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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1821
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1821.
Volume count:
5
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1821
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 12.
Volume count:
12
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Landtags-Verhandlungen - Zehnte Fortsetzung.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Neun und fünfzigste Sitzung am 5ten März 1821.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (dritte Phase).
  • Die Schlachtenfolge in Südpolen.
  • Die Schlachtenfolge in Kurland und Nordpolen.
  • Der Kampf um die Weichsellinie.
  • Die Schlachtenfolge in Südpolen.
  • Zweiter Akt: Der Durchbruch am Wieprz.
  • Die strategische Lage am 24. Juli.
  • Die Schlachtenfolge in Südpolen.
  • Die Schlachtenfolge in Kurland und Nordpolen.
  • Der Kampf um die Weichsellinie.
  • Die Schlachtenfolge in Südpolen.
  • Die Schlachtenfolge um die Bug- und Njemenlinie.
  • Die allgemeine Lage am 26. August.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (vierte Phase).
  • Der Ausklang der großen Offensive.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

324 Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. Nov. 1915 
Die strategische Lage am 24. Juli 
Die strategische Lage zeichnete sich am 24. Juli in schärferen Amrissen 
ab. Der konzentrische Angriff auf die russische Grundstellung zwischen 
Weichsel, Wieprz, Bug und Narew war der Enescheidung nahegerückt. 
Scholg und Gallwitz waren im #bergang über den Narew begriffen, Nowo- 
georgiewst aus dem Zusammenhang gelöst und auf sich angewiesen, die 
Weichsellinie erschüttert, Warschau und Iwangorod eng umfaßt und die 
Wieprz-Bug. Front von endgültiger Durchbrechung bedroht. Die deutsche 
Heeresleitung hatte die Folgerungen aus dem Durchbruch bei Gorlice 
gezogen, wendete sich vom westlichen Kriegstheater ab, so sehr ihr Herz 
noch an der Eroberung Verduns, Pperns und Amiens’ hing, und speiste 
den Feldzug im Osten fortgesetzt mit Verstärkungen, um die Entscheidung 
zu erzwingen. Je schwächer der Puls Osterreich-Ungarns klopfte, das an 
der Brenla, am Isonzo, an Save und Donau in der Abwehr focht und 
in Galizien, von der deutschen Südarmee unterstüht, die strategische 
Elanke hütete, desto gewaltiger erhob sich Deutschland zum Kampf mit der 
europäischen Amwelt. Es suchte, es brauchte in diesem riesenhaften, Atlas. 
lasten auf seine Schultern wälzenden Ringen einen raschen, vollen Erfolg. 
Die russische Heeresleitung hatte die Gefahr erkannt, die ihr von dem 
ungeduldig, aber planvoll schlagenden Gegner drohte. Sie gab den Raum 
zwischen Weichsel und Bug am 24. Juli verloren. Als Mackensen die Süd- 
front bei Krasnostaw durchbrach und gegen Lublin—Cholm vorprallte, als 
Gallwig bei Rozan über den Narew setzte, war der Augenblick gekommen, 
der die russischen Armeen hinter den Bug zurlckrief. Schon galt kein Zau- 
dern mehr. Da Gallwigt die Nordfront und Mackensen die Südfront nach 
innen warfen, begann sich der Rückzugsraum so zu verengern, daß die an 
der Weichsel stehenden russischen Kräfte in Gefahr gerieten, abgeschnitten 
zu werden. Selbst die Linie Kowno—Grest-Litowst war schon in den Flanken 
bedrohte, denn Below hatte Kowno im Norden überflügelt und rückte über 
die Dubissa gegen die Wilija und die Aa vor, und Linsingen war im Begriff, 
Brest-Litowsk im Süden zu überflügeln, indem er sich anschickte, am Bug 
gegen Cholm zu dringen, um die Straße Wlodawa—Kobryn zu erstreiten. 
Der russischen Heeresleitung wurden dadurch Opfer auferlegt, über die man 
am 27. Juni im großen Kriegsrat zu Brest-Litowsk bereits gesprochen hatte, 
deren Darbringung aber noch keineswegs sicher gewesen war. Zwar hatte der 
Großfürst dem Kriegsrat zustimmen müssen, als dieser grundsäglich die Preis- 
gabe der Narew- und Weichselfestungen forderte, um das Heer hinter den Bug 
zurückzuführen, aber er hatte im Herzen die Hoffnung nicht aufgegeben, daß 
es gelingen werde, den Deucschen am Narew und am Wieprz unüberwind- 
lichen Widerskand entgegenzusetzen. Darin sah er sich am 24. Juli enttäuscht.
	        

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