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Reichstags-Wahlen von 1867-1883.

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Bibliographic data

fullscreen: Reichstags-Wahlen von 1867-1883.

Multivolume work

Persistent identifier:
bornhak_geschichte-preuss_verwaltung
Title:
Geschichte des Preußischen Verwaltungsrechts.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bornhak_geschichte_preuss_verwaltung_3_1886
Title:
Geschichte des Preußischen Verwaltungsrechts. 3. Band.
Author:
Bornhak, Conrad
Volume count:
3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Springer-Verlag Berlin-Heidelberg GmbH
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1886
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Full text

272 Die Wahlen zum Deutschen Reichstage. 
die 2. wiedergewählt der DRP beiwat, aber der sonstigen Praxis des statistischen Amtes 
zuwider nicht dieser, sondern der aufgelösten LRP zugerechnet ist (vgl. Anmerkung zu 
8. Magdeburg und 1. Hessen 
1878: s6 Mitglieder. Das statistische Amt giebt 57 a [7] an indem es v. Bühler ız. Württem- 
berg al eich, ar Fraktion gehörig» dı 
1881: 27 Mitglieder. Das statistische Amt Hr er an, „Indem es v. Treitschke 
4. Koblenz Z enicht zur Fraktion gehörig» der DRP zurechne 
Liberale Reichspartel: 274 wurden 8. Mitglieder Terselben wiedergewählt, von 
denen 4, nämlich: Ackermann 6. Sachsen, Günther ıı. Sachsen, v. Schw. en 
und Frhr. Nordeck zur Rabenau ı. Hessen zur DRP traten und ‚dort mitgerechnet sind; 
v. Bernuth 8. Magdeburg und Völk 6. Schwaben zu den NL gingen und dort mit auf- 
geführt sind ‚ während v. Bonin 3. Blagdeburg und „Fürst Hohenlohe 3. Oberfranken 
beiden letzten und Frhr. Nordeck zur Rabenau noch äls RE gezählt, die übrigen aber 
zu den Fraktionen, bei welchen sie eingetreten, gerechnet sind. 
Centrum: 1871: s8 Mitglieder einschliefslich Serunge ‘s. Oberfi ranken , d 
Wahl 17. April 1871 kassiert 'wird; Lindau 8. Bad der das Mandat 4. April 18 
Berg, der und v. Sgzenhofen 5. Oberpfal le; 5 dagsgen ausschliefslich Biel 6. Könige- 
berg, d kF war; sowie ausschliefslich der , welfischen Hospitanten. Das statistische 
iebt 63 , Mitglieder a indem Ai mitzählt: Blell 6. 2 eifach bKF; Strecke in- 
sc) 
fon e erwechselung im Breslau n ; von den 3. wel: en Hospitanten 2, 
wä Yan der 3. unter den. bkF aufgeführt ist; Pelzer 9. Düsseldor 
4: gi Mitgliede Das statistische Amt giebt ıor an, Indem es es ıo Elsässer «als 
nicht Zur raktion gehörig» dem Centrum verschnet, 
Mitglieder; einschliefslich v. Gerla „Hannover, der 18. Februar 1877 
starb Das statistische bt 97 Mitglieder a, ind sasser als «nicht zur 
Fraktion gehörig» dem Centrum zurechnet (die welfischen Hospitanten sind auch vom 
statistischen Amte 1877 ni hr zum Centrum gerec . 
et). 
1878: 93 Mitglieder. Das statistische Amt giebt 09 an, indem es 6 er eurechn als 
«nicht zur Fraktion ehörigr, ‚nämlich v u an 12 Breslau bkF und 5 Elsässe 
„ı86r: 
pfalz bkF, dem ne 
Natlonalliborate: Von 1867 Br 1878 incl. des von der Fraktion gestellten Präsidenten. 
1871: zı9 Mitglieder, einschliefslich Peterssen 4. Schleswig, dessen Wahl 25. April 1871 
i und Schmidt 4. Pfal essen d rderung er- 
kassie: ird, z, d Mandat 3. Mai 1871 durc! 
lischt. Das statistische Amt giebt die Zahl auf 125 an, indem itrechner 4. Marien: 
werder, wo Marans! ole gewählt war t der Nachwahl der NL Kan 17 
rchkam; v. Bockum-Dolfis 7. berg ürgers t üssel 
du . Arnsl ‚B . a , z ı0. Dü 
dosf bkF, Edel 5. Schwaben bkF, Pfeiffer x. Sachsen bkF, Streich 13. Württemberg bkF, 
dagegen nicht mitrechnet: 4. Schleswig, wo bei der ı. Wahl nicht fortschrittlich, sondern 
NL gewählt war. 
1874: ı52 Mitglieder. Das statistische Amt giebt 155 an, indem es mitrechneu 
. Bethmann - Hollweg (- Wirsitz) 2. Bromberg bkF, v. Bockum-Dolfls 7. Arnsberg bkF 
und Römer 14. Müntemberg: de der 1874 nicht mehr zur " Fraktion gehörte, 
itgli as statistische Amt giebt 126 an, indem es den i in 2. Lesis 
aturperiode arsgeirelenen Beseler leswig mitrec 
bkF m 
s Mit, tglieder. Das statistische Amt giebt 46 an, indem gs Stübel 5 Sachsen 
mitzähle "weicher anfänglich bkF war und erst später der NL Fı n beitrat 
Liberaie an: 1881: 47 "Mitglieder Das natistische Am lebt 1.46 an, io- 
dem eordneten Friefs 4. Kassel irrtümlich der Fortschritts-Partei zurechnet. 
Fartertpat: 2871: 45 Mitglieder einschliefslich Aloe 4. Breslau. Das 
eoische Amt giebt 46 an, indem es 4. Schleswig, wo NL gewählt wurde, Tnitzählt 
TTg 35 Mitglieder, ausschliefslich Retter 5. Württemberg, der ı. Sess. bkF., 
2. 
1878: 26 Mitglieder einschliefslich Baumgarten, 5. Mecklenburg, welcher anfänglich 
noch gei ‚der Fortschritts-Partei hospitierte. 
s9 Mitglieder. Das statistische Amt t giebt 60 an, indem es das Mitglied der 
Liberalen Vereinigung Friefs 4. Kassel mitrechnet (s. oben Li bV). \
	        

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