Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1848
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1848.
Volume count:
32
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht’sche private Hof-Buchdruckerei
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1848
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 16.
Volume count:
16
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Bekanntmachung, Veränderungen der Arznei-Taxe.
Volume count:
47
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der deutsche und österreichisch-ungarische Vormarsch auf Weichsel und San.
  • Die Schlachtenfolge um die San- und Weichsellinie.
  • Hindenburgs strategischer Entschluß vom 8. Oktober.
  • Der Vorstoß auf Warschau.
  • Die Schlacht bei Warschau (erste Phase).
  • Die Schlacht am San (erste Phase).
    Die Schlacht am San (erste Phase).
  • Die Kämpfe zwischen Njemen und Angerapp.
  • Die Schlacht am San (zweite Phase).
  • Die Kämpfe um die Übergänge des Sanflusses.
  • Die Kämpfe am Dnjestr und am Strwiaz.
  • Die strategische Lage vom 13. bis 14. Oktober.
  • Die Schlacht bei Stary-Sambor und Chyrow (erste Phase).
  • Die Schlacht bei Stary-Sambor und Chyrow (zweite Phase).
  • Der Angriff der Österreicher auf Stryj.
  • Der Angriff der Österreicher am Strwiaz.
  • Die Schlacht bei Iwangorod (erste Phase).
  • Die Schlacht bei Warschau (zweite Phase).
  • Hindenburgs strategischer Entschluß vom 17. Oktober.
  • Die Schlacht bei Warschau (dritte Phase).
  • Die Schlacht bei Iwangorod (zweite Phase).
  • Der Einbruch der Russen am San.
  • Die Lage in Polen vom 20. und 21. Oktober.
  • Der Angriff Dankls auf Iwangorod.
  • Die Kämpfe an der Rawka.
  • Die Schlacht bei Iwangorod (dritte Phase).
  • Die Schlacht an der Opatowka.
  • Die strategische Lage am 1. November.
  • Die Schlacht bei Stary-Sambor und Chyrow (dritte Phase).
  • Der Rückzug der Verbündeten von Weichsel und San.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Full text

244 Der Feldzug im Osten vom 12. Sept. bis 5. Nov. 1914 
geschlagen wurde, konnte dahber an der Koprzywianka nicht mehr erneuert 
werden. Dankl mußte jetzt für sich selbst und die Rettung seiner Armee sorgen. 
Am die 1. Armee der Vernichtung zu entziehen, beschloß General 
v. Dankl, sofort hinter die Nida zurückzugehen, und wandte sich an die 
Heeresleilung mit der Bitte, ihm dies zu erlauben. 
Die strategische Lage am 1. November 
Als Dankl nicht mehr in der Lage war, die Opatowkalinie zu halten 
und dadurch den linken Flügel der Armeen am San zu decken, war die 
große Entscheidung gefallen. Wohin die Entwicklung führte, lag am 2. No- 
vember noch im Dunkel, aber es war klar, daß der Verzicht auf die Durch- 
führung des Angriffsfeldzuges in Polen kein endgültiger sein konnte. Dieses 
Bewußtsein stärkte den Feldherren Franz Josephs das Herz, als sie sich ge- 
nötigt sahen, dem Ansuchen General Danlls zu enksprechen. Die 1. Armee 
wurde nicht nur über die Nida zurückgerufen, sondern sogar unter die Kanonen 
von Krakau zurückgeführt. Der Feldzug in Polen war zu seinen Anfängen 
zurückgekehrt und die Russen der Lage Meister geworden. 
Der Großfürst stand schon am 30. Oktober mit fünf Armeen zwischen 
Kutno und Opatow im Felde und schob diesen Massen immer noch neue 
Streiter nach, um die deutsche Armee und Dankle 1. Armee unter einer 
Lawine von unerhörter Mächtigkeit zu begraben. Das war ihm an der 
Weichsel, an der Rawka und der Islganka nicht geglückt, aber der Feldzug 
anscheinend zu seinen Gunsten entschieden, dem der Gegner räumte das Feld. 
Hindenburg hatte den großen Waffengang im entscheidenden Augenblick ab- 
gebrochen, als Nikolais vorwärts rollende Massen an der Rawka zum Stehen 
gekommen, aber links überquellend auf Kutno vorprallten und vor Iwangorod 
die Riegel brachen. Da riß er den linken Flügel von Lodz auf die Warta 
zurück und nahm die Armee am 31. Oktober in die Linie Wlosczowa— 
Nowo--QJadomsk—Szezercow—Sieradz—Warta zurück. Die Armee, die am 
28. Oktober noch an der Bzura, der Rawka und der Radomka gefochten hatte, 
verschwand plößlich, wie von olympischem Gewölk verhüllt, den Augen des 
Gegners und erschien drei Tage später binter der Warta und der Widawka 
50—70 Kilometer weiter westlich, so daß die Lawine, die der Großfürst über 
sie zu wälzen gedachte, drei Tagemärsche hinter ihr dreinkroch. Hindenburg 
hatte sich der Umfassung entzogen und der Wersuchung widerstanden, auf 
halbem Wege noch einmal zu schlagen, um nicht von Lodz nach Süden auf die 
Linie Kielze—Czenslochaou abgedrängt zu werden. Er begnügte sich, Dankls 
linke Flanke bei Cechiny zu stühen, bis dieser hinter die Nida zurückging. 
Als dies geschah, verschwand die deutsche Armee von der strategischen 
Bildfläche.
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.