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Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1821
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1821.
Volume count:
5
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1821
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 19.
Volume count:
19
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

supplement

Title:
Beylage 1. zu No. 19. des Regierungs-Blatts.
Document type:
law_collection
Structure type:
supplement

supplement

Title:
Beylage H. 6. Unterthänigste Erklärungsschrift, die landschafftlichen Kassen-Etats auf die Jahre 1821 und 1822 betreffend.
Document type:
law_collection
Structure type:
supplement

Contents

Table of contents

  • Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I.
  • Die Begründung des Deutschen Reiches durch Wilhelm I. Fünfter Band. (5)
  • Title page
  • Inhalt des fünften Bandes.
  • Siebenzehntes Buch. Krieg in Norddeutschland und Italien.
  • Achtzehntes Buch. Böhmischer Krieg.
  • Neunzehntes Buch. Unterhandlungen und Kämpfe.
  • Zwanzigstes Buch. Grundlagen des neuen Reichs.
  • Erstes Capitel. Erlöschen des preußischen Verfassungsstreits.
  • Zweites Capitel. Französische und russische Einwirkung.
  • Drittes Capitel. Die Friedensschlüsse.
  • Viertes Capitel. Innere Entwicklung.

Full text

Unterhandlung mit Reuß-Greiz, Meiningen und Sachsen. 449 
preußische Invalidencasse. Dem Herzog Bernhard von Mei- 
ningen hatte, wie erwähnt, König Wilhelm schon von Nikols- 
burg aus angedeutet, sein Land würde bessere Friedens- 
bedingungen erhalten, wenn er den Thron scinem Sohne 
und Erben abträte. Der alte, ehrenfeste Herr, der in der 
Niederlegung seines Herrscheramts vornehmlich eine Pflicht- 
verletzung, eine Art von Desertion sah, sträubte sich lange, 
bis auch hier die militärische Execution nachhalf. Der neue 
Herzog Georg erhielt den Frieden einfach gegen den Beitritt 
zum norddeutschen Bunde und Anerkennung des Vertrags, durch 
welchen Thurn und Taxgis seine Posten an Preußen abtrat. 
Der bis zum 21. October sich fortschleppenden Unterhand- 
lung mit dem Königreich Sachsen durch ihre verschiedenen 
Wendungen zu folgen, wäre ein ebenso unergiebiges wie un- 
erfreuliches Geschäft. Wir haben oben gesehen, daß eine 
starke und einflußreiche Partei am preußischen Hofe ursprüng- 
lich Sachsens volle Annexion in das Auge gefaßt, König 
Wilhelm wenigstens Leipzig und Bautzen zu erhalten gewünscht, 
Bismarck den Minister von Beust stets für den gefährlichsten 
seiner deutschen Gegner gehalten hatte. Als er ihn hienach als 
Friedensunterhändler sehr bestimmt verbat, reichte Beust dem 
Könige Johann seine Entlassung ein, und erhielt sie in einem 
äußerst gnödigen Schreiben, worin der König ihm seine dank- 
bare Anerkennung für die seit 1849 geleisteten treuen und 
einsichtigen Dienste aussprach. Beust beeilte sich, durch Ab- 
druck dieses Briefes in den Wiener Zeitungen den Glanz 
seines Namens in Europa leuchten zu lassen. Das hatte dann 
in Berlin die Folge, daß man bei dem Könige die gegen 
Preußen feindliche Gesinnung Beust's in unveränderter 
Weise fortdauernd vermuthete, und um so mehr borauf aus- 
v. Sybel Begründung d. beutschen Reiches. V.
	        

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