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Amtliche Kriegsdepechen Band 7 (7)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepechen Band 7 (7)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1848
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1848.
Volume count:
32
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht’sche private Hof-Buchdruckerei
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1848
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 32.
Volume count:
32
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Bekanntmachung des Gesetzes vom 27. Oktober 1848, die Verlängerung des gegenwärtigen Vereins-Zoll-Tarifs betreffend.
Volume count:
98
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepechen
  • Amtliche Kriegsdepechen Band 7 (7)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • August 1917.
  • September 1917.
  • Oktober 1917.
  • November 1917.
  • Dezember 1917.
  • Januar 1918.
  • Neuer Geländegewinn bei Marcoing.
  • Ein englisches Kanonenboot versenkt.
  • Gesteigerte Feuertätigkeit im Westen.
  • Die Kampflage am Pive-Ufer.
  • Französische Vorstöße in der Champagne gescheitert.
  • Beteiligung der Ukraine an den Friedensverhandlungen.
  • Rußland fordert Verlegung der Friedensverhandlungen nach Stockholm.
  • Lebhafte Artilleriekämpfe im Westen.
  • Unterbrechung der Verhandlungen von Brest-Litowsk. - Deutschland lehnt die Verlegung nach Stockholm ab.
  • Rückkehr der russischen Delegation nach Brest-Litowsk.
  • Lebhafte Feuerkämpfe in Flandern.
  • Ueberraschender Einbruch westlich von Bezonvaux.
  • Falsche Gerüchte vom Rücktritt Ludendorffs.
  • Beschießung von Piombino durch ein U-Boot.
  • Der Ablauf der zehntägigen Frist für die Entente. - Eine Kundgebung der Mittelmächte.
  • Anerkennung der finnischen Republik durch Deutschland.
  • Erhöhte Gefechtstätigkeit in Flandern.
  • Heftige Artillerietätigkeit an der Westfront.
  • Die Rückkehr der russischen Friedensdelegierten.
  • Ein britischer Zerstörer torpediert.
  • Lebhafter Artilleriekampf im Sundgau.
  • Wiederaufnahme der Verhandlungen in Brest-Litowsk.
  • Ergänzung der Sperrgebietserklärung.
  • Wilsons Friedensprogramm (Die 14 Punkte).
  • Englische und französische Vorstöße gescheitert.
  • Starke französische Angriffe bei Flirey gescheitert.
  • Die Sonderfriedensverhandlungen mit Rußland.
  • Ein englisches Hospitalschiff vernichtet.
  • Die Luftbeute im Dezember.
  • Rußland verzichtet auf die Verlegung der Konferenz.
  • Selbständige Teilnahme der Ukrainer an der Friedenskonferenz. - Trotzki über den Verzicht auf Stockholm.
  • Annullierung der russischen Staatsschuld.
  • Gescheiterte englische Vorstöße bei Ypern.
  • Beginn der Kommissionsberatungen in Brest-Litowsk.
  • Artilleriekämpfe im Westen.
  • Artillerietätigkeit an der Westfront und in Italien.
  • Debatte über Räumung und Selbstbestimmungsrecht in Brest-Litowsk. - Scharfe Erklärung des Generals Hoffmann.
  • Gesteigerte Artillerietätigkeit bei Lens.
  • Italienische Angriffe am Monte Pertica gescheitert.
  • Vorschläge der Mittelmächte in Brest-Litowsk.
  • Annäherung in einzelnen Punkten.
  • Russisches Ultimatum an Rumänien.
  • Neue vergebliche Vorstöße der Italiener.
  • Vorstoß deutscher Seestreitkräfte gegen die englische Küste.
  • Die Räumungsfrage bei den Verhandlungen in Brest-Litowsk.
  • Erfolgreicher Fortgang der Verhandlungen mit den Ukrainern.
  • Erneute italienische Angriffe am Monte Pertica gescheitert.
  • Erkundungsgefechte an der Westfront.
  • Feuerüberfälle im Brenta-Gebiet.
  • Geringe Gefechtstätigkeit an der Westfront.
  • Eröffnung der russischen Konstituante.
  • Abreise Trotzkis von Brest-Litowsk. - Vertagung auf zehn Tage.
  • Ein italienischer Truppentransportdampfer versenkt.
  • Lebhafte Feuertätigkeit an der Westfront.
  • Die Konstituante von den Bolschewiki gesprengt.
  • Heftige Artilleriekämpfe an der englischen Front.
  • Einigung über den Frieden mit der Ukraine.
  • Auflösung der russischen Konstituante durch die Sowjets.
  • Ein englischer Vorstoß bei Vendhuille abgeschlagen.
  • Die U-Boot-Beute im Dezember: 702000 Tonnen.
  • Die Auflösung der russischen Konstituante.
  • Lebhafte Artillerietätigkeit bei Ypern.
  • Türkischer Flottenvorstoß aus den Dardanellen. -Die ,,Breslau" gesunken.
  • Gesteigerter Feuerkampf an der flandrischen Front.
  • Feldmarschalleutnant v. Hoefer gestorben.
  • Keine besonderen Ereignisse.
  • Reichskanzler Graf Hertling über Wilsons 14 Punkte.
  • Zwei deutsche Minensuchboote gesunken.
  • Erkundungsgefechte an der Westfront.
  • Artilleriekämpfe im Westen und an der Brenta.
  • Deutsche U-Boote an der brasilianischen Küste.
  • Die ,,Göben" wieder flott geworden.
  • Heftiger Artilleriekampf am Col del Rosso.
  • Rückkehr Trotzkis nach Brest-Litowsk.
  • Abbruch der diplomatischen Beziehungen Rußlands zu Rumänien.
  • Italienische Angriffe zwischen Asiago und der Brenta.
  • Die italienischen Angriffe zwischen Asiago und Brenta gescheitert. - Luftangriff auf London.
  • Zwei englische U-Boote vernichtet.
  • Revolution in Finnland.
  • Der Col del Rosso in den Händen der Italiener.
  • Ein englisches Transportbegleitschiff versenkt.
  • Luftangriff auf Paris.
  • Lebhafte Artilleriekämpfe auf der Hochfläche von Asiago.
  • Der Luftangriff auf Paris.
  • Februar 1918.
  • März 1918.
  • April 1918.
  • Mai 1918.

Full text

-.s-" 
  
Die russische Delegation erwartei Antwort hierauf in Petersburg. Was den Vorschlag der 
deutschen und öslerreichisch-ungarischen Delegation vom 25. Dezember, wenigstens in der Fassung 
der ersten beiden DHunkie, anbelangl, so sieht die Regierung der Russschen Republik als geschöfts. 
führender Hauptausschuß der Sowjets in voller llebereinstimmung mit der von unserer Friedens. 
delegation ausgedrückten Meinung diesen Vorschlag als dem Grundsahz der freien Selbstbestimmung 
der Völker widersprechend an, selbst in der eingeschränkten Form der Antworterkldrung des 
Vierbundes. Der Vorsihende der Delegation. 
Josse. (W. T. B.) 
Lebhafte Artilleriekämpfe im Westen. 
Großes Hauptquartier, 4. Januar. 
Westlicher Kriegeschauplah. Fast an der ganzen Front kam es zu lebhaften 
Kämpfen der beiderseitigen Artillerien. Klares Frostwefter begünstigte ihre Täkigleit. 
Bei englischen Vorsößen, die ösflich von Ipern und nördlich vom La-Basséc= Kanal 
scheiterken, sowie bei eigenen erfolgreichen IUnternehmungen südösilich von Moeuvres 
und in der Champagne wurden Gefangene und einige Maschinengewehre eingebracht. 
Seit dem 1. Januar verloren unsere Gegner im Luftlampf und durch Abschus 
von der Erde 23 Flugzeuge und 2 Fesselballons. Oberleutnant Lörzer errang seinen 
20. Lufisieg. 
Oestlicher Kriegsschauplatz. Nichts Neues. 
An der mazedonischen Front und italienischen Frontk keine besonderen 
Ereignisse. Der Ersie Generalquartiermeister. 
Ludendorff. (W. T. B.) 
Unterbrechung der Verhandlungen von Brest-Litowsk. — Deussch- 
land lehnt die Verlegung nach Stockholm ab. 
Berlin, 4. Zanuar. Im Hauplausschuß des Reichslags erklärte der Reichskanzter Gras 
Hertling: Die russische Regierung schlägt eine Derlegung der Verhandlungen von Brell.Litow# 
nach Stockholm vor. Ganz abgesehen davon, daß wir nicht sn der Lage sind, uns von den 
Russen Vorschriften über den Ort machen zu lassen, wo wir die Verhaondlungen weiterführen 
sollen, darf ich dorauf hinweisen, daß eine Verlegung nach Stockholm zu außerordentlich grosien 
Schwierigkeilen führen würde. Zch will nur die eine Schwierigkeit anführen, daß die direkte 
Berbindung, die die verhandelnden Delegierten mit ihren Haupkslädten Berlin, Wien, Soßa, 
Konstantinopel und Peiersburg haben müssen — die direkten Verbindungen, die in Brest.Lüowst 
angelegt sind, funktionieren gul —, in Siockholm auf die größten Schwierigkelten soßen würde. 
Schon dieser eine Dunkt führt dazu, daß wir nicht darauf eingehen können. Dazu kommt, daß 
die Machenschasien der Entente, Mißtrauen zu säen zwischen der russischen Regierung, ihren 
Dertreiern und uns, dort neuen Boden gewinnen würden. 
Ich habe daher den Herrn Staatssekretär v. Kühlmann beaustragl, diesen Vorschlag ab. 
zulehnen. (Bravol) 
Inzwischen sind in Brest. Litomsk Vertreier der Ukraine eingekrofsen, und zwar nicht nur 
als Sachverständige, sondern mil VBollmachten zu Verhandlungen ausgestakltet. Wir werden 
ganz ruhig mit den Dertreiern der Ukroine weiterverhandeln. 
Ich süge noch hinzu, daß von Detersburg milgeteilt worden ist, dle russische Regierung 
lönne auf Dunkt 1 und 2 unserer Vorschläge nicht eingehen. Diese beiden Dunkte beziehen sich 
  
  
	        

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