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Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1845
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1845.
Volume count:
29
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht’sche private Hof-Buchdruckerei
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1845
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 1.
Volume count:
1
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern.
  • Cover
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Literaturnachweis.
  • Erste Abteilung. Geschichtliche Entwicklung.
  • § 1. Das Land.
  • § 2. Das landesherrliche Haus und die Erbfolge.
  • § 3. Quellen zur geschichtlichen Entwicklung.
  • Zweite Abteilung. Staat und Staatsverfassung.
  • § 4. Der Herrscher.
  • § 5. Die Gegenstände der Herrschaft.
  • § 6. Der Landtag.
  • § 7. Die Staatsbehörden.
  • § 8. Der Staatsdienst.
  • Dritte Abteilung. Gemeinden und Gemeindeverfassung.
  • § 9. Geschichtliche Entwicklung.
    § 9. Geschichtliche Entwicklung.
  • § 10. Ortsgemeinden.
  • § 11. Distriktsgemeinden.
  • § 12. Kreisgemeinden.
  • Vierte Abteilung. Allgemeine Tätigkeit der Staatsgewalt.
  • § 13. Gesetz und Verordnung.
  • § 14. Das staatliche Zwangsrecht gegen die Person.
  • § 15. Das staatliche Zwangsrecht gegen das Vermögen.
  • Fünfte Abteilung. Finanzrecht.
  • § 16. Das Finanzrecht des Staates.
  • § 17. Das Finanzrecht der Gemeinden.
  • § 18. Die Stiftungen.
  • Sechste Abteilung. Landesverwaltung.
  • § 19. Polizei.
  • § 20. Verwaltungstätigkeit in bezug auf das natürliche Leben.
  • § 21. Verwaltungstätigkeit in bezug auf das wirtschaftliche Leben.
  • § 22. Verwaltungstätigkeit in bezug auf das geistige Leben.
  • Siebente Abteilung. § 23. Auswärtige Angelegenheiten.
  • Achte Abteilung. § 24. Verhältnis Bayerns zum Reiche.
  • Neunte Abteilung. § 25. Das Heerwesen.
  • Sachverzeichnis.
  • Nachtrag.
  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Bayern. Nachtrag bis Oktober 1911.
  • Title page
  • Das Wesentlichste aus der Gesetzgebung des Königreichs Bayern bis zum 1. Oktober 1911.

Full text

49 II. Staat und Staatsverfassung. 
die Dienstaufsicht und das Dienststrafrecht über das 
ganze Personal seines Geschäftsbereichs. 
Der Personalstand der Ministerien, der sich nach 
dem Etat bestimmt, gliedert sich neben dem Minister 
als Vorstand in die Beamten’ des Referatsdienstes 
(Ministerialräte, Oberregierungsräte, Regierungs- 
räte usw., dann technische Räte und Beamte) und 
des Kanzleidienstes (Registratur, Sekretariat, Kanzlei, 
Expedition, Buchhaltung, BRechnungskommissariat). 
Bei den Zivilstaatsministerien ist ein Generalsekretär 
(Ministerialrat) aufgestellt, der sämtliche Ministerial- 
ausfertigungen mitzuzeichnen hat und die unmittelbare 
Leitung und Aufsicht über die Kanzlei, Expedition, 
das Sekretariat, die Registratur und die Dienerschaft 
führt. In den Ministerien können von den Ministern 
besondere Abteilungen gebildet und der Leitung eines 
höheren Ministerialbeamten unterstellt werden, denen 
auch die Erledigung von ‚Geschäftsaufgaben minder 
wichtiger Art übertragen werden kann. 
Hinsichtlich der Verteilung der Staatsgeschäfte 
unter die Ministerien ist die Krone unbeschränkt. 
Zurzeit bestehen sieben Staatsministerien, nämlich das 
des königlichen Hauses und des Äußern, das der 
Justiz, des Innern, des Innern für Kirchen- und 
Schulangelegenheiten, der Finanzen, der Verkehrs- 
angelegenheiten und das Kriegsministerium. 
Sämtliche Minister bilden als Gesamtministerium 
ein beratendes Organ der Krone, den Ministerrat; 
derselbe steht unter unmittelbarer Leitung das Königs 
und versammelt sich nur auf dessen Befehl; dem vom 
Könige ernannten Vorsitzenden liegt nur die förm- 
liche Geschäftsleitung ob. Der Zweck des Minister- 
rats ist die Aufrechterhaltung der Einheitlichkeit 
in den leitenden Regierungsgrundsätzen. Im be- 
sonderen sind ihm zugewiesen: die Frage des ge- 
meinen Nutzens usw. bei Abtretungen und Be-
	        

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