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Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828. (12)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828. (12)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1828
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828.
Volume count:
12
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1828
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 14.
Volume count:
14
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Bekanntmachung des Statutes über den errichteten allgemeinen Pfarrwitwen-Fiskus in dem Bereiche des Großherzoglichen Ober-Konsistoriums zu Weimar, vom 1. August 1828.
Volume count:
48
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
  • Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1828. (12)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12 (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Bekanntmachung des Statutes über den errichteten allgemeinen Pfarrwitwen-Fiskus in dem Bereiche des Großherzoglichen Ober-Konsistoriums zu Weimar, vom 1. August 1828. (48)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)

Full text

69 
S. IV. 
Jeder Theilnehmer zahlt ein An= und Eintrittsgeld von vier Thalern in 
Weimarischem Kurrent-Gelde, und bey jeder Beförderung in eine eintraglichere 
Stelle zwey Thaler. Eine nicht bloß auf gewisse Zeit beschränkte, des Jahres 
wenigstens fünf und zwanzig Thaler betragende Gehaltszulage wird als Beförde- 
rung angesehen. 
g. V. 
Außerdem zahlt jeder Pfarrer halbjaͤhrig (den 1. April und den 1. Okto- 
ber) ein Prozent des in den Listen des Ober-Konsistoriums eingezeichneten Er- 
trages seiner Stelle, doch so, daß, wenn solcher über sieben Hundert und zwan- 
zig Thaler betragen sollte, die Abgabe nur von der eben ausgesprochenen Summe 
entrichtet wird. Ein in Ruhestand versetzter Geistlicher (0. III) zahlt diese Bey- 
träge nicht von dem ganzen Ertrage der Stelle, sondern nur von der ihm per- 
sönlich ausgeworfenen Pension; ein Substitut zahlt dieselben von dem Betrage 
desjenigen Gehaltes, den er als Substitut zu beziehen hat. Wer mit diesen 
Beyträgen im Rückstande bleibt, muß sich gefallen lassen, daß ihm solche von der 
bereitesten Besoldung gekürzt werden. 
g. VI. 
Auch tritt bey jeder Erledigung einer geistlichen Stelle, wodurch solche auch 
erfolgt seyn möge, zum Besten des Fiskus einc zweymonathliche Offenlassung der- 
gestalt ein, daß das gesammte Einkommen der erledigten Stelle, soviel davon 
auf zwey Monathe kömmt, mithin ein Sechstheil des ganzen Jahresertrages dem 
Fiskus zu Gute erhoben und an denselben cingczahlt wird. 
Der Kürze halber und um alle Berechnungen zu vermeiden, wird das zwey- 
monathliche Einkommen jedesmahl dem neu antretenden Pfarrer mit überwiesen, 
welcher dagegen den sechsten Theil des eingezeichneten Stellertrages, ohne beson- 
dere Berechnung des zeitherigen Mehr-oder Minder-Ergebnisses, an den Fiskus 
schlechterdings abzugewähren hat. 
Die sämmtlichen während dieser zwey Monathe vorfallenden, sowohl stehen- 
den als zufalligen Amtsarbeiten werden von den für solche von der Ephorie aus- 
zuschreibenden Vikarien unentgeldlich verrichtet.
	        

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