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Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
ranke_werke
Title:
Leopold von Ranke's sämmtliche Werke.
Author:
Ranke, Leopold von
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
preussen
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
ranke_werke_027_028
Title:
Leopold von Ranke's sämmtliche Werke. 27. und 28. Band. Zwölf Bücher Preußischer Geschichte. Fünftes bis neuntes Buch.
Author:
Ranke, Leopold von
Volume count:
27
Publisher:
Duncker und Humblot
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1874
Scope:
613 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Fünftes bis neuntes Buch.

Chapter

Title:
Siebentes Buch. Regierungsantritt Friedrichs II. und Beginn seiner Feldzüge.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Drittes Capitel. Auswärtige Geschäfte in den ersten Monaten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Tagebuchblätter.
  • Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)
  • Cover
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis zum zweiten Bande.
  • Sechzehntes Kapitel. Während der ersten Wochen des Bombardements.
  • Siebzehntes Kapitel. Die letzten Wochen vor der Kapitulation von Paris.
  • Achtzehntes Kapitel. Während der Verhandlungen über die Kapitulation von Paris.
  • Neunzehntes Kapitel. Von Gambettas Rücktritt bis zum Abschluß der Friedenspräliminarien.
  • Zwanzigstes Kapitel. Wilhelmstraße sechsundsiebzig - Bildsäulen und Büsten - Bucher und Abeken.
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Von unsrer Rückkehr aus dem Kriege bis zum vorläufigen Aufhören meines persönlichen Verkehrs mit dem Kanzler - Blicke in die diplomatische Welt - Aufträge für die Presse.
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Die letzten zwanzig Monate im Auswärtigen Amte - Aus Ein- und Ausgängen.
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Der Arnimsche Handel - Besuch beim Fürsten in Berlin. Die "Friktionsartikel" der Grenzboten.
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. In Varzin.
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Schönhausen und Friedrichsruh.
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Aus den Jahren 1878, 1879 und 1880.

Full text

24. Febr. 1879 Sechsundzwanzigstes Kapitel 545 
zügler nach Beaumont z. B. Ferner die ersten Sätze der Rede, 
die mit dem Fettflecke auf dem Tischtuche anfing in Ferrieres. Auch 
Ihr Urteil über Dietze, wo von politesse du coeur gesprochen wurde, 
läßt sich anführen; Sie lobten ihn sehr.“ 
Er: „Ja, der ist aber doch nicht bedeutend, kein Politiker. 
Manches, was mir nützlich war, hätte mehr ausgeführt werden 
sollen, andres hätte wegbleiben müssen. Das ging aber nicht bei 
der fragmentischen Form.“ 
„Das ließe sich aber bei der fünften Auflage nachholen — er- 
widerte ich —; Sie dachten daran, als ich das letzte mal die Ehre 
hatte, mit Ihnen zu sprechen. Sie könnten mir Zusätze angeben, 
diktieren, z. B. zu dem, was Sie verschiedentlich über den Papst 
und die Katholiken äußerten." 
„Das möchte ich Ihnen jetzt nicht raten, und zwar in Ihrem 
und meinem Interesse,“ versetzte er. „Die Entrüstung über das Buch 
hat sich gelegt, und wenn das geschähe, würde wieder mehr davon 
gesprochen werden von der ganzen Presse." 
Ich bemerkte: „Das Buch ist auch gelobt worden von sehr 
angesehenen Blättern in Deutschland und vorzüglich in England und 
Amerika. Die Times brachte drei lange Artikel darüber, und man 
hat es eine Eulogie genannt, aber eine solche, die auf nichts als 
Wahrheit beruhe.“ 
„Ja in England — sagte er —, aber bei uns; das ist die 
Hauptsache.“ 
Ich fuhr fort: „Und dann habe ich nicht allein diese Gespräche 
gebracht, sondern auch die Zeitungsartikel, die nicht meine Gedanken, 
sondern Ihre enthielten. Mir thut es aufrichtig leid, wenn es Ihnen 
geschadet hat. Mir gefiel alles, was Sie äußerten. Was man 
aber von mir gesagt hat, ist mir ganz einerlei. Jeder Schimpf war 
eine Reklame. Und ich mache mir aus der Achtung unfrer Zeitungs- 
schreiber und derer, die ihnen glauben, nicht das mindeste. Ich bin 
ein Mensch ohne Furcht, weil ich ohne Hoffnung bin.“ 
„Ohne Hoffnung?" fragte er, als hätte er nicht genau ver- 
standen. 
„Ja, Durchlaucht — entgegnete ich —, ohne Hoffnung; das 
heißt, ich bin kein Streber, will nichts für mich erreichen. Ich thue 
meine Schuldigkeit, so gut ich sie verstehe. Im übrigen habe ich 
Busch, Tagebuchblätter 11 35
	        

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