doch das Absonder- 
liche der Zumutung, daß Oesterreich nicht bloß das der Türkei 
Abgenommene aufgeben, sondern auch Polen vergrößern solle, 
um diesem eine Abtretung an das an dem Kriege gar nicht 
beteiligte Preußen zu ermöglichen. Dennoch entnahm Hertzberg 
daraus die Neigung, darauf einzugehen: ihr nachzuhelfen, em- 
pfahl er dem König stärkere militärische Demonstrationen durch 
weitere Truppenansammlungen in Schlesien und Ostpreußen; 
auch solle er selbst sich zur Armee begeben. Das werde, meinte 
er, den Wiener Hof schon nachgiebig machen, zumal die Aus- 
sicht, der englisch-spanische Konflikt über den Nutkasund könne 
die bourbonischen Höfe zum Kriege gegen England einigen und 
Preußen von dem Angriff auf Oesterreich und Rußland ab- 
ziehen, bald wieder entschwand. Thatsächlich jedoch dachte man 
in Wien vielmehr den von Preußen gewollten Kampf aufzu- 
nehmen. Auch fand die Ernennung Laudons zum Oberbefehls- 
haber der in Böhmen gesammelten Armee allgemeinen Beifall. 
Trotzdem und obgleich er zugab, Galiziens Abtretung erzwingen 
zu wollen gehe nicht mehr an, da Oesterreich den Vorwand 
dazu durch Annahme des von England empfohlenen Friedens 
auf Grund des Zustandes vor dem Kriege jederzeit beseitigen 
könne, war Hertzberg voller Zuversicht. Selbst als der preußische 
Gesandte in Warschau, Marquis v. Luchhesini, meldete, daß die 
Polen die Cession von Danzig und Thorn verweigerten, gab 
er seinen Plan nicht auf und schürte das aufglimmende Feuer 
des Krieges in der Zuversicht, es im entscheidenden Augenblick 
löschen zu können. Die Verbindung mit den Häuptern der 
ungarischen Nationalpartei, die zum Aufstand rüstete, wurde 
sorgsam gepflegt und eine Kooperation mit dem Insurgenten- 
heere erwogen. Aehnliche Fäden spann er in Galizien und 
stand in Paris durch den Gesandten Grafen Goltz mit den 
Führern der Jakobiner in Beziehung, um Frankreich jede krie- 
gerische Aktion dadurch unmöglich zu machen, daß die Verfassung
	        

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