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Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1821
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1821.
Volume count:
5
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1821
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 35.
Volume count:
35
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
I. Bekanntmachung des Regulativs über den Umfang und die Grenzen der akademischen Jurisdiction in der Universitäts-Stadt Jena, von 1. Junius 1821.
Volume count:
36
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern.
  • Cover
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Literaturnachweis.
  • Erste Abteilung. Geschichtliche Entwicklung.
  • § 1. Das Land.
  • § 2. Das landesherrliche Haus und die Erbfolge.
  • § 3. Quellen zur geschichtlichen Entwicklung.
  • Zweite Abteilung. Staat und Staatsverfassung.
  • § 4. Der Herrscher.
  • § 5. Die Gegenstände der Herrschaft.
  • § 6. Der Landtag.
  • § 7. Die Staatsbehörden.
  • § 8. Der Staatsdienst.
  • Dritte Abteilung. Gemeinden und Gemeindeverfassung.
  • § 9. Geschichtliche Entwicklung.
  • § 10. Ortsgemeinden.
  • § 11. Distriktsgemeinden.
  • § 12. Kreisgemeinden.
  • Vierte Abteilung. Allgemeine Tätigkeit der Staatsgewalt.
  • § 13. Gesetz und Verordnung.
  • § 14. Das staatliche Zwangsrecht gegen die Person.
  • § 15. Das staatliche Zwangsrecht gegen das Vermögen.
  • Fünfte Abteilung. Finanzrecht.
  • § 16. Das Finanzrecht des Staates.
  • § 17. Das Finanzrecht der Gemeinden.
  • § 18. Die Stiftungen.
  • Sechste Abteilung. Landesverwaltung.
  • § 19. Polizei.
  • § 20. Verwaltungstätigkeit in bezug auf das natürliche Leben.
  • § 21. Verwaltungstätigkeit in bezug auf das wirtschaftliche Leben.
  • § 22. Verwaltungstätigkeit in bezug auf das geistige Leben.
  • Siebente Abteilung. § 23. Auswärtige Angelegenheiten.
  • Achte Abteilung. § 24. Verhältnis Bayerns zum Reiche.
  • Neunte Abteilung. § 25. Das Heerwesen.
  • Sachverzeichnis.
  • Nachtrag.
  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern. Nachtrag bis Oktober 1911.
  • Title page
  • Das Wesentlichste aus der Gesetzgebung des Königreichs Bayern bis zum 1. Oktober 1911.

Full text

$ 17. Das Finanzrecht der Gemeinden. 145 
folge des Zolltarifgesetzes von 1902 die Abgaben auf 
Getreide, Hülsenfrüchte, Mehl und andere Mühlen- 
fabrikate, desgleichen auf Backwaren, Vieh, Fleisch- 
waren und Fett in Wegfall, wofür den Gemeinden 
wohl andere Einnahmequellen eröffnet werden dürften. 
Die Gemeinden sind ferner befugt, für die Benutzung 
ihres Eigentums, ihrer Anstalten und Unternehmungen 
Gebühren zu erheben; die Beschlußfassung erfolgt 
ebenso wie bei den Aufschlägen; Pflaster-, Weg- und 
Brückenzölle unterliegen der Genehmigung des Mini- 
steriums des Innern, Gebühren für Anstalten, deren 
Benutzung den Beteiligten zur Pflicht gemacht wird, 
der Genehmigung der vorgesetzten Verwaltungs- 
behörde. Zur Kontrolle und Sicherung örtlicher Ge- 
fälle können die Gemeinden ortspolizeiliche Vor- 
schriften erlassen. Streitigkeiten in bezug auf das 
Recht zur Erhebung und die Pflicht zur Entrichtung 
von gemeindlichen Verbrauchssteuern, Abgaben und 
Gebühren, die Benutzung von Gemeindeanstalten und 
die Rückvergütung von Verbrauchssteuern sind Ver- 
waltungsrechtssachen. Für Gemeindezwecke, ins- 
besondere zur Handhabung der öffentlichen Sicherheit, 
können rechts des Rheines Gemeindedienste 
(Hand- und Spanndienste, letztere nur von den 
Gespannbesitzern) auf Grund Beschlusses des Magi- 
strats bzw. des Gemeindeausschusses von den Ge- 
meindebürgern, den Nutzungsberechtigten, den seit 
sechs Monaten in der Gemeinde wohnenden und mit 
unmittelbarer Steuer veranlagten selbständigen Ge- 
meindeeinwohnern und den Wohnhausbesitzern ge- 
fordert werden. Befreit sind die infolge eines öffent- 
lichen Dienstverhältnisses sich in der Gemeinde auf- 
haltenden und die in der Erfüllung einer öffentlichen 
Pflicht von der -Gemeinde abwesenden Personen. 
Nicht rechtzeitig geleistete Gemeindedienste werden 
auf Anordnung des Bürgermeisters auf Kosten des 
v. Sutner, Bayern.
	        

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