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Die Lügen unserer Sozialdemokratie.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Lügen unserer Sozialdemokratie.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1821
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1821.
Volume count:
5
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1821
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 2.
Volume count:
2
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

supplement

Title:
Beylage zu No. 2. des Regierungs-Blatts.
Document type:
law_collection
Structure type:
supplement

supplement

Title:
Beilage B. Votum.
Document type:
law_collection
Structure type:
supplement

Contents

Table of contents

  • Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt
  • Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
  • Introduction
  • Die Entwickelung unserer Sozialdemokratie und ihrer Lehre von 1863 bis 1891.
  • Inhalt.
  • Geschichte der Entwickelung unserer Sozialdemokratie und ihrer Lehre.
  • 1. Ferdinand Lassalle.
  • 2. Karl Marx und Genossen.
  • 3. Lassalleaner und Kommunisten bis zum Vereinigungskongreß von Gotha, Mai 1875.
  • 4. Das Gothaer Programm.
  • 5. Entwickelung der Partei bis zu den Attentaten des Jahres 1878.
  • 6. Das Sozialistengesetz.
  • 7. Die deutsche Sozialdemokratie unter dem Sozialistengesetz. Von 1878 bis zum Wydener Kongreß (August 1880).
  • 8. Die Partei von 1880 bis 1890.
  • 9. Die Partei seit den Reichstagswahlen von 1890. Der Kongreß in Halle.
  • 10. Kritik der Grundlehre der deutschen Sozialdemokratie.
  • Die kommunistische Zukunftsgesellschaft unserer Sozialdemokraten.
  • Inhalt.
  • Die kommunistische Zukunftsgesellschaft unserer Sozialdemokratie.
  • Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
  • Inhalt.
  • Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
  • Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. („Wir wollen keine Revolution!")
  • Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. („Wir wollen keine Revolution!")
  • Die Religion unserer Sozialdemokratie.
  • Die Religion unserer Sozialdemokratie.
  • Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.
  • Inhalt.
  • Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.

Full text

— 100 — 
agenten, trotz ertheilter Warnung, Vorschub leistete, nur weil sie auf die 
sogenannten (lI) Parteiführer schimpften, in schließlicher Erwägung, daß Most 
Handlungen begangen hat, welche der allgemeinen Ehrenhaftigkeit wider- 
sprechen, erklärt der Kongreß: daß er jede Solidarität mit Most zurückweist 
und ihn aus der sozialistischen Partei Deutschlands ausgeschieden betrachtet."“ 
Auch mit der Sympathieerklärung des Wydener Kongresses für 
die russischen Nihilisten („Sozialisten“, sagte Herr Auer vorsichtig) 
mußte dieser Abgeordnete herausrücken (Sten. Ber. ebenda), um 
diese gefährliche Waffe nicht in den Händen des Ministers von Putt- 
kamer zu lassen. Die Erklärung lautete, mit den Verlegenheits- 
einschaltungen des Redners: 
„Wie die deutsche Sozialdemokratie aller Bewegung, welche auf die 
Befreiung der Völker vom sozialen und politischen Druck ausgeht, ihre volle 
Sympathie entgegenträgt, so thut sie dies selbstverständlich (I) auch den für 
die Befreiung des russischen Volkes wirkenden sogenannten Nihilisten gegen- 
über"“ — man bedenke, daß siebzehn Tage zuvor, ehe Herr Auer diese Er- 
klärung des Wydener Kongresses von der Reichstagstribüne verlas, der Kaiser 
Alexander II. von Rußland in Petersburg von Nihilisten auf's grausamste 
ermordet worden war. Bei dieser „vollen Sympathiebezeugung“ der deut- 
schen Umstürzler für die russischen Kaisermörder erhob sich daher im Reichs- 
tag der laute Ruf: „Hört, hört!“ — „Gewiß, m. H., hört, hört!“ fuhr 
Herr Auer fort, indem er den Text der Wydener Erklärung wieder auf- 
nahm: „Obwohl die Sozialdemokratie deren (der Nihilisten) durch die be- 
sonderen Verhältnisse Rußlands bestimmte (I) Taktik für Deutschland nicht 
geeignet hält.“ (Große Heiterkeit.) „Es ist merkwürdig, daß man über so 
etwas lachen kann!“ 
Am gründlichsten aber besorgte Herr Minister von Puttkamer 
die Arbeit, den Umstürzlern vorzuhalten, was sie in Wyden be- 
schlossen hätten. (Reichstag 30. März 1881, Sten. Ber. S. 629 flg.) 
„Der Kongreß hat in mehrtägigen Berathungen eine Revision des 
sozialistischen offiziellen Programms für Deutschland angenommen und ein 
neues Programm ausgestellt. Alle Punkte sind sehr interessant. Zunächst 
ist den Herren ihre Gebundenheit an das Gothaer Programm, bekannten 
Andenkens, wo davon die Rede war, daß die Sozialisten mit allen gesetz- 
lichen Mitteln" ihre Rechte vertreten werden — mit der Zeit etwas lang- 
weilig geworden, und sie haben daher in Wyden beschlossen, in dem neuen 
Programm das Wort gesetzliche zu - (Zuruf: „Motive vorlesen!“) 
„Ich komme nachber darauf. Ich bitte nicht so ungeduldig zu sein. Sie 
werden das Alles hören. — Zweitens hat die Partei beschlossen, den in 
Zürich erscheinenden „Sozialdemokrat“ künftig als das einzige, aber auch 
offizielle Organ ihrer Partei zu bestimmen und anzuerkennen. Hierbei 
werde ich mir erlauben, die Herren festzuhalten. Für den Inhalt des 
„Sozialdemokrat“ sind Sie allein verantwortlich. — Dann hat die Partei 
ferner beschlossen, sich nun auch als eine völlig internationale Partei auf- 
zuspielen, also die Solidarität mit allen revolutionären und anarchistischen 
Parteien der übrigen Länder Europas zu dem Zwecke, diese Verbindung 
recht eng und intim zu gestalten und aufrecht zu erhalten. Eine besondere
	        

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