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Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band II. Das rechtsrheinischen Gemeinden und die Gemeindeverbände (Gemeindeordnung, Distrikts- und Landratsgesetz). (2)

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Bibliographic data

Object: Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band II. Das rechtsrheinischen Gemeinden und die Gemeindeverbände (Gemeindeordnung, Distrikts- und Landratsgesetz). (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
katalog_bibliothek_reichstag
Title:
Katalog der Bibliothek des Reichstages.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Katalog
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
katalog_bibliothek_reichstag_dritter_band
Title:
Katalog der Bibliothek des Reichstages. Dritter Band.
Volume count:
3
Publisher:
Trowitzsch & Sohn
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1896
DDC Group:
Katalog
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band II. Das rechtsrheinischen Gemeinden und die Gemeindeverbände (Gemeindeordnung, Distrikts- und Landratsgesetz). (2)
  • Title page
  • Title page
  • IV. Abschnitt. Die Gemeindeverfassung und die Gemeindeverbände.
  • Abteilung I. Die „Gemeinden“ oder die „politischen Gemeinden“ im Sinne der Gemeindeordnung.
  • Kap. 1. Einleitung.
  • Kap. II. Die bayerische Gemeindeordnung für die Landesteile diess. d. Rh. v. 29. April 1869.
  • § 94. I. Teil. Die Gemeinden und die Gemeindeverfassung (nach Art. 1 bis 9 d. Gem-O.).
  • § 94a. Gesetzestext der Gemeindeordnung Art. 1 bis 9 mit Anmerkungen.
  • § 95. II. Teil. Die Gemeindebürger, deren Rechte und Pflichten.
  • § 95a. Gesetzestext der Gemeindeordnung über die Gemeindebürger betr. Art. 10 bis 25.
  • III. Teil. Das gemeindliche Finanzrecht (Art. 26 bis 69 d. Gem.-O.).
  • IV. Teil. Von der Verwaltung der Gemeinden.
  • V. Teil. Von der Staatsaufsicht und der Handhabung der Disziplin.
  • VI. Teil. Von den Wahlen zu Gemeindeämtern.
  • VII. Teil. § 146. Vorübergehende und Schlußbestimmungen der Gemeindeordnung: Gesetzestext Art. 201 bis 206.
  • Abteilung II. Die Distriktsgemeinden.
  • Abteilung III. Die Kreisgemeinden.
  • Anhang I. Kreislastengesetz vom 23. Mai 1846.
  • Anhang II. Nachträge zum Distrikts- und zum Landratsgesetz.
  • Anhang III. Nachträge zu Band I und II überhaupt.
  • Alphabetisches Sachregister zu Band I und II.
  • Werbung.

Full text

8 95a. Von den Gemeindebürgern, deren Rechten und Pflichten. Art. 12. 129 
Art. 12.) 
Die Gemeindenss) sind befugt, 34) jedem 35) Befähigten 36) das 
Bürgerrecht auf Ansuchen 37) zu verleihen. 33) 39) 40) 
II. Abhandlungen: A. Bl. für admin. Pr.: 
a. Bl. für admin. Pr. 14, 312: Der Ehemann als politischer Vertreter 
seiner Ehefrau. „In jeder (staats-bürgerlichen oder politischen Be- 
ziehung gilt der Mann als Repräsentant der Frau gegenüber dem 
Staate und der Gemeinde, nicht die Frau als solche ist selbständig an- 
sassig und Gemeindeglied, sondern der Mann, und nicht blos für sich, 
sondern auch für seine Ehefrau; sie müssen politisch als ein und die- 
selbe bürgerliche Person gelten, und der Mann gilt als Besitzer aller 
Güter seiner Frau, sobald es sich nicht blos um rein civilrechtliche 
Fragen des Eigentums, sondern um bürgerliche Stellung handelt. Die 
verheiratete Frau hat keinen besonderen Status im Staat und in 
der Gemeinde, sondern einfach den des Mannes, und der Gesamt- 
besitz beider entscheidet die Stellung des Mannes in der Gemeinde 
und im Staate.“ — Siehe auch nachstehend lit. B sub b, ferner 
Anm. 96, sowie die Min.-E. vom 10. Juni 1864 in den Bl. für admin. 
Pr. Bd. 14 S. 318 f. 
b. Bl. für admin. Pr. 19, 399 f.: Nach Art. 11 der Gem.-Ordn. ent- 
scheidet nicht der Ort der Arbeit und des Geschäftsbetriebes, sondern 
der Ort des Wohnens, demgemäß ist das Domizil auch Voraussetzung 
des Bürgerrechtserwerbes nach Art. 201 Abs. I der Gem.-Ordn. 
C. Bl. für admin. Pr. Bd. 28, 94: Das zweijährige Wohnen in einer 
Gemeinde als Anspruchstitel zur Verleihung des Bürgerrechtes. 
Bl. für admin. Pr. 27, 415 in Anm. 84 a II. 
. Bl. für admin. Pr. Bd. 21, 321 ff.: Erwerb des Bürgerrechtes und der 
Heimat nach Art. 201 der Gem.-O.; hiezu s. auch Bd. 21, 192 und 20, 223. 
.Bayer. Gemeindezeitung: 
Jahrg. 1891 S. 97 f.: Ueber den Begriff „Inländer" und „Aus- 
länder“ in der Gemeindeordnung; 
Jahrg. 1894 S. 437, Antwort 1; 
mJahrg. 1895 S. 629: Bürgerrecht eines Ehemannes einer Anwesens- 
besitzerin bei ausgeschlossener Gütergemeinschaft. 
Siehe hiezu vorstehend lit. A sub a und Entsch, des Verw.-Ger.= 
Hofes vom 9. März 1883 Bd. 4, 355 f., besonders 356, sowie vom 
14. August 1886 Bd. 8, 124 in Anm. 32 à Nr. I lit. b und in Anm. 96. 
Zu Art. 12. 
*) Vergl. hiezu Art. 10 und 11 der pfälz. Gem.-Ordn., s. oben § 93 
Ziff. 3 und Note hiezu S. 13. 
*.) Die desbezüglichen Beschlüsse werden durch die Gemeindeverwaltung 
gefaßt. Näheres hierüber s. unten bei Art. 16. Ortsgemeinden (Ortschaften nach 
Art. 5) sind zu solcher Verleihung nicht befugt; es gibt kein Ortsbürgerrecht, 
sondern nur ein Bürgerrecht, das sich auf die ganze politische Gemeinde erstreckt. 
Unter „Gemeinden“ im Sinne des Art. 12 sind daher nur „politische Gemeinden“ 
zu verstehen. Siehe Entsch, des Verw.-Ger.-Hofes Bd. 4, 599, oben Anm. 6 
lit. a. Vergl. auch Anm. 159. 
*!) Ueber diese Befugnis der Gemeinden s. näheres oben § 95 S. 107 f. 
Vergl. auch unten Anm. 53. Z "„ 
"0) „Jedem“, also auch demjenigen, welcher keinen Anspruch nach Art. 13 
bezw. 15 hat. Es ist aber auch vollständig dem freien Ermessen der Gemeinden 
anheimgegeben, wem sie das Bürgerrecht verleihen oder versagen — auch wen sie 
von den nach Art. 17 Verpflichteten zum Bürgerrechtserwerb auffordern — wollen: 
(es müßte denn sein, daß jemand einen Anspruch nach Art. 13 oder 15 besitzt; 
s. auch Anm. 36). Siehe oben § 95 S. 110. 
Pohl, Handbuch. II. 9 
S. 
S# -S
	        

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