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Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828. (12)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828. (12)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1828
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828.
Volume count:
12
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1828
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 5.
Volume count:
5
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
I. Bekanntmachung, die Uebereinkunft mit der Kurfürstlich Hessischen Regierung über die wechselseitige Auslieferung der Verbrecher und die Niederschlagung der Gerichtsgebühren in Kriminal-Fällen, vom 19. März 1828, betreffend.
Volume count:
16
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
  • Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828. (12)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Ordensaustheilung.
  • Ehrenauszeichnung.
  • Beförderungen.
  • I. Bekanntmachung, die Uebereinkunft mit der Kurfürstlich Hessischen Regierung über die wechselseitige Auslieferung der Verbrecher und die Niederschlagung der Gerichtsgebühren in Kriminal-Fällen, vom 19. März 1828, betreffend. (16)
  • II. Bekanntmachung, Verpflichtung und Einweisung des Patrimonial-Gerichts-Direktors für das von Bonneburgk'sche zu Frankenheim und Pirr betreffend. (17)
  • III. Bekanntmachung, das Verboth von Dispensations-Gesuchen in Bezug auf die Konfirmation von Kindern vor erfülltem gesetzlichen Alter betreffend. (18)
  • IV. Bekanntmachung, die Ertheilung zur Praxis als Amts-Advokat vor den Untergerichten betreffend. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12 (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)

Full text

80 
und zwar nach deren von dem requirirten Gerichte geschehenen Verzeichnung von 
dem requirirenden Richter sofort verabreicht werden. Beduͤrfen dieselben deshalb 
eines Vorschusses, so hat solchen Vorschuß das requirirte Gericht zu uͤbernehmen, 
das requirirende Gericht aber ungesaͤumt wieder zu erstatten. 
15. 
Wenn Verbrechen entweder auf unbestrittener Grenze, oder an solchen Or- 
ten, wo selbst die Hoheitsgrenze zweifelhaft ist, veruͤbt worden: so soll die Praͤ- 
vention unter den beyderseitigen Gerichten dergestalt Statt haben, daß die Un- 
tersuchung und Bestrafung demjenigen Gerichte verbleibe, welches den Inquisiten 
selbst uͤber das angezeigte Verbrechen oder Vergehen zuerst vernommen hat, wo- 
bey jedoch zur wechselseitigen Bedingung gemacht wird, daß solche Fälle in Ab- 
sicht der Landeshoheit nicht für Besitzhandlungen gelten, noch als solche jemahls 
angezogen werden sollen. 
16. 
Wegen Durchführung der Gefangenen durch beyderseitige Lande ist annoch 
festgesetzt, daß in den Fällen, wenn 
a) der Arrestat kein Unterthan desjenigen Landesherrn ist, durch dessen Lande 
die Durchführung geschieht; 
die zur Wache mitgegebene Mannschaft nicht vom Militär ist, sondern nur 
aus Polizey-Bedienten oder anderen Personen besteht, auch 
) nicht von beträchtlicher Anzahl und nur höchstens fünf Mann stark ist, 
die Durchführung auf bloße Pässe der Polizen-Behörden, welche jedoch die obige 
Einschränkung unter a deutlich enthalten müssen, von den Garnisonen und jeden 
Ortsobrigkeiten gestattet und die nöthige Assistenz dabey geleistet werden soll. 
In anderen Fällen aber ist darüber eine vorgängige Korrespondenz der höheren 
Kollegien fernerweit erforderlich. 
b 
17. 
Endlich ist den Polizey-Bedienten beyderseitiger Regierungen verstattet, flüch- 
tigen Verbrechern oder Verdachtigen über die Grenze nachzusetzen, auch solche,
	        

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